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Auch gegen das Schlusslicht aus Biasca kommt der EHC Winterthur nicht richtig in die Gänge. Ein überragender Lukas Lhotak bezwingt die Eulachstädter mit 3 Toren fast im Alleingang. 

 

Mit grossen Ambitionen reisten das Team von Headcoach Michel Zeiter ins Tessin. Vor der Nati-Pause wären 3 Punkte gegen das Schlusslicht Gold wert gewesen. Es blieb leider beim "wären". Im Startdrittel zeigten die Winterthurer durchaus Ansätze, welche positiv stimmten und den mitgreisten Fans Hoffnung auf Punkte vermittelten. Allerdings nur bis zur 8. Minute. Eine Anhäufung von Fehlern sorgte in Unterzahl für die Führung der Ticino Rockets. Lhotak zeichnete sich ein erstes Mal erfolgreich als Torschütze aus. In der 17. Minute konnten die Winterthurer ein erstes Mal ein Powerplay aufziehen. Leider brachten die Löwen sich selber um den Lohn. Ein fataler Fehler an der blauen Linie ermöglichte Lhotak den zweiten Treffer.
 
Dass ein 2-Tore-Vorsprung keine Entscheidung sein muss, ist hinlänglich bekannt. Dementsprechend konnten sich der EHCW noch Chancen ausrechnen. Jedoch merkte man bald einmal, dass am Samstagabend im Tessin nichts zu holen sein sollte. Fehlpässe und weitere Ungenauigkeiten sorgten dafür, dass die Rockets das Spiel weitgehend im Griff hatten. Als sich dann Lhotak kurz nach Spielhälfte nach 4 Tessiner Pfostenschüssen den dritten Treffer notieren konnte, knickte das Winterthurer Team ein.
 
Das Schlussdrittel verunmöglichten sich die Winterthurer mit vielen Strafen selber. Die Mechanismen griffen nicht mehr und das Spielende nahte unaufhörlich. Den Schlusspunkt setzte Zorin mit dem 4. Treffer für das Team von Jan Cadieux. Aus Winterthurer Sicht ein leider missglückter Abend.