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Am Schluss war das Resultat eindeutig. Aber auch ein Resultat, das zu erwarten war. Mit 1:5 verlor der EHC Winterthur gegen den SC Langenthal. Doch der EHCW reiste mit einem grossen Handicap in den Oberaargau: gleich 9 Stammspieler fehlten. Wichser, Studer, Tonndorf, und Furrer sind nach wie vor verletzt. Hombgerger, Hartmann, Gähler, Weber, Bader wurden beim EHC Kloten eingesetzt. Das bedeutete, dass Winterthur nur mit 3 Blöcken an diese schwere Aufgabe herangehen musste.

 

Und wieder einmal zeigte sich, dass ein guter Teamspirit enorm viel bewirken kann. Langenthal, auch gegen ein Winterthur mit Vollbestand, ein klarer Favorit, tat sich zu Beginn recht schwer. In der 11. Minute gingen die Hausherren dann jedoch in Führung. Winterthur verfolgte die Strategie, aus der Defensive heraus auf Konter zu spielen. Sie taten dies sehr gut und es dauerte bis in die 39. Minute, ehe Langenthal in einem Powerplay den zweiten Treffer erzielen konnte.

 

Im letzten Drittel schaffte Winterthur kurz nach der Pause den Anschlusstreffer. Fadri Lemm war in der 42. Minute erfolgreich. Nur zwei Minuten später stellte Langenthal den Zweitorevorsprung jedoch wieder her. In der Folge nützten sie die schwindenden Kräfte der Winterthurer gnadenlos aus. In den letzten gut fünf Minuten trafen die Berner noch zweimal zum Endstand von 5:1 für Langenthal.

 

Winterthur kann sich weiterhin auf dem dritten Tabellenrang halten, aber die Konkurrenz rückt auf.