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  • 16. Januar 2019 EHCW gegen Kloten schlecht belohnt

    Wie schon gegen Olten liefert der EHC Winterthur auch gegen Kloten eine starke Leistung ab. Viemal kann eine Führung nicht gehalten werden. Zum Schluss verlieren die Löwen die Partie in der letzten Minute.  

     

    Nach dem Spiel vom vergangenen Samstag galt es für die Löwen heute die Leistung zu bestätigen. Manchem Fan und Spieler sollte auch in der Swiss Arena die Partie gegen Olten wieder in den Sinn kommen. Der Start in die Begegnung gelang für den EHC Winterthur optimal. Ohne grosses Abtasten stiegen die Winterthurer in die Partie. Bereits in der 3. Minute kassierten die Gastgeber eine kleine Strafe gegen Krakauskas. Bisher nicht immer die Paradedisziplin unseres Teams, leuchtete diesmal die rote Laterne bereits nach 18 Sekunden hinter dem Klotener Torhüter. Jared Gomes traf zur Führung. Was für ein Start! Im gleichen Rahmen ging es weiter. Einen Rückschlag mussten die Winterthurer in der 7. Minute hinnehmen. Routinier Monnet traf zum Ausgleich für das Heimteam. Aber heute hatte Winterthurer immer eine Antwort parat. Diesmal nach 72 Sekunden. Michael Roos schoss die Gäste wieder in Führung. Danach gestaltete sich das Geschehen ausgeglichen bis zur Pause.

     

    So ging es auch im Mittelabschnitt weiter. Bis zur Spielmitte rieb sich wohl mancher Kloten-Fan die Augen. War das das dominante Kloten der vergangenen Wochen? Die Laune der Klotener besserte sich in der 33. Minute wieder. Erneut traf ein Routinier zum Ausgleich. Lemm erzielte den zweiten Treffer für die Hausherren. Aber wie schon beim ersten Ausgleich der Klotener, hatte der EHCW auch wieder die passende Antwort. Nur kurze Zeit später erhöhte Jared Gomes das Skore für die Winterthurer wieder. Mit dem Tor Vorsprung gingen die Löwen in die Pause.

     

    Im Schlussabschnitt sollten sich die Ereignisse dann innert kürzester Zeit regelrecht überschlagen. Zunächst kam der EHC Kloten in der 48. Minute erneut zum Ausgleich. Marchon konnte für die Unterländer erneut ausgleichen. Es war nicht das letzte Mal, dass sich der EHCW über einen Ausgleich ärgern sollte. Wie erwähnt, ging es aber der 50. Minute ruckzuck. Zunächst wanderte Back für die Klotener auf die Strafbank. Es war Michael Roos mit seinem zweiten Treffer, welcher schon wieder zur Führung für die Löwen traf. Jetzt war der Sieg zum Greifen nah. Allerdings nur für kurze Zeit. Eine Minute nach der Führung war diese schon wieder passé. Combs traf zum 4-4. Den unglücklichen Schlusspunkt setzte eine Strafe gegen den EHCW. Martikainen musste für einen Haken auf die Bank. Die Flieger liessen sich nicht zweimal bitten und trafen in der letzten Minute zum 5-4 und zum Sieg.

     

     

  • 12. Januar 2019 Ausrufezeichen gegen den Leader

    Nach 12 Minuten und einem 2-Tore-Rückstand gegen den Leader aus Olten hätte wohl niemand mehr einen Rappen auf die Löwen gewettet. Doch es kam anders...  

     

    Was wurde nicht alles diskutiert und beanstandet in den letzten Spielen? Schwache Ausbeute vorne, Fehler hinten; und jetzt folgte ausgerechnet der Leader mit der besten Offensive. Bis zur 10. Minute gestaltete sich die Partie ganz nach den Vorstellungen des EHC Winterthur. Die Löwen spielten gut mit und erarbeiteten sogar einen gewissen Druck. Jedoch genau in diese Phase erfolgte prompt ein fataler Fehler. An der blauen LInie ging die Scheibe verloren und ermöglichte den Gästen einen Gegenstoss. Die Oltener Offensive liess sich nicht zweimal bitten und traf zur Führung. Nur knapp zwei Minuten waren danach gespielt und Olten erhöhte die Führung. Sollte dies ein weiterer fataler Abend für den EHCW werden? Silvan Hess hatte etwas dagegen. Kurz vor der ersten Pause verkürzte der Langenthaler Stürmer auf 1-2. Ein erstes Lebenszeichen der Löwen.

