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Im Langenthaler Schoren sah es für den EHC Winterthur lange gut aus. Im Schlussdrittel gibt sich der SC Langenthal allerdings kaltblütig und sichert sich den Sieg.

 

Mit ungünstigen Vorzeichen reiste der EHC Winterthur nach Langenthal zum Tabellenvierten. Erstmals kam für die Winterthurer der Neo-Löwe Silvan Hess zum Einsatz. Bereits nach 30 Sekunden konnte ein Powerplay gespielt werden, welches allerdings ohne Reuissite blieb. Ein erstes Abtasten blieb auf beiden Seiten ohne Erfolg. In der 10. Minute änderte sich dies. Tim Wieser traf zur Führung. Diese Führung konnten die Löwen über die Zeit des ersten Drittels bringen.

 

Das zweite Drittel war geprägt von vielen Strafen. Insbesondere in der 26. Minute wurden auf beiden Seiten Nettigkeiten ausgetauscht. Das sollte den Winterthurern noch zusätzliche Motivation sein. Anton Ranov erhöhte knapp 3 Minuten später die Führung des EHCW. Nach vielen weiteren Strafen hatte diese Führung auch vor dem Schlussdritteln noch Bestand.

 

Im Schlussdrittel sollte es allerdings nicht lange dauern, bis das Ungemach seinen Lauf nahm. Nach nur 70 Sekunden verkürzte Rytz für das Heimteam. Nun waren die Lebensgeister der Oberaargauer geweckt. Nur Minuten später konnte Andersons für Langenthal den Ausgleich markieren. Und als wäre dies nicht genug erhöhte Tschannen nur 60 Sekunden später zur Führung. Nun war die Gegenwehr des EHCW gebrochen. Kurz vor Ende der Partie erhöhte Brent Kelly zum 4-2 Schlussresultat. Ein nachfolgender Treffer der Winterthurer wurde wegen Goaliebehinderung aberkannt. Somit konnten die Löwen im Schoren erneut keine Punkte entführen.