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Der EHC Winterthur bestimmt in Zug über weite Strecken die Partie, gewinnt aber zum Schluss nur einen Punkt. Die fehlende Effizienz und Pech im Penaltyschiessen bescheren der EVZ Academy den Sieg.

 

In der kühlen Academy Arena in Zug war der EHC Winterthur im Kampf um die Playoff-Plätze auf Punkte angewiesen. Entsprechend starteten die Löwen engagiert in die Partie. Die sich bietenden Chancen konnten im 1. Drittel nicht genutzt werden. Ebenso wurden die Gelegenheiten im Powerplay ausgelassen. Das Schussverhältnis von 13:5 zu Gunsten der Winterthurer widerspiegelte das Kräfteverhältnis auf dem Eis. 

 

Im zweiten Drittel sollte sich das Bild nicht ändern. Winterthur spielte organisiert und mit Zug aufs Tor. Jedoch sollte die Torausbeute vorerst auf Null bleiben. Wie im ersten Drittel wurden mögliche Powerplay-Gelegenheiten schmerzlich ausgelassen. Dies sollte sich nach Spielhälfte ändern. Eine erneute Strafe gegen Bach Nielsen von Zug konnte endlich genutzt werden. Reto Kobach liess sich als Torschütze notieren. Bis Drittelsende blieben noch genug Möglichkeiten um die Führung auszubauen. Dies sollte nicht gelingen, was sich später rächen würde.

 

Zwar konnten die Löwen im Powerplay ins letzte Drittel starten, jedoch blieb auch diese Gelegenheit ohne Erfolg. Im Gegenteil, es war die Academy welche eine unübersichtliche Situation vor dem Tor von Remo Oehninger zum Ausgleich nutzte. Es wurde solange nachgestochert, bis die Scheibe hinter der Linie lag. Schwenninger wurde als Torschütze festgehalten. Beide Teams hatten danach genügend Gelegenheiten um sich die volle Punktezahl zu sichern. Da aber beide Torhüter eine solide Leistung boten, musste die Partie im Penaltyschiessen entschieden werden. Auch hier klebte den Winterthurern das Pech an den Stöcken. Mal um Mal blieb der krönende Abschluss verwehrt. So sicherte sich die EVZ Academy mit zwei verwerteten Versuchen den Zusatzpunkt.