     

    Das Mitteldrittel sollte die Hoffnungen der Fans in der Zielbau Arena erfüllen. Zunächst schienen sich die Gäste aus dem Kanton Solothurn zu erholen. In der 34. Minute fassten sie nach einem Wechselfehler einen kleine Strafe. 35 Sekunden waren gespielt ehe Jared Gomes zum Ausgleich einschieben konnte. Gar mancher Fan rieb sich verwundert die Augen. Es kam noch besser. Tim Wieser, freigespielt von Ron Martikainen, traf nur 34 Sekunden später zur erstmaligen Führung der Löwen.

     

    Lange liessen sich die Winterthurer Löwen im Schlussdrittel nicht bitten. In der 46. Minute und nach aufsässigem Nachsetzen erhöhte Martin Alihodzic auf 4-2. Sollte ausgerechnet gegen den Leader ein Befreiungsschlag gelingen? Jared Gomes beantwortete die Frage in Unterzahl mit JA. In der 53. Minute hämmerte er den Puck zum siegbringenden Treffer in die Maschen. Schlusspunkte bildeten die Treffer von Tim Wieser und Gervais für die Gäste zum Schlussstand von 6-3. Endlich konnten die Löwen wieder einmal einen Sieg verbuchen. 

     

     

  • 09. Januar 2019 Ohne Tore gegen den HC Thurgau

    Chancen können sich die Winterthurer Löwen zwar genügend erarbeiten, die Tore fallen allerdings gegen den HC Thurgau nicht. Die Gastgeber holen sich mit dem 2-0 in der heimischen Gütti weitere Punkte.  

     

    Es gab auch am heutigen Abend durchaus positive Ansätze zu vermelden. Hinten stellte sich Rückkehrer Fabio Haller im Tor mit allen Kräften gegen die Niederlage. Seine Vorderleute unterstützen den Schlussmann sehr gut. Offensiv war einmal mehr die Chancenauswertung das grosse Problem des EHC Winterthur. Die Niederlage nahm in der 11. Minute ihren Anfang. Nach einer kleinen Strafe gegen Michael Roos, erzielten die Thurgauer bereits nach 8 Sekunden in dieser Überzahl den ersten Treffer. Zwar erspielten sich die Gäste aus der Eulachstadt diverse Chancen, die rote Laterne hinter Torhüter Schwendener sollte allerdings nicht aufleuchten.

     

    Daran änderte sich auch im Mitteldrittel nichts. Das Spiel des EHCW war sehr gefällig, die Torproduktion stockte aber erneut. So konnten die Gastgeber in der 37. Minute und einem weiteren Treffer, diesmal durch die Loosli-Brüder herausgespielt, bereits die Wegweiser auf Sieg stellen. Im Schlussdrittel bauten die Winterthurer merklich ab und mussten zum Schluss eine weitere Niederlage einstecken. Es bleibt der Ärger über die verpassten Chancen und die Gewissheit, dass offensiv mehr zählbares herausschauen muss. 

     

     

  • 07. Januar 2019 Mike Küng verletzt

    Der EHC Winterthur muss die nächsten Wochen ohne Mike Küng auskommen.

     

    Mike Küng brach sich im letzten Spiel gegen den HC Ajoie den Unterarm und wird bereits am Dienstag operiert. Der Verteidiger wechselte auf diese Saison vom HC Thurgau zum EHC Winterthur und fiel bereits anfangs Saison für einige Spiele wegen einer Schulterverletzung aus.

    Wir wünschen Mike eine gute Genesung.

     

  • 06. Januar 2019 EHCW harmlos, Ajoie siegreich

    Am Dreikönigstag zeigt sich der EHC Winterthur gnädig und lässt die Gäste aus dem Jura als Könige abreisen. Bereits nach dem Startdrittel ist das Spiel entschieden. Am Ende gewinnt der HC Ajoie klar und deutlich mit 6-1.  

