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ehcwinterthur Das wars! Die Saison nimmt mit dem 1-5 gegen den @EHCVisp ihr Ende. pic.twitter.com/PB0Z1jXpdn
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ehcwinterthur #Gameday !! Ab 17.30 Uhr auswärts gegen den @EHCVisp . Die Partie wird live auf @RadioRWW übertragen! Ein letztes Mal diese Saison: HOPP WINTI!! pic.twitter.com/oUVxzFC3Eo
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Gegen den HC Thurgau gelingt dem EHCW der Befreiungsschlag. Mit dem Erfolg in der Gütti gelingt den Winterthurern der erste Punktgewinn überhaupt in Weinfelden.

 

Im letzten Derby des Jahres 2017 standen sich zwei höchst engagierte Teams gegenüber. Schon die Startminuten deuteten auf ein interessantes Spiel hin. Eine erste Duftnote setzte Anthony Staiger in der 3. Minute. Mit viel Zug aufs Tor gelang dem Stürmer der Führungstreffer. Nach Videokonsultation wurde der Treffer schliesslich auch anerkannt. Nach einer ärgerlichen Strafe gegen Mario Lamoureux traten die Hausherren ein erstes Mal im Powerplay an. Prompt konnte diese Chance nach einem Abpraller von Oehninger auch genutzt werden. Braes traf für die Thurgauer. Mit dem Skore von 1 zu 1 ging es in die erste Pause.
 
Das Mitteldrittel brachte den 1250 Zuschauern in der Gütti ein äusserst ausgeglichenes Spiel. Eine sehr engagierte Winterthurer Verteidigung kaufte dem HCT den Schneid ab. Diverse Chancen wurden von den sehr guten Torhütern zunichte gemacht. Ein eher unscheinbarer Schuss von Blatter sorgte in der 36. Minute für die Winterthurer Führung. Schwendener im Tor der Thurgauer liess den Puck zur Führung passieren. 
 
Als der HCT zu Beginn des Schlussdrittels in Überzahl spielen konnte, musste man eine Druckphase erwarten. Diese zeigte sich aber nur kurz. Die Druckphase wurde von den Winterthurer gut bewältigt und sorgte mit weiterem Fortlauf des Spiels für Sicherheit. Ein wunderbarer Konter und Abschluss durch Marco Lehmann sorgte für eine erstmalige 2-Tore-Führung für den EHCW. 4 Minuten vor Schluss der Partie ersetzte HCT-Coach Stephan Mair seinen Torhüter durch einen weiteren Feldspieler. Dies führte zu einer 5 zu 3 Überzahlsituation der Hausherren. Trotz grossem Druck konnte Oehninger den Kasten rein halten. Nach einem Befreiungsschlag eroberte Jan-Lee Hartmann die Scheibe und konnte zum siegbringenden 4 zu 1 einschieben.