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Nach 12 Minuten und einem 2-Tore-Rückstand gegen den Leader aus Olten hätte wohl niemand mehr einen Rappen auf die Löwen gewettet. Doch es kam anders...  

 

Was wurde nicht alles diskutiert und beanstandet in den letzten Spielen? Schwache Ausbeute vorne, Fehler hinten; und jetzt folgte ausgerechnet der Leader mit der besten Offensive. Bis zur 10. Minute gestaltete sich die Partie ganz nach den Vorstellungen des EHC Winterthur. Die Löwen spielten gut mit und erarbeiteten sogar einen gewissen Druck. Jedoch genau in diese Phase erfolgte prompt ein fataler Fehler. An der blauen LInie ging die Scheibe verloren und ermöglichte den Gästen einen Gegenstoss. Die Oltener Offensive liess sich nicht zweimal bitten und traf zur Führung. Nur knapp zwei Minuten waren danach gespielt und Olten erhöhte die Führung. Sollte dies ein weiterer fataler Abend für den EHCW werden? Silvan Hess hatte etwas dagegen. Kurz vor der ersten Pause verkürzte der Langenthaler Stürmer auf 1-2. Ein erstes Lebenszeichen der Löwen.

 

Das Mitteldrittel sollte die Hoffnungen der Fans in der Zielbau Arena erfüllen. Zunächst schienen sich die Gäste aus dem Kanton Solothurn zu erholen. In der 34. Minute fassten sie nach einem Wechselfehler einen kleine Strafe. 35 Sekunden waren gespielt ehe Jared Gomes zum Ausgleich einschieben konnte. Gar mancher Fan rieb sich verwundert die Augen. Es kam noch besser. Tim Wieser, freigespielt von Ron Martikainen, traf nur 34 Sekunden später zur erstmaligen Führung der Löwen.

 

Lange liessen sich die Winterthurer Löwen im Schlussdrittel nicht bitten. In der 46. Minute und nach aufsässigem Nachsetzen erhöhte Martin Alihodzic auf 4-2. Sollte ausgerechnet gegen den Leader ein Befreiungsschlag gelingen? Jared Gomes beantwortete die Frage in Unterzahl mit JA. In der 53. Minute hämmerte er den Puck zum siegbringenden Treffer in die Maschen. Schlusspunkte bildeten die Treffer von Tim Wieser und Gervais für die Gäste zum Schlussstand von 6-3. Endlich konnten die Löwen wieder einmal einen Sieg verbuchen.