     

    Allenthalben ist bekannt, dass es am Dreikönigstag wegen der kleinen weissen Figur im Teig insbesondere bei den jüngsten Konsumenten immer wieder zu Streitigkeiten kommt. Keine dieser Dispute sollte es heute um die Vergabe der Punkte geben. Dies liessen die Gäste aus dem Jura sehr schnell erkennen. Kaum Platz genommen, gingen die Ajoulots bereits auch in Führung. Frossard's verdeckter Schuss fand in der 4. Minute bereits den Weg ins Tor. Die Lebensgeister des EHC Winterthur wurden dadurch nicht geweckt. Jared Gomes fasste in der 13. Minute eine kleine Strafe, welche nur 30 Sekunden danach bestraft wurde. Topskorer Devos schloss eine Kombination in seiner unnachahmlichen Art und Weise ab. Und als wäre das noch nicht genug, erzielte Schmutz in der 19. Minute auch gleich noch den nächsten Treffer für den HC Ajoie.

     

    Im Mitteldrittel konnten die Löwen das Spielgeschehen zunächst ausgeglichen gestalten. Die Gäste kamen nicht mehr so einfach zu Chancen wie zuvor. Dass sie aber immer für ein Tor gut sind, bewiesen sie kurz nach Spielhälfte. Hazen konnte in der 33. Minute einen weiteren Treffer markieren. Zwar versuchten die Winterthurer danach weitere Akzente zu setzen, die passende Antwort blieben die Gäste aber nie schuldig. Casserini erhöhte in der 36. Minute auf 0-5.

     

    Im Schlussdrittel blieb nur die Frage nach dem Ehrentreffer. Die richtige Antwort konnte Jared Gomes geben. Auf Zuspiel von Kris Schmidli erzielte der Kanadier den einzigen Treffer des Abends für die Gastgeber. Danach plätscherte das Spiel vor sich hin. Winterthur war bemüht, die Gäste aus dem Pruntruter Zipfel verausgabten sich nicht mehr zu sehr. Ein weiterer Powerplay-Treffer der Gäster führte danach zum Schlussresultat von 1-6. Montandon mit seinem achten Saisontreffer sorgte für das Endresultat.  

     

     

  • 04. Januar 2019 SC Langenthal bezwingt den EHCW

    Die Punkteausbeute gegen den SC Langenthal bleibt mager. Nach einem animierten Startdrittel verliert die Partie an Schwung. Der EHC Winterthur verliert nach 60 Minuten klar und deutlich mit 5-2.  

     

    In den bisherigen Begegnungen gegen den SC Langenthal konnten die Löwen bisher nur einen Punkt ergattern. Dass sich daran heute nichts ändern sollte, mussten die Löwen bereits nach 681 Sekunden zur Kenntnis nehmen. Zunächst traf Dal Pian in der vierten Minute zur Führung für die Gastgeber. Danach war es Tschannen, der nach der eingangs genannten Anzahl Sekunden zur Doppelführung ausbauen konnte. Was nun EHCW? Strafen bremsten die Löwen zunächst. Allerdings nur vermeintlich. Luca Homberger traf in Unterzahl zum Anschluss. Ein Lichtblick im Winterthurer Spiel, welcher allerdings nur eine Minute später bereits wieder ausgelöscht wurde. Marti erhöhte erneut für die Oberaargauer.

     

    Zum Drittelsende kassierten die Langenthaler noch eine kleine Strafe, welche im Mittelabschnitt ausgespielt wurde. Für einmal gelang der Start für die Winterthurer. Tim Wieser konnte erneut verkürzen. Es gelang den Löwen allerdings nicht, weitere Akzente zu setzen. Leblanc konnte in der 29. Minute einen weiteren Treffer für den SC Langenthal markieren. Bei diesem Spielstand blieb es bis weit ins Schlussdrittel hinein. Erst kurz vor Schluss machte Tim Guggisberg Platz für einen weiteren Feldspieler. Nur 24 Sekunden später war dann das Schlussresultat von 5-2 Tatsache. Der EHCW muss sich erneut geschlagen geben. 

     

     

  • 02. Januar 2019 Niederlage gegen den Leader

    Gegen den Leader HC La Chaux-de-Fonds zeigt der EHC Winterthur eine durchaus gefällige Leistung, verliert allerdings gegen einen effizienten Leader zum Schluss. Die Neuenburger nutzten die sich bietenden Chancen rigoros aus. 

