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Erneut ist es ein schwieriges Kapitel, welches der EHC Winterthur zu schreiben hat. Man ist absolut auf der Höhe, zum Schluss gelingt es aber nicht den Sieg in Winterthur zu behalten. Es bleibt eine knappe 1-2 Niederlage.

 

Mit der Wut im Bauch von der Niederlage vom Dienstag starteten die Löwen in das Spiel gegen den Favoriten aus dem Thurgau. Das Team von Headcoach Stephan Mair konnte zuletzt vier Partien en suite erfolgreich gestalten. So war die Favoritenrolle auch den Gästen zuzuordnen. Drittel Eins ist schnell erzählt. Diverse Chancen auf beiden Seiten, jedoch ohne Reusitte zu erzielen. Im Gegenteil, beide Teams kontrollierten sich gegenseitig. So wurde nichts aus einer Führung.

 

Drittel Zwei war dem gleichen Geschehen zuzuordnen. Das Momentum kippte hin und her, ohne jedoch Partei zu ergreifen. Selbst die Strafen im Mitteldrittel boten keine Gelegenheit. So kam es, dass das dritte Drittel über den Ausgang des Spiels zu entscheiden hatte. Zunächst kassierten die Gäste des HCT Strafen. Fuhrer und Wydo mussten in die Kühlbox. Einmal stand das Gehäuse im Weg, ein ander Mal zischte die Scheibe knapp am Tor vorbei; der Puck wollte nicht für den EHCW ins Tor. Es war dann tatsächlich einer komischen Situation geschuldet, dass der HCT in Führung ging. Ein Schuss von Merola fand den Weg ins Tor der Winterthurer. Was sollte man da noch tun? Headcoach Zeiter ersetzte Torhüter Guggisberg in der 58. Minute. Nur wenige Sekunden später lag die Scheiber wieder im Netz.

 

Sollte es dies gewesen sein? Mitnichten. Topskorer Anthony Nigro verstand es, die Scheibe dann doch noch hinter Torhüter Schwendener zu versorgen. Jedoch kam diese Kosmetik zu spät. Winterthur verliert auf ärgerliche Art ein Spiel, in welchem einmal mehr zusätzliche Punkte möglich gewesen wären.