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Nach den Strapazen vom Samstag liefern die Winterthurer Löwen dem Favorit La Chaux-de-Fonds ordentlich Paroli. Einige Unachtsamkeiten führen zu einer weiteren Niederlage.

 

Weniger als 24 Stunden nach dem Spiel auf dem Dolder gegen die GCK Lions stand für den EHCW bereits die nächste Partie auf dem Programm. Die Gäste aus dem Neuenburger Jura konnten einen Tag mehr an Ruhepause verzeichnen. Dies merkte man allerdings im ersten Drittel nicht. Der EHCW hielt kräftig dagegen und konnte sich manche Abschlusschance erarbeiten. Tim Wolf im Tor der Gäste war und sollte allerdings ein schwer zu bezwingender Gegner sein. Nach dem ersten Drittel trennten sich die Teams noch torlos.

 

Das zweite Drittel gestaltete sich zunächst gleich wie der erste Durchgang. Es schien aber, als würde das Momentum sich zu Gunsten der Gäste wenden. Dieser Eindruck erhärtete sich kurz vor Spielmitte. Die Winterthurer Spieler liessen für einen kurzen Moment den Topskorer der Neuenburger an der langen Leine und prompt liess sich dieser nicht zweimal bitten. Coffman sagte danke und traf zur Führung. Mitnichten ein Rückschlag für den EHCW. Wenige Minuten später fasste sich Samuele Pozzorini ein Herz und drosch den Puck zum Ausgleich in der 34. Minute über die Linie. Wo sollte der Weg nun hingehen? Leider in die falsche Richtung. Eine falsche Entscheidung in einem weiteren Powerplay für Winterthur führte zu einem Fehlpass und zu einem Tor für die Neuenburger. Cameron zog alleine auf Torhüter Oehninger los und liess sich nicht zweimal bitten. 

 

Ein Tor Rückstand ist im Eishockey bekanntlich keine grosse Hürde. Erneut war es aber Cameron welcher in der 45. Minute mit dem nächsten Treffer die Latte nochmals höher legte. Nun waren die Lebensgeister der Winterthurer geweckt. Ein Powerplay wurde endlich ausgenutzt. Anton Ranov traf energisch zum zweiten Treffer für die Hausherren. Nun drängten die Löwen energisch auf den Ausgleich. Leider sollte dieser nicht folgen. Im Gegenteil, es war erneut Cameron mit seinem dritten persönlichen Tor, welcher für die Entscheidung sorgte.  

 

 

Der Rahmen war speziell. Mit dem Winter Classic-Game haben die GCK Lions einen tollen Anlass organisiert. Die Ausbeute für die Winterthurer Löwen blieb allerdings unter den Erwartungen.

 

Die Kunsteisbahn Dolder hat schon manche Partie erlebt. Vor langer Zeit duellierten sich die (dazumal noch) Grasshoppers und der ZSC mit ihren Gegnern. Anlässlich des GC-Day wurde die Quali-Partie auf dem Dolder ausgetragen. Den besseren Start in die Partie erwischten die Gastgeber. Zunächst blieb ein Ausschluss gegen Samuel Keller ungenutzt. In der 9. Minute wurde jedoch das Skore eröffnet. Riedi traf zur Führung für die GCK Lions. Soweit hielten die Winterthurer den Schaden in Grenzen. Leider konnte eine doppelte Überzahl im ersten Drittel nicht genutzt werden. Es sollte sich noch rächen.

 

Die guten Vorsätze zum zweiten Drittel wurden unmittelbar nach dem Start zunichte gemacht. Mike Küng fasste für ein Beinstellen 5 Minuten + Spieldauer. Die GCK Lions konnten diese Überzahl zwar nicht nutzen, jedoch kurz danach bei Gleichstand die Führung ausbauen. Backman traf zur Doppelführung.Bis zur nächsten Pause sollte dies so bleiben.

 

Im letzten Drittel kam es dann knüppeldick. Bestrebt den Abstand zu verkürzen, wurden die Löwen gleich bestraft. Mit zwei Treffern innert 150 Sekunden wurden alle Hoffnungen der Winterthurer ausgelöscht. Sigrist und Büsser erhöhten zum zwischenzeitlichen 4-0. Anton Ranov und Tim Wieser konnten bis kurz vor Schluss zwar noch Resultatkosmetik betreiben, jedoch kamen diese Bestrebungen zu spät. Die GCK Lions gewinnen verdient ein Spiel in speziellem Ambiente.

 

 

EHCW Geschäftsführer Alexander Keller wird per Ende Saison 2018/19 die Sport AG verlassen. Zusammen mit seiner Familie wird Keller ein Jahr im Ausland verbringen. Unter seiner Führung ist die EHC Winterthur Sport AG wirtschaftlich stark gewachsen und professionalisiert worden.

