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Der EHC Winterthur verliert in Martigny mit 0:4 aus Winterthurer Sicht.

Gleich von Beginn weg setzten die Walliser den EHCW gehörig unter Druck. Und erneut geriet Winterthur früh in Rückstand. In der 4. Minute musste man bereits den ersten Treffer hinnehmen. Auch in der Folge hielt Red Ice den Druck auf das Winterthurer Tor aufrecht, vergab aber mehrere Chancen, um die Führung auszubauen. Erst in der 18. Minute gelang der zweite Treffer für Martigny. Winterthur hatte auch Möglichkeiten für einen Torerfolg, die jedoch allesamt vergeben wurden.

 

Im Mitteldrittel sah man dann einen angriffigeren EHCW. Winterthur wollte den Anschlusstreffer unbedingt erzielen und tauchte immer wieder vor dem gegnerischen Torgehäuse auf. Statt dem Anschlusstreffer gab es das 0:3 in der 30. Minute. Das Schussverhältnis lautete in diesem Drittel 16:16 (im Verlgeich zu 16:3 und 18:5 in den beiden anderen Spielabschnitten). Das Mitteldrittel war damit klar die beste Phase für den EHCW.

 

Der vierte Treffer zum Schlussresultat fiel dann in der 50. Minute. Michel Zeiter erwähnte nach dem Spiel gegenüber Radio RWW die starke Physis des Gegners, der den Winterthurer Spielern in den Ecken und im Eins-gegen-Eins einfach überlegen war.