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Der EHC Winterthur verliert gegen die Biasca Ticino Rockets auswärts mit 3:4 nach Verlängerung. Dabei hatte der EHCW lange wie der klare Sieger ausgesehen.

 

Winterthur konnte das Spiel von Beginn weg schnell in die Hand nehmen. Man machte gut Druck auf das gegnerische Tor und kreierte etliche Chancen. Die Begegnung nahm in der Folge immer mehr Fahrt auf. Die Rockets agierten mehrheitlich aus der Defensive. So war es dann die logische Folge, dass Winterthur in der 10. Minute durch Joshua Theodoridis mit 1:0 in Führung ging. Das Tor gelang in Unterzahl.

 

Kurz nach Anpfiff ins zweite Drittel fiel Atanasio Molina durch einen Check gegen den Kopf aus. (Ob und wie sich Molina durch das Foul  verletzt hat, war bei Spielschluss noch nicht bekannt.) Dies bescherte Winterthur eine fünfminütige Überzahlsituation. Diesen Umstand nutzte Gian-Andrea Thöny zum 2:0.  In der 30. Minute erhöhte Alex Hutchings dann sogar auf 3:0. Soweit so gut. Was dann jedoch geschah, wird im Nachgang analysiert werden müssen. Winterthur gewährte den Tessinern plötzlich viel mehr Raum. Diese profitierten in der 39. Minute und schossen das erste Tor.

 

Das dritte Drittel schloss an das Ende des Vorangegangenen an. Winterthur war verunsichert, kam nicht mehr richtig ins Spiel. In der 44. Minute schoss das Heimteam den Anschlusstreffer und in der 47. Minute glichen sie gar aus. Dem EHCW gelang es nicht mehr, den Tritt zu finden. Die Südschweizer hingegen hatten mehrere Gelegenheiten, ihren ersten Vollerfolg einzufahren. Es blieb dann doch beim Unentschieden bis zum Ende der regulären Spielzeit.

 

In der Verlängerung trafen dann die Rockets nach einer vergebenen Grosschance von Winterthur. Damit gewinnen die Tessiner zum ersten Mal in dieser Saison. Und Winterthur muss mit nur einem Punkt die Heimreise antreten. (Marcel Jäggi)