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ehcwinterthur Michel Zeiter ist heute und am Donnerstag zu Gast bei @MySports_CH bei den Spielen zwischen dem @EHC_Kloten_1934 und den @lakers_1945
1 day ago.

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Der EHC Winterthur verliert sein Sonntagsspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit 3:4. Dabei hatte es lange nach einem Punktegewinn für Winterthur ausgesehen. Der Siegtreffer für die Lakers gelang erst in der allerletzten Sekunde vor Spielschluss. Damit muss der EHCW auf wichtige Punkte im Kampf um den Strich verzichten. Leider spielten einige fragliche Entscheidungen der Unparteiischen auch heute wieder eine Rolle.

 

Gleich von Beginn weg machte Winterthur Druck auf das gegnerische Tor. Es war nicht zu übersehen, dass man die verlorenen Punkte vom Freitag (1:4 gegen Hockey Thurgau) heute holen wollte. Dass der Gegner ungleich stärker war, merkte man kaum. So war es dann auch Fadri Lemm, der in der 6. Minute das Score für Winterthur eröffnete. Dank guter Verteidigungsarbeit und konsequentem Forechecking konnte der Vorsprung mit in die erste Pause genommen werden.

 

Der Mittelabschnitt gestaltete sich ähnlich wie das Startdrittel. Beide Teams lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. In der 30. Minute erhöhte Jorden Gähler dann gar auf 2:0. Diese Führung war nicht unverdient, hatte Winterthur doch einige Chancen, um die Führung schon vorher auszubauen. Im weiteren Verlauf häuften sich die Strafen und beide Teams mussten immer wieder in Unterzahl spielen. Eine solche Situation nützten die Lakers dann zum Anschlusstreffer. In der 37. Minute konnte Joel Steinauer die numerische Überlegenheit von Winterthur ausnützen und traf zum 3:1. Nur 75 Sekunden später waren die Gäste erfolgreich und verkürzten zum 3:2.

 

Im Schlussdrittel war der Kräfteverschleiss spürbar. Winterthur kämpfte und versuchte, den Vorsprung über die Zeit zu bringen. Nach einer erneuten (fraglichen) Strafe gegen den EHCW, glichen die Lakers zum 3:3 aus. Winterthur hatte zuvor mehrere Topchancen vergeben. Mit dem letzten Angriff entschied Rapperswil-Jona dann die Partie. 1 Sekunde vor Ende zerplatzten die Punkteträume von Winterthur. Damit wurde eine sensationelle Leistung sehr schlecht belohnt.