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Der EHC Winterthur kann zwar in Kloten mit fast allen Kräften antreten, die Punkte bleiben allerdings in weiter Ferne. Wegen eines verpatzten Mitteldrittels verlieren die Löwen in der Swiss-Arena mit 

 

Nach der Nati-Pause konnte Headcoach Michel Zeiter auf ein fast vollständiges Kader zählen. Entsprechend motiviert und solide starteten die Winterthurer ins Spiel gegen das Team der Stunde. Die Klotener schlossen in den vergangenen Wochen die Lücke zum Mittelfeld und rollen die Tabelle von hinten auf. Das erste Drittel konnte der EHCW ausgeglichen gestalten. Die herausgespielten Chancen wurden von den beiden Torhütern zunichte gemacht. So endete das erste Drittel torlos.

 

Das Mitteldrittel sollte nicht lange so bleiben. Nach nur 80 Sekunden konnte Wetli für die Klotener ein erstes Mal die Scheibe im Winterthurer Tor unterbringen. Von diesem Rückstand zeigten sich die Löwen noch nicht beeindruckt. Anders sah es dann 10 Minuten später aus. Combs erhöhte für die Klotener auf 2-0. Und als wäre dies noch nicht Schaden genug, leuchtete die rote Lampe hinter dem Winterthurer Tor bereits ein weiteres Mal. Danach prägten zwar viele Strafen gegen die Löwen das Spiel, jedoch konnte die Verteidigung erneut im Unterzahlspiel glänzen. Dies darf sicherlich als positiver Aspekt aus dem Spiel mitgenommen werden.

 

Das letzte Drittel versuchten die Winterthurer umgehend zur Resultatkorrektur zu nutzen. Ein erster Versuch in einem Powerplay in der 50. Minute schlug noch fehl. Jedoch nicht für lange. In der 53. Minute schlug dann Jared Gomes zu. Eine Strafe gegen die Klotener konnte endlich ausgenutzt werden. Diese Reaktion kommt allerdings leider zu spät. Der EHC Kloten gewinnt erstmals ein Heimspiel in dieser Serie.