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Gegen das Tabellenschlusslicht Biasca zieht der EHC Winterthur einen rabenschwarzen Abend ein. Nach einer enttäuschenden Leistung verlieren die Löwen ein wichtiges Spiel mit 2-4.

 

Mit den vorangegangenen guten Leistungen konnte der EHC Winterthur mit Selbstvertrauen in die Partie steigen. Mit Mike Küng kehrte zudem ein wichtiger Spieler in der Defensive zurück. Es schien aber, als wäre der Wurm von Anfang an drin. Den ersten Rückschlag für das Heimteam setzte es in der 9. Minute mit dem Führungstreffer für die Tessiner durch Fritsche ab. Von da an wollte erst recht nichts mehr zusammenpassen.

 

Das Mitteldrittel gestaltete sich ähnlich wie der erste Durchgang. Die Rockets waren stehts auf der Höhe, erkämpften sich Scheibe um Scheibe und kamen den Löwen stets eine Kufe zuvor. Die Bemühungen, den Ausgleich zu erzielen, fruchteten vorderhand nicht. Im Gegenteil, es waren die Tessiner welche die Führung ausbauten. Haussener erzielte Treffer Nummer zwei für Biasca nach knapp 34 Minuten. Nun war jedem klar, dass das Schlussdrittel eine Herkulesaufgabe werden sollte.

 

Anlass zur Hoffnung gab eine Strafe kurz nach Wiederbeginn gegen die Gäste. Prompt wurde das Powerplay auch genutzt. Kevin Bozon traf zum Anschlusstreffer. Sollte das die Wende sein? Mitnichten, nur 60 Sekunden später erhöhten die Rockets wieder auf den alten Vorsprung. Diesen liessen sich die Tessiner nicht mehr nehmen. Anton Ranov liess zwar mit dem zweiten Treffer für Winterthur nochmals Hoffnung aufkeimen, jedoch war dies nur ein Strohfeuer. Wenige Sekunden vor Schluss erzielte Kessler in mehrfacher Überzahl den letzten Treffer des Abends zum 4 zu 2 für die Gäste.