Platin­sponsoren


Zielbau

 

Swiss itp logo


Gold­sponsor


scheco logo

Silber­sponsoren


agiba logo 200x100

 

BAM Logo Standorte 200x100

 

RS Logo 200x100

 

Implenia 200x100

 

Lindberg 200x100

 

Ziegler Logo

 

MySports Logo 200x100


Banner Newsletter SK 600x98 ab 15

Am Dreikönigstag zeigt sich der EHC Winterthur gnädig und lässt die Gäste aus dem Jura als Könige abreisen. Bereits nach dem Startdrittel ist das Spiel entschieden. Am Ende gewinnt der HC Ajoie klar und deutlich mit 6-1.  

 

Allenthalben ist bekannt, dass es am Dreikönigstag wegen der kleinen weissen Figur im Teig insbesondere bei den jüngsten Konsumenten immer wieder zu Streitigkeiten kommt. Keine dieser Dispute sollte es heute um die Vergabe der Punkte geben. Dies liessen die Gäste aus dem Jura sehr schnell erkennen. Kaum Platz genommen, gingen die Ajoulots bereits auch in Führung. Frossard's verdeckter Schuss fand in der 4. Minute bereits den Weg ins Tor. Die Lebensgeister des EHC Winterthur wurden dadurch nicht geweckt. Jared Gomes fasste in der 13. Minute eine kleine Strafe, welche nur 30 Sekunden danach bestraft wurde. Topskorer Devos schloss eine Kombination in seiner unnachahmlichen Art und Weise ab. Und als wäre das noch nicht genug, erzielte Schmutz in der 19. Minute auch gleich noch den nächsten Treffer für den HC Ajoie.

 

Im Mitteldrittel konnten die Löwen das Spielgeschehen zunächst ausgeglichen gestalten. Die Gäste kamen nicht mehr so einfach zu Chancen wie zuvor. Dass sie aber immer für ein Tor gut sind, bewiesen sie kurz nach Spielhälfte. Hazen konnte in der 33. Minute einen weiteren Treffer markieren. Zwar versuchten die Winterthurer danach weitere Akzente zu setzen, die passende Antwort blieben die Gäste aber nie schuldig. Casserini erhöhte in der 36. Minute auf 0-5.

 

Im Schlussdrittel blieb nur die Frage nach dem Ehrentreffer. Die richtige Antwort konnte Jared Gomes geben. Auf Zuspiel von Kris Schmidli erzielte der Kanadier den einzigen Treffer des Abends für die Gastgeber. Danach plätscherte das Spiel vor sich hin. Winterthur war bemüht, die Gäste aus dem Pruntruter Zipfel verausgabten sich nicht mehr zu sehr. Ein weiterer Powerplay-Treffer der Gäster führte danach zum Schlussresultat von 1-6. Montandon mit seinem achten Saisontreffer sorgte für das Endresultat.  

 

 

Die Punkteausbeute gegen den SC Langenthal bleibt mager. Nach einem animierten Startdrittel verliert die Partie an Schwung. Der EHC Winterthur verliert nach 60 Minuten klar und deutlich mit 5-2.  

 

In den bisherigen Begegnungen gegen den SC Langenthal konnten die Löwen bisher nur einen Punkt ergattern. Dass sich daran heute nichts ändern sollte, mussten die Löwen bereits nach 681 Sekunden zur Kenntnis nehmen. Zunächst traf Dal Pian in der vierten Minute zur Führung für die Gastgeber. Danach war es Tschannen, der nach der eingangs genannten Anzahl Sekunden zur Doppelführung ausbauen konnte. Was nun EHCW? Strafen bremsten die Löwen zunächst. Allerdings nur vermeintlich. Luca Homberger traf in Unterzahl zum Anschluss. Ein Lichtblick im Winterthurer Spiel, welcher allerdings nur eine Minute später bereits wieder ausgelöscht wurde. Marti erhöhte erneut für die Oberaargauer.

 

Zum Drittelsende kassierten die Langenthaler noch eine kleine Strafe, welche im Mittelabschnitt ausgespielt wurde. Für einmal gelang der Start für die Winterthurer. Tim Wieser konnte erneut verkürzen. Es gelang den Löwen allerdings nicht, weitere Akzente zu setzen. Leblanc konnte in der 29. Minute einen weiteren Treffer für den SC Langenthal markieren. Bei diesem Spielstand blieb es bis weit ins Schlussdrittel hinein. Erst kurz vor Schluss machte Tim Guggisberg Platz für einen weiteren Feldspieler. Nur 24 Sekunden später war dann das Schlussresultat von 5-2 Tatsache. Der EHCW muss sich erneut geschlagen geben. 

 

 

Gegen den Leader HC La Chaux-de-Fonds zeigt der EHC Winterthur eine durchaus gefällige Leistung, verliert allerdings gegen einen effizienten Leader zum Schluss. Die Neuenburger nutzten die sich bietenden Chancen rigoros aus. 

 

Die Auftaktwoche des Jahres 2019 hat es für den EHC Winterthur in sich. Zu Beginn der Woche mit weiteren Spielen gegen Ajoie und Langenthal, reisten die Löwen heute zum Auftakt in den Jura zum Leader La Chaux-de-Fonds. Nach den Pleiten aus der Altjahreswoche hatte das Team von Headcoach Michel Zeiter nichts mehr zu verlieren. Entsprechend gestaltete sich der Beginn der Partie. Die Winterthurer spielten gut mit und erarbeiteten sich Chancen. Eine dieser Gelegenheiten konnte Anton Ranov in der 12. Minute zur Führung nutzen. Das Zuspiel kam von Nigro und Wieser. Die Neuenburger waren nun geweckt und zogen die Pace an. Topskorer Coffman liess sich in der 16. Minute nicht zweimal bitten und erzielte prompt den Ausgleich für die Hausherren. Mit dem Unentschieden begingen die Teams den ersten Gang in die Pause.

 

Pascal Blaser fasste kurz nach Drittelsbeginn eine kleine Strafe für ein Halten. Nur noch wenige Sekunden waren zu spielen in der Unterzahl, ehe Stämpfli für La Chaux-de-Fonds doch noch die Führung erzielen konnte. Erneut ein Nackenschlag kurz nach Beginn eines Drittels. Zu Spielmitte war es Tim Guggisberg im Tor der Löwen, welcher einen Penalty parieren konnte und sein Team im Spiel halten konnte. Nur 90 Sekunden später war die doppelte Führung aber doch noch Tatsache. Cameron erhöhte für den Leader.

 

Das letzte Drittel war geprägt von weiteren kleinen Strafen, welche jedoch auf beiden Seiten nicht genutzt werden konnten. Chancen waren für Winterthur durchaus vorhanden, jedoch war einmal mehr die Auswertung dieser Gelegenheiten mangelhaft. Winterthur kämpfte gut, wurde einmal mehr aber auch Opfer der eigenen Fehler.