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Die positiven Aspekte aus den letzten Spielen konnte gegen die GCK Lions nicht mitgenommen werden. Ohne den nötigen Killerinstinkt kassiert der EHC Winterthur eine erneut ärgerliche Niederlage. Die Gäste aus Küsnacht gewinnen mit 2-3. 

 

Erstmals in dieser Saison konnte der EHC Winterthur in Vollbesetzung antreten. Dies nährte die Hoffnung auf dringend benötigte Punkte. Es sollte jedoch anders kommen. Die Winterthurer Spieler agierten zunächst eher zögerlich. Das Spiel wogte hin und her ohne dass es im Spiel zu klaren Chancen kommen sollte. Einen ersten Rückschlag mussten die Löwen in der 13. Minute hinnehmen. Suter traf zur Führung für die Gäste. 

 

Im zweiten Drittel musste eine Änderung herbei geführt werden. Diese suchte man aber vergebens. Es machte den Eindruck, als lief das Spiel an den Winterthurern vorbei. Dies führte kurz nach Spielhälfte prompt zum nächsten Gegentreffer. Lazarevs konnte erhöhen. Nun wurden die Lebensgeister der Hausherren geweckt. Im nächsten Powerplay traf Toni Ranov endlich. Die Freude währte allerdings nicht lange. Nur vier Minuten später trafen die Lions durch Puide erneut.

 

Drittel Nummer Drei spielte sich zwar vermehrt vor dem Gästetor ab, jedoch blieb die Ausbeute nicht genug hoch. Anthony Staiger war es vergönnt den letzten Treffer des Abends zu erzielen. Mit dem 2-3 nahm der Abend und das Hockeyjahr 2018 ein unerfreuliches Ende.