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Der EHCW kann endlich wieder gewinnen. Nach elf erfolglosen Partien, gelang dem EHC Winterthur heute der Befreiungsschlag: mit 3:0 konnten die GCK Lions auswärts besiegt werden. Damit konnte das erste Saisonziel, mehr Punkte als in der Vorsaison zu erreichen, geknackt werden.

 

Michel Zeiter hatte einige Umstellungen in den Linien vorgenommen. Diese wirkten sich offenbar positiv auf die Leistung aus. Auf jeden Fall startete der EHCW mit viel Schwung in die Partie und setzte das Heimteam von Beginn weg unter Druck. GCK hielt dagegen und brachte den Puck auch mehrmals gefährlich vor das Tor von Remo Oehninger. Dieser agierte jedoch absolut sicher.

 

In der 23. Minute nützte dann Philip Beeler eine Überzahlsituation aus und eröffnete das Score für Winterthur. In der Folge versuchte GCK die Bilanz auszugleichen, was aber entweder an der sehr gut stehende Verteidigung oder am sicheren Winterthurer Goalie scheiterte.

 

Das letzte Drittel gestaltete sich ausgelichen. Bis Winterthur in der 44. Minute wieder eine Powerplay-Situation ausnützen und zum 2:0 erhöhen konnte. Erneut war Beeler der Torschütze. In der Folge gab es mehrere Strafen für Winterthur, welche die Junglöwen aber allesamt nicht ausnützen konnten. Statt dessen traf Gian-Andrea Thöny in der 58. Minute zum Schlussresultat von 3:0 für Winterthur.

 

Damit hat der EHC Winterthur drei wichtige Punkte zu einem wichtigen Zeitpunkt gewonnen. Der Playoff-Strich ist immer noch greifbar. Und es ist das zweite Ziel dieser Saison, bis Ende Jahr im Strichkampf ein Wort mitreden zu können. Dieses Ziel bleibt zumindest im Moment realistisch.