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In der Oltner Kleinholz-Halle spielt der EHC Winterthur zunächst formidabel mit. Im Mitteldrittel drehen die Powermäuse aus Olten auf und zerzausen die gute Leistung des EHCW kräftig.

 

Der EHC Winterthur bekam es nach der Nati-Pause mit dem EHC Olten zu tun über. Zum ersten Mal auf Schweizer Eis stand die Neuverpflichtung Jared Gomes.  Die Oltner konnten mit der Tabellensituation nicht zufrieden sein und mussten eine Reaktion zeigen. Diese blieb zunächst aus. Es waren gar die Winterthurer, welche das Zepter übernahmen. Eine erste Überzahl konnte durch die Gäste nicht genutzt werden. In der 13. Minute war es an Anton Ranov, die Löwen in Führung zu schiessen. Die gute Leistung wurde mit einem ersten Erfolg gekrönt. Weitere Überzahlmöglichkeiten konnten dann gegen Schluss des Drittels nicht genutzt werden. Dies sollte sich im Mitteldrittel rächen.

 

Kaum aus den Katakomben zurück, kam der EHC Olten auch schon zum Ausgleich. Hohmann nutzte die Gelegenheit und traf zum ersten Mal für die Hausherren. Bis in die 28. Minute hielt dieses Skore stand. Danach folgten fatale 45 Sekunden. Zunächst traf Chiriaev zur Führung der Solothurner. Und kurze Zeit später folgte ein weiterer Treffer durch Gervais. Mit diesem Stand hatten die Hoffnungen dennoch Bestand. Grossniklaus hatte jedoch etwas dagegen und erhöhte kurz vor der zweiten Pause auf 4-1 für die Powermäuse.

 

Der Start ins Schlussdrittel gelang optimal. Ein noch laufendes Powerplay wurde durch Silvan Hess's ersten EHCW-Treffer und dem ersten Assist von Jared Gomes zum Anschluss genutzt. Nur 40 Sekunden waren gespielt. Die Hoffnung auf Punkte wurde dann ab der 54. Minute jäh zunichte gemacht. Mit den Treffern durch Rouiller und Horansky erhöhten die Oltener zum Schlussstand von 6-2.