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Den Sechzehntelfinal des Swiss Ice Hockey Cup gewinnt der EV Zug gegen den EHCW. Am Schluss büssen die Winterthurer für ein verpatztes Startdrittel.

 

Zum ersten Ernstkampf der neuen Saison in der Zielbau Arena konnte der EHC Winterthur im Rahmen des Swiss Ice Hocky Cup den EV Zug begrüssen. Die Innerschweizer traten in der Zielbau Arena mit einem prominent bestückten Kader an. Von Beginn weg drückte der EVZ dem Spiel den Stempel auf. Zwar hielten die Löwen zu Beginn gut mit, die feinere Klinge führten allerdings die Zuger. Prompt wurde dann auch die erste Strafe gegen den EHCW auch bestraft. Zryd traf zur Führung für die Zuger. Kaum vom Rückschlag erholt, stand es auch schon 0-2. Schnyder traf nur 20 Sekunden nach der Führung erneut für den EVZ. Diese Führung hielt Bestand bis kurz vor Drittelsende. Ojedemark erhöhte um ein weiteres Tor zum 3-0 für die Gäste.

 

Im Mitteldrittel verschoben sich die Spielanteile merklich. Langsam aber sicher kamen auch die Winterthurer zu weiteren Chancen. Mal um Mal musste Tobias Stephan im Tor des EVZ seine Künste unter Beweis stellen. Der Torerfolg für Winterthur blieb allerdings vorläufig aus. Es war erneut Schnyder, der für Zug erhöhte.

 

Ein Erfolgserlebnis sollte den Löwen dann aber doch noch vergönnt sein. In der 45. Minute traf Jari Allevi sehenswert für den EHC Winterthur. Danach prägten vermehrt kleine Nickeligkeiten das Spiel. Am Resultat sollte sich allerdings vor knapp 1200 Fans nichts mehr ändern.