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Der EHC Winterthur schlägt den HC Biasca Ticino Rockets in einem ereignisarmen Spiel mit 4:2 und holt drei wichtige Punkte im Kampf um den letzten Playoffplatz.

 

Im 1. Drittel passierte nicht viel. Die beiden Mannschaften erspielten sich einige Chancen, richtig zwingend war aber kaum etwas. So war es auch nicht verwunderlich, dass dieses Drittel torlos endete. Da zeigte das 2. Drittel ein anderes Gesicht. In der 24. Minute eröffnete Marwin Leu das Score für Winterthur. Er nützte eine Überzahlsituation aus. Nur zwei Minuten später erhöhte Gian Andrea Thöny auf 2:0. In der 30. Minute dann traf Luca Homberger zum vorentscheidenden 3:0. Erneut sass ein Tessiner auf der Strafbank. In der 37. Minute konnten die Südschweizer zwar ebenfalls ein Tor erzielen, doch richtig gefährlich wurden sie trotzdem nicht.

 

Das Schlussdrittel war dann wieder weniger hektisch. Bis auf die Schlussphase. Der EHC Winterthur liess den Gegner etwas mehr aufkommen und so musste man zwei Minute vor Schluss den Anschlusstreffer hinnehmen. Kurz vor Spielende konnte der Ausgleich nur mit ganz viel Glück verhindert werden. Statt dessen gelang dann Fadri Lemm in der 59. Minute das 4:2.