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Der eine Punkt klingt nach wenig. Und es wären tatsächlich deren drei drin gelegen. Führte der EHCW doch bis in die 59. Minute mit 2:1. Eine kleine Unachtsamkeit ermöglichte dem EHC Olten den Ausgleich in Überzahl in buchstäblich letzter Minute.

 

Zuvor hatte der EHCW das Spiel über weite Strecken im Griff. In der 9. Minute gingen die Hausherren durch Fabian Hurter im Powerplay mit 1:0 in Führung, nachdem die massive Druckphase der Gegner gut überstanden worden war. Der Vorsprung blieb bis zur 29. Minute bestehen. Da gelang Olten der Ausgleich. Wenige Minuten später folgen etliche Minuten in Unterzahl, teilweise gar längere Zeit in doppelter. Doch Olten brachte nichts Zählbares zustande. Im Gegenteil, Winterthur störte die Solothurner stets früh im Aufbau, weshalb kaum ein gefährliches Powerplay möglich war. Statt dessen tauchte immer wieder ein Winterthurer Spieler vor dem Torgehäuse von Olten auf und man war der erneuten Führung einige Male sehr nahe.

 

Die aufopfernde Kampfbereitschaft lohnte sich, denn in der 44. Minute erzielte Jorden Gähler den erneuten Führungstreffer in doppelter Überzahl. Diese Führung blieb bis zur 59. Minute bestehen, als sechs Oltener ihre letzte Chance suchten und sie dann auch fanden. Die anschliessende Verlängerung brachte keine Entscheidung, sodass das Penaltyschiessen diese herbeiführen musste. Hier hatte Olten dann die bessern Nerven und holte sich den Zusatzpunkt. Ein Punkt, den Winterthur nach der gezeigten Leistung auch verdient gehabt hätte.