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Der EHC Winterthur holt im Heimspiel gegen den HC Red Ice keine Punkte. Mit 3:5 trennen sich die beiden Teams.

 

Das Spiel war sicher keines, das in die Geschichte des EHC Winterthur eingehen wird. Da nach wie vor einige Schlüsselspieler verletzt sind, konnte Headcoach Studer auch heute kein vollständiges Team stellen. Dies machte sich vor allem in der Verteidigung bemerkbar. Die ersten Minuten überstanden die Löwen schadlos, richtig zwingend tauchten die Gäste aber auch selten vor Remo Oehningers Tor auf. In der 6. Minute war es dann aber soweit: Red Ice eröffnete das Score. Vier Minuten später konnte Luka Hoffmann ausgleichen. Doch nur 15 Sekunden später legte Red Ice wieder vor. 13 Sekunden vor Schluss erhöhten die Walliser dann auf 1:3.

 

Das Mitteldrittel ist schnell beschrieben. Beide Seiten erzielten je ein Tor. Ansonsten waren wenig gelungene Aktionen zu beklatschen. Das Spiel wirkte zäh. Das Tor für Winterthur gelang Timon Vesely in der 34. Minute.

 

Auch im letzten Spielabschnitt gewann das Spiel nicht an Qualität. Ab der 44. Minute musste Winterthur eine 4-minütige Unterzahl bewältigen, was ohne Folgen blieb. Dafür konnten die Platzherren ab der 47. Minute für fast fünf Minuten mit einem Mann mehr agieren, da ein Walliser wegen eines Checks gegen den Kopf von Tim Wieser in die Kabine geschickt wurde. Diese Überzahl konnte nicht ausgenützt werden. Dafür konnte Thomas Büsser in der 58. Minute den Anschlusstreffer zum 3:4 erzielen. Es keimte nochmals Hoffnung auf einen Sieg auf. Ohne Goalie dafür mit sechs Feldspielern versuchte Winterthur den Treffer zu erzielen. Leider gelang das nicht. Red Ice schoss dafür das fünfte Tor ins leere Netz zum Schlussresultat von 3:5.