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Der EHC Winterthur schlägt den SC Rapperswil-Jona Lakers mit 6:4. Damit hat das Team definitiv bewiesen, dass es jeden Gegner in der National League B schlagen kann.

 

Die Eishalle Deutweg schien zu kochen, als die zahlreich angereisten Fans aus Rapperswil ihre Gesänge zelebrierten. Die Winterthurer Fankurve hielt tapfer dagegen. Irgendwie schien die Athomsphäre die Spieler zu beflügeln, denn Winterthur begann mit viel Druck und wenig Respekt die Partie. In der 7. Minute war es denn auch Thomas Studer der das Score für Winterthur im Powerplay eröffnete. Rapperswil glich zwei Minute später aus. In der 11. Minute brachte Topscorer Luca Homberger die Löwen im Powerplay wieder in Führung. Es dauerte dann bis zur 26. Minute, bis die Rosenstädter wieder ausgleichen konnten.

 

In der 36. Minute, Winti war wieder im Powerplay, brachte Gian-Andrea Thöny das Heimteam wieder in Führung. Nur 20 Sekunden später war wieder Unentschieden. Und es kam noch schlimmer, in der 42. Minute ging Rappi zum ersten Mal in dieser Partie in Führung. Winterthur war unter Dauerdruck und doch konnte man sich immer wieder aus der Umklammerung lösen. So auch in der 51. Minute, als Tim Wieser erneut ausglich. Als dann Thomas Mettler in der 57. Minute die Löwen wieder in Führung schoss, tobte die Halle. Der sechste Treffer ins leere Tor war noch Zugabe, erzielt von Topscorer Luca Homberger.

 

Nun steht am kommenden Dienstag auswärts ein weiterer schwerer Brocken an: der EHC Olten.