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ehcwinterthur Michel Zeiter ist heute und am Donnerstag zu Gast bei @MySports_CH bei den Spielen zwischen dem @EHC_Kloten_1934 und den @lakers_1945
3 days ago.

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Auch im zweiten Spiel innert fünf Tagen gab es für den EHC Winterthur gegen den HC La Chaux-de-Fonds keine Punkte. Mit 4:7 endete eine Partie, die zwei Drittel lang Spannung und unterhaltsames Eishockey geboten hatte.

 

Den Start begannen die Winterthurer verhalten. Wie am Dienstag brandete Angriffswelle um Angriffswelle der Gäste aus dem Neuenburg auf die Verteidigung des Heimteams. La Chaux-de-Fonds spielte die in allen Belangen vorhandene Überlegenheit voll aus. So war es kaum verwunderlich, dass es in der 5. Minute das erste Mal hinter Oehninger einschlug. Der EHCW konnte einzelne Nadelstiche setzen, doch richtig gefährlich wurde es vor dem gegnerischen Tor nicht. Statt dessen drückten die Gäste weiter und ernteten in der 13. Minute den Erfolg. In der 16. Minute legten sie dann zum 0:3 vor. Das Spiel schien entschieden.

 

Doch nach der ersten Drittelspause sah man einen ganz anderen EHC Winterthur. Mit allen Mitteln stemmte man sich gegen die drohende Niederlage. In der 26. Minute konnte man in doppelter Überzahl agieren. Und das wurde voll ausgenützt. Gleich zwei Tore konnten in dieser Strafzeit geschossen werden. Den Anfang machte Adi Wichser und nur 45 Sekunden später doppelte Jorden Gähler nach. Man war wieder dran. In der 38. Minute nützte La Chaux-de-Fonds dann seinerseits eine Überzahlsituation aus. Mit dem 2:4 ging man in die Pause.

 

Das letzte Drittel war nur zwei Minuten alt, als Alex Hutchings den Anschlusstreffer zum 3:4 erzielen konnte. Das Spiel lief gut für Winterthur und der Tabellenleader aus der Westschweiz kam ins Trudeln. Doch in der 46. Minute stellten sie den Zweitore-Vorsprung wieder her. Gian-Andrea Thöny konnte eine Minute später zwar erneut auf ein Tor verkürzen, doch zum Ausgleich reichte es nicht. Statt dessen entschied La Chaux-de-Fonds das Spiel in der 59. Minute endgültig. Der siebte Treffer war dann einer ins leere Tor, da Oehninger einem sechsten Feldspieler Platz gemacht hatte.

 

Erneut hat es nicht zu Punkten gereicht. Aber Spiele gegen solche Gegner bringen immer Gewinne. Denn zumindest an Erfahrungen hat das Team wieder gelernt. Es gab zu viele kleine Fehler, zu viele Ungenauigkeiten. Das kann nun analysiert und laufend weiter verbessert werden.