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Den Schwung aus dem Sieg gegen die Rockets vom Freitag nahmen die Winterthurer zwar mit ins Spiel gegen die Academy, jedoch wurden die Chancen einmal mehr nicht genutzt. Dies war nur einer der Gründe, welche zur 1-3 NIederlage gegen die Zuger führte. 

 

Am Freitagabend war die Winterthurer Hockeywelt wieder einmal in Ordnung. Ein schwungvoller Sieg gegen die Ticino Rockets machte Mut für die Partie gegen das Zuger Farmteam. Bereits nach 90 Sekunden erhielten die Löwen die Gelegenheit zur Führung im Powerplay. Dieses und ein weiteres Überzahlspiel konnten allerdings nicht verwertet werden. Dies lag zunehmend auch am Zuger Schlussmann Aeschlimann, welcher einen guten Nachmittag einziehen konnte. Torlos gingen die Teams in die erste Pause.

 

Wie in anderen Partien auch schon, dauerte es nicht lange bis der EHC Winterthur im Mitteldrittel in Rückstand geriet. Kelvin Walz, Sohn von EVZ-Legende Wes Walz, brachte das Heimteam in der Bossard Arena nach 140 Sekunden in Führung. Danach sollten sich nicht die Tore häufen, es waren die Strafen welche mehr und mehr zum Ärgernis auf beiden Seiten wurden. Zuletzt eine Strafe gegen Jari Allevi, welche ins Schlussdrittel mitgenommen wurde.

 

Der Zuger Oejdemark konnte im anstehenden Powerplay prompt die Führung ausbauen. Ein herber Rückschlag für den EHCW. Danach mutete das Spielgeschehen zuweilen chaotisch an. Hüben wie drüben wurden viele Strafen ausgesprochen, ab welchen man teilweise den Grund berechtigerweise hinterfragen konnte. Tore fielen auch noch. Rudolf erhöhte in einer unübersichtlichen Situation auf 3-0 für die Hausherren. Eine Minute später konnten die Winterthurer durch Anthony Nigro zwar noch verkürzen, dies war jedoch dann der Schlusspunkt in einer zum Schluss zerfahrenen Partie.