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Gegen den Leader HC Ajoie bezieht der EHC Winterthur eine herbe Niederlage. Mit 0-7 widerspiegelt das Resultat die Kräfteverhältnisse auf dem Eis. Die Ausfälle der Löwen machen sich bemerkbar. 

 

Dass der HC Ajoie noch nie ein bequemer Gegner waren, wussten die Spieler des EHC Winterthur nur zu gut. Dass dieser Abend an Klarheit nichts zu wünschen übrig liess, zeichnete sich schon nach dem ersten Drittel ab. Martin Busovsky musste in der 12. Minute bereits zum zweiten Mal auf die Strafbank. Diese Strafe nutzten die Jurassier durch Joggi zum Führungstreffer. Nur 47 Sekunden später leuchtete die rote Lampe hinter dem Winterthurer Goal bereits schon wieder. Montandon skorte für den HC Ajoie nach einem Konter. Als wäre dies noch nicht Ungemach genug, markierte Frossard für das Heimteam kurz vor der Pause einen weiteren Treffer. Schon nach 20 Minuten machten sich also die Verletzungssorgen des EHCW auf dem Eis bemerkbar.

 

Bis zur Spielmitte konnte der Schaden weitestgehend in Grenzen gehalten werden. Zwar waren die Winterthurer hin und wieder einen Schritt zu spät, was sich in Strafen bemerkbar machte, jedoch kam der Leader zu keinen weiteren Toren. In der 33. Minute wendete sich das Blatt allerdings wieder zu Ungunsten des EHCW. In einem Boxplay kassierten die Löwen einen weiteren Treffer durch Thibaudeau. Schmidli und Sorenson sassen in der Kühlbox, als Hauert für die Jurassier in doppelter Überzahl zum 5-0 traf. Treffer Nummer Sechs folgte kurz vor der Sirene erneut durch Joggi. Den Spielern und dem mitgereisten Anhang blieb nichts erspart.

 

Mit dem Vorsatz des Ehrentreffers ging es für den EHC Winterthur ins Schlussdrittel. Mit einem weiteren Treffer bereits nach 46 Sekunden durch Hazen erhielten die Bemühungen einen weiteren Dämpfer. Dies sollte der letzte Treffer für das Heimteam sein. Die Winterthurer kassierten in Porrentruy eine klare Niederlage gegen den HC Ajoie. Eine Niederlage, welche die aktuellen Verletzungssorgen von Headcoach Michel Zeiter aufzeigt.