Platin­sponsoren


Zielbau

 

Swiss itp logo


Gold­sponsor


scheco logo

Silber­sponsoren


leplan logo

 

agiba logo 200x100

 

RS Logo 200x100

 

Implenia 200x100

 

Lindberg 200x100

 

Ziegler Logo

 

MySports Logo 200x100

 

Auwiesen 200x100

 

Goeldi AG logo


Banner Newsletter SK 19 600x98

Die Punkteausbeute gegen den SC Langenthal bleibt mager. Nach einem animierten Startdrittel verliert die Partie an Schwung. Der EHC Winterthur verliert nach 60 Minuten klar und deutlich mit 5-2.  

 

In den bisherigen Begegnungen gegen den SC Langenthal konnten die Löwen bisher nur einen Punkt ergattern. Dass sich daran heute nichts ändern sollte, mussten die Löwen bereits nach 681 Sekunden zur Kenntnis nehmen. Zunächst traf Dal Pian in der vierten Minute zur Führung für die Gastgeber. Danach war es Tschannen, der nach der eingangs genannten Anzahl Sekunden zur Doppelführung ausbauen konnte. Was nun EHCW? Strafen bremsten die Löwen zunächst. Allerdings nur vermeintlich. Luca Homberger traf in Unterzahl zum Anschluss. Ein Lichtblick im Winterthurer Spiel, welcher allerdings nur eine Minute später bereits wieder ausgelöscht wurde. Marti erhöhte erneut für die Oberaargauer.

 

Zum Drittelsende kassierten die Langenthaler noch eine kleine Strafe, welche im Mittelabschnitt ausgespielt wurde. Für einmal gelang der Start für die Winterthurer. Tim Wieser konnte erneut verkürzen. Es gelang den Löwen allerdings nicht, weitere Akzente zu setzen. Leblanc konnte in der 29. Minute einen weiteren Treffer für den SC Langenthal markieren. Bei diesem Spielstand blieb es bis weit ins Schlussdrittel hinein. Erst kurz vor Schluss machte Tim Guggisberg Platz für einen weiteren Feldspieler. Nur 24 Sekunden später war dann das Schlussresultat von 5-2 Tatsache. Der EHCW muss sich erneut geschlagen geben. 

 

 

Gegen den Leader HC La Chaux-de-Fonds zeigt der EHC Winterthur eine durchaus gefällige Leistung, verliert allerdings gegen einen effizienten Leader zum Schluss. Die Neuenburger nutzten die sich bietenden Chancen rigoros aus. 

 

Die Auftaktwoche des Jahres 2019 hat es für den EHC Winterthur in sich. Zu Beginn der Woche mit weiteren Spielen gegen Ajoie und Langenthal, reisten die Löwen heute zum Auftakt in den Jura zum Leader La Chaux-de-Fonds. Nach den Pleiten aus der Altjahreswoche hatte das Team von Headcoach Michel Zeiter nichts mehr zu verlieren. Entsprechend gestaltete sich der Beginn der Partie. Die Winterthurer spielten gut mit und erarbeiteten sich Chancen. Eine dieser Gelegenheiten konnte Anton Ranov in der 12. Minute zur Führung nutzen. Das Zuspiel kam von Nigro und Wieser. Die Neuenburger waren nun geweckt und zogen die Pace an. Topskorer Coffman liess sich in der 16. Minute nicht zweimal bitten und erzielte prompt den Ausgleich für die Hausherren. Mit dem Unentschieden begingen die Teams den ersten Gang in die Pause.

 

Pascal Blaser fasste kurz nach Drittelsbeginn eine kleine Strafe für ein Halten. Nur noch wenige Sekunden waren zu spielen in der Unterzahl, ehe Stämpfli für La Chaux-de-Fonds doch noch die Führung erzielen konnte. Erneut ein Nackenschlag kurz nach Beginn eines Drittels. Zu Spielmitte war es Tim Guggisberg im Tor der Löwen, welcher einen Penalty parieren konnte und sein Team im Spiel halten konnte. Nur 90 Sekunden später war die doppelte Führung aber doch noch Tatsache. Cameron erhöhte für den Leader.

 

Das letzte Drittel war geprägt von weiteren kleinen Strafen, welche jedoch auf beiden Seiten nicht genutzt werden konnten. Chancen waren für Winterthur durchaus vorhanden, jedoch war einmal mehr die Auswertung dieser Gelegenheiten mangelhaft. Winterthur kämpfte gut, wurde einmal mehr aber auch Opfer der eigenen Fehler. 

 

 

Die positiven Aspekte aus den letzten Spielen konnte gegen die GCK Lions nicht mitgenommen werden. Ohne den nötigen Killerinstinkt kassiert der EHC Winterthur eine erneut ärgerliche Niederlage. Die Gäste aus Küsnacht gewinnen mit 2-3. 

 

Erstmals in dieser Saison konnte der EHC Winterthur in Vollbesetzung antreten. Dies nährte die Hoffnung auf dringend benötigte Punkte. Es sollte jedoch anders kommen. Die Winterthurer Spieler agierten zunächst eher zögerlich. Das Spiel wogte hin und her ohne dass es im Spiel zu klaren Chancen kommen sollte. Einen ersten Rückschlag mussten die Löwen in der 13. Minute hinnehmen. Suter traf zur Führung für die Gäste. 

 

Im zweiten Drittel musste eine Änderung herbei geführt werden. Diese suchte man aber vergebens. Es machte den Eindruck, als lief das Spiel an den Winterthurern vorbei. Dies führte kurz nach Spielhälfte prompt zum nächsten Gegentreffer. Lazarevs konnte erhöhen. Nun wurden die Lebensgeister der Hausherren geweckt. Im nächsten Powerplay traf Toni Ranov endlich. Die Freude währte allerdings nicht lange. Nur vier Minuten später trafen die Lions durch Puide erneut.

 

Drittel Nummer Drei spielte sich zwar vermehrt vor dem Gästetor ab, jedoch blieb die Ausbeute nicht genug hoch. Anthony Staiger war es vergönnt den letzten Treffer des Abends zu erzielen. Mit dem 2-3 nahm der Abend und das Hockeyjahr 2018 ein unerfreuliches Ende. 

 

 

Luca Homberger verlängert seinen Vertrag bis zum Ende der Saison 2019/20. Er fiel in dieser Saison aufgrund einer Leistenverletzung lange aus und kehrte vor zwei Wochen zurück. Seine Abwesenheit machte sich an allen Ecken und Enden bemerkbar. Homberger ist Dreh- und Angelpunkt in der Mannschaft von Headcoach & Sportchef Michel Zeiter. Der 27-jährige Stürmer skorte in 97 Spielen auf zweithöchster Stufe 22 Tore und 45 Assists und spielt seit der Saison 2013/14 für den EHC Winterthur. Der gebürtige Uzwiler zeichnet sich durch seine Leadership-Fähigkeiten und eine sehr hohe Spielintelligenz aus. Der EHC Winterthur freut sich, mit Luca Homberger eine Identifikationsfigur halten zu können.

 

Ebenfalls um eine weitere Saison hat der EHC Winterthur den Vertrag mit Silvio Schmutz verlängert. Der grossgewachsene Verteidiger zeichnet sich durch seine Erfahrung auf allen Spielstufen inkl. National League aus. Schmutz stiess auf die laufende Saison zum EHC Winterthur und kam bisher in 26 Partien zum Einsatz.