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Nun ist auch diese Premiere Tatsache: Der EHC Winterthur gewinnt im Wallis gegen den EHC Visp mit 4:3. Dieser Punktegewinn war nicht erwartet worden, wurde Visp doch als starkes Team eingeschätzt. Aber unsere Mannschaft wurde wohl unterschätzt.

 

Im ersten Drittel spielte man auf Abtasten. Keines der beiden Teams hatte grosse Vorteile. So musste man mit einem aus Walliser Sicht eher enttäuschenden 0:0 in die erste Pause gehen. Dies schien in der Kabine ein Thema gewesen zu sein, denn Visp kam mit mehr Dampf ins zweite Drittel und erzielte dann auch den Führungstreffer in der 26. Minute und doppelte in der 33. Minute nach. Nun war es am Headcoach der Löwen aus Winterthur, in der zweiten Pause die richtigen Worte zu finden, denn der Zweitorerückstand verhiess nichts Gutes. In der 44. Minute schaffte Tim Wieser den Anschlusstreffer. Doch nur knapp zwei Minuten später stellte das Heimteam den alten Abstand wieder her. Was Winterthur dann aber in den letzten 10 Minuten der Partie zeigte, was schlicht sensationell. Mit Kampf und Willen gelang Gian-Andrea Thöny in der 50. Minute erneut der Anschlusstreffer. Zwei Minuten glich Jorden Gähler zum 3:3 aus und in der 59. Minute zog Luca Homberger alleine aufs gegnerische Tor und erzielte das Game-Winning-Goal.