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Manchmal kann Sport grausam sein. Ein Beispiel dafür erlebten die rund 900 Zuschauer, die heute dem aufopfernden Kampf der jungen Winterthurer Mannschaft gegen den übermächtigen Gegner aus La Chaux-de-Fonds beiwohnten. Bis 30 Sekunden vor Schluss stand es noch 3:3 unentschieden und ein Punktegewinn schien in Reichweite. Dann zerstörte der Treffer der Gäste in Überzahl sämtliche Hoffnungen auf einen Lohn für die grossen Mühen der 59 Minuten zuvor. Zum Schluss hiess es 3:5, La Chaux-de-Fonds traf dann auch noch ins leere Tor, das der überragende Remo Oehninger zu diesem Zeitpunkt verlassen hatte.

 

Die Gäste machten von Beginn weg Druck und so war es nicht verwunderlich, dass es bereits nach 2 Minuten bei Oehninger einschlug. Dem Tor ging eine recht hart gepfiffene 2+2-Minuten-Strafe gegen Winterthur voraus. Einige Minuten später glaubte man den Ausgleich für Winterthur gesehen zu haben. Die Schiedsrichter gaben den Treffer jedoch nach Konsultation der Hintertorkamera-Aufzeichnungen nicht. Statt dessen erhöhte La Chaux-de-Fonds auf 0:2.

 

Das Mitteldrittel war dann dasjenige des EHC Winterthur. Mit Leidenschaft und Kampfgeist wurde Scheibe um Scheibe erobert, es wurde ein rigoroses Forechecking betrieben und resolut verteidigt. Der Lohn für die Bemühungen folgte: In der 27. Minute war Anthony Staiger zum 1:2-Anschlusstreffer erfolgreich. Nur zweieinhalb Minuten später erzielte Jorden Gähler den Ausgleich in Überzahl. Dieser hielt jedoch nicht lange. Nur 13 Sekunden später gingen die Neuenburger wieder in Führung. Winterthur liess sich dadurch nicht von seinem Weg abbringen und Hutchings erzielte in der 36. Minute den erneuten Ausgleich.

 

Im Schlussdrittel verteidigte Winterthur den Ausgleich mit aller Kraft und allen Mitteln. Dass es am Schluss nicht ganz gereicht hat, war aus Punktesicht schade. Das Spiel wird trotzdem äusserst positiv in Erinnerung bleiben.