 

Auf Ende Saison 2018/19 wird Geschäftsführer Alexander Keller die EHC Winterthur Sport AG verlassen und mit seiner Familie ein Jahr im Ausland verbringen. Die Geschäfte werden per 1. Mai 2019 an eine Nachfolgerin beziehungsweise einen Nachfolger übergeben. Alexander Keller hat das Amt des Geschäftsführers im Frühjahr 2016 übernommen und den Aufbau der Sport AG nachhaltig vorangetrieben. Wirtschaftlich ist die Sport AG unter der Führung von Keller stark gewachsen und der Betrieb wurde stetig professionalisiert.

 

Geschäftsführer Alexander Keller: „Wir haben noch Ziele bis Ende Saison – und diese wollen wir erreichen. Der Abschied vom EHC Winterthur wird mir nicht leichtfallen. Es steckt viel Herzblut im Unternehmen. Jedoch ist der Zeitpunkt gekommen, um mir Zeit für meine Familie zu nehmen. Es erfüllt mich mit Freude, eine gut funktionierende Sportorganisation per Ende Saison 2018/19 übergeben zu können. Wir haben top Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die massgeblich zum Aufbau beigetragen haben, ihnen gebührt ein grosses Dankeschön. Auch bei unserem VR-Präsidenten, Rolf Löhrer, sowie dem Verwaltungsrat möchte ich mich für das Vertrauen und die sehr gute Zusammenarbeit herzlich bedanken.“ VR-

 

Präsident Rolf Löhrer: „Der gesamte Verwaltungsrat bedauert den Entscheid von Alexander Keller. Hat er doch massgeblich zur Weiterentwicklung der EHC Winterthur Sport AG beigetragen, das Team der Geschäftsstelle zusammengestellt und zu einer eingeschworenen Einheit geformt. Wir verstehen aber auch, dass Alexander Keller diese Chance zusammen mit seiner Familie nutzt um sich weiter zu entwickeln. Wir danken ihm an dieser Stelle herzlichst für sein sehr grosses Engagement und wünschen ihm für die anstehende neue Erfahrung viel Freude und Erfolg. Lieber Alex, Du bist und wirst immer ein Teil des EHCW sein! Ich freue mich schon heute auf Eure wohlbehaltene Rückkehr und die im Gepäck mitgebrachten Geschichten und Abenteuer.“

 

Ein Gremium unter der Führung des Verwaltungsrates wird sich umgehend mit der Nachfolgeplanung befassen. Ziel ist, dass die Nachfolge von Alexander Keller per Ende April 2019 geregelt und die Geschäfte ordentlich übergeben sind. 

 

 

Der EHC Winterthur gewinnt mit einer sehr starken Teamleistung gegen den HC Ajoie. Die Löwen finden endlich einen Weg, einen Vorsprung über die Zeit zu bringen.

 

Der Start in die Partie gelang nicht wunschgemäss und liess schon wieder Böses erahnen. Bereits in der 7. Minute traf Ajoie's Topskorer Devos zur Führung der Gäste. Die Löwen liessen sich darob aber nicht aus der Fassung bringen. Eine konzentrierte Leistung brachte die Hausherren bereits im Startdrittel wieder auf den richtigen Weg. In der 15. Minute war es Frossard, welcher für die Gäste eine Strafe absitzen musste. Diese konnte auch prompt genutzt werden. Eine schöne Kombination via Anton Ranov und Anthony Nigro konnte Jared Gomes zum Ausgleich nutzen. 

  

Gespannt durfte man den weiteren Verlauf der Partie erwarten. Wie gingen die Löwen mit der guten Ausgangslage um? Zunächst wurde das ausgeglichene Geschehen durch diverse Strafen unterbrochen. Eine solche sollte den Gästen aus dem Jura in der 36. Minute erneut zum Verhängnis werden. Die Winterthurer entdeckten die wiedergewonnenen Powerplay-Stärke. Es war diesmal der starke Luca Homberger, welcher zur umjubelten Führung der Löwen traf. Kurz vor der zweiten Pause ein sehr guter Zeitpunkt.

 

In den bisherigen Partien zogen die Winterthurer meist ein schwaches Drittel ein, welches zum Verhängnis werden sollte. Nicht aber an diesem Samstag in der Zielbau Arena. Kurz nach Ablauf einer weiteren kleinen Strafe gegen die Gäste konnte Martin Alihodzic die Führung unseres Teams ausbauen. Sollte nun die Überraschung perfekt sein? Die passende Antwort lieferte Anthony Staiger kurz vor Schluss. Mit dem vierten Treffer machte der EHCW die Sache klar. Mit einer formidablen Teamleistung holt sich der EHC Winterthur die Punkte.