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Im Wallis stand der EHC Winterthur von Anfang an auf verlorenem Posten. Individuelle Fehler entschieden das Spiel bereits im ersten Drittel. Ohne  Chance auf Punkte geht der EHCW mit 1-5 unter.

 

Für die letzte Partie vor der Nati-Pause reisten die Winterthurer Löwen zum EHC Visp ins Wallis. Das harte Restprogramm vor der Pause sollte schon bald seinen Tribut fordern. Zu Beginn gestaltete sich die Partie noch ausgeglichen. Zwischen der 10. und 18. Minute entschieden die Gäste aus Winterthur das Spiel aber schon fast im Alleingang. 3 Fehler in der Verteidigung ermöglichten den Hausherren aus Visp durch Altorfer, Portmann und Van Guilder eine komfortable Führung. Beim EHC Winterthur stimmte nichts mehr zusammen.

 

Durch einen Goaliewechsel nach 20 Minuten erhoffte sich Trainer Michel Zeiter neue Impulse. Diese Hoffnung wurde aber ziemlich genau zu Spielmitte durch ein weiteres Tor der Walliser durch Kissel endgültig zerschlagen. Emotionslos kämpften sich die Löwen durch den Rest des Drittels ohne einen Torerfolg feiern zu können.

 

Im letzten Abschnitt erzielte Kevin Kühni kurz nach Wiederbeginn das fünfte Tor für den EHC Visp. Danach sahen die mitgereitsten Winterthurer Fans endlich die Mannschaft, die man sich immer wünscht. Mit den nötigen Emotionen und kämpferischem Einsatz konnte man doch noch die Null auf der Anzeigetafel verhindern. Reto Kobach traf in doppelter Überzahl zum einzigen Winterthurer Treffer. Der Rest des Spiels war geprägt von vielen Strafen, änderte aber nichts mehr am Resultat.