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Der EHC Winterthur verliert gegen den SC Langenthal mit 4:7. Dabei hat sich der EHCW steckenweise gut gewehrt und den Gästen die Stirn geboten.

 

Das Langenthal als klarer Favorit in diese Partie gehen konnte, war allen klar. Winterthur konnte gegen die Oberaargauer noch nie punkten. Und auch heute lag kein Sieg gegen die Gäste drin. Das Spiel wurde bereits im 1. Drittel entschieden. Winterthur ging mit sehr viel Respekt an die Aufgabe heran. Etwas zu viel Respekt, denn nach knapp 14 Minuten führte Langenthal bereits mit 3:0. Grund genug für Goalie Oehninger, seinem Ersatzmann Etter Platz zu machen. Den ersten Treffer erzielte Samuel Keller in der 17. Minute im Powerplay. Noch vor der Drittelspause erhöhte Langenthal auf 4:1.

 

Im Mitteldrittel traute sich Winterthur mehr zu. Und sie spielten mit mehr Emotionen. Das ging bis in die 27. Minute gut, dann musste Winti einen weiteren Treffer entgegennehmen. Und nur gut eine Minute später stand es schon 1:6. In der 32. Minute konnte Marwin Leu dann auf 2:6 verkürzen. Dies erneut im Powerplay. Dann war wieder Langenthal an der Reihe. Und noch vor der Pause traf Jan-Lee Hartmann nach einem schönen Solo zum 3:7.

 

Im letzten Drittel war es dann Langenthal, welches viele Chancen vergab. Statt dessen konnte Atanasio Molina in der 59. Minute zum Schlussresultat von 4:7 einschiessen.

Schade hat Winterthur erst ab dem 2. Drittel den Respekt vor den Gästen verloren und an ihre Chance geglaubt. Für eine Senstion hat zwar noch viel gefehlt, aber am Anfang steht der Glaube an den Sieg.