     

    Die Auftaktwoche des Jahres 2019 hat es für den EHC Winterthur in sich. Zu Beginn der Woche mit weiteren Spielen gegen Ajoie und Langenthal, reisten die Löwen heute zum Auftakt in den Jura zum Leader La Chaux-de-Fonds. Nach den Pleiten aus der Altjahreswoche hatte das Team von Headcoach Michel Zeiter nichts mehr zu verlieren. Entsprechend gestaltete sich der Beginn der Partie. Die Winterthurer spielten gut mit und erarbeiteten sich Chancen. Eine dieser Gelegenheiten konnte Anton Ranov in der 12. Minute zur Führung nutzen. Das Zuspiel kam von Nigro und Wieser. Die Neuenburger waren nun geweckt und zogen die Pace an. Topskorer Coffman liess sich in der 16. Minute nicht zweimal bitten und erzielte prompt den Ausgleich für die Hausherren. Mit dem Unentschieden begingen die Teams den ersten Gang in die Pause.

     

    Pascal Blaser fasste kurz nach Drittelsbeginn eine kleine Strafe für ein Halten. Nur noch wenige Sekunden waren zu spielen in der Unterzahl, ehe Stämpfli für La Chaux-de-Fonds doch noch die Führung erzielen konnte. Erneut ein Nackenschlag kurz nach Beginn eines Drittels. Zu Spielmitte war es Tim Guggisberg im Tor der Löwen, welcher einen Penalty parieren konnte und sein Team im Spiel halten konnte. Nur 90 Sekunden später war die doppelte Führung aber doch noch Tatsache. Cameron erhöhte für den Leader.

     

    Das letzte Drittel war geprägt von weiteren kleinen Strafen, welche jedoch auf beiden Seiten nicht genutzt werden konnten. Chancen waren für Winterthur durchaus vorhanden, jedoch war einmal mehr die Auswertung dieser Gelegenheiten mangelhaft. Winterthur kämpfte gut, wurde einmal mehr aber auch Opfer der eigenen Fehler. 

     

     

  • 31. Dezember 2018 Erneut keine Punkte gegen die GCK Lions

    Die positiven Aspekte aus den letzten Spielen konnte gegen die GCK Lions nicht mitgenommen werden. Ohne den nötigen Killerinstinkt kassiert der EHC Winterthur eine erneut ärgerliche Niederlage. Die Gäste aus Küsnacht gewinnen mit 2-3. 

     

    Erstmals in dieser Saison konnte der EHC Winterthur in Vollbesetzung antreten. Dies nährte die Hoffnung auf dringend benötigte Punkte. Es sollte jedoch anders kommen. Die Winterthurer Spieler agierten zunächst eher zögerlich. Das Spiel wogte hin und her ohne dass es im Spiel zu klaren Chancen kommen sollte. Einen ersten Rückschlag mussten die Löwen in der 13. Minute hinnehmen. Suter traf zur Führung für die Gäste. 

     

    Im zweiten Drittel musste eine Änderung herbei geführt werden. Diese suchte man aber vergebens. Es machte den Eindruck, als lief das Spiel an den Winterthurern vorbei. Dies führte kurz nach Spielhälfte prompt zum nächsten Gegentreffer. Lazarevs konnte erhöhen. Nun wurden die Lebensgeister der Hausherren geweckt. Im nächsten Powerplay traf Toni Ranov endlich. Die Freude währte allerdings nicht lange. Nur vier Minuten später trafen die Lions durch Puide erneut.

     

    Drittel Nummer Drei spielte sich zwar vermehrt vor dem Gästetor ab, jedoch blieb die Ausbeute nicht genug hoch. Anthony Staiger war es vergönnt den letzten Treffer des Abends zu erzielen. Mit dem 2-3 nahm der Abend und das Hockeyjahr 2018 ein unerfreuliches Ende. 

     

     

  • 26. Dezember 2018 Punktgewinn gegen den EHC Visp

    Lange blieb die Partie gegen den EHC Visp torlos. Die Führung der Walliser konnten die Löwen kontern. Zum Schluss blieb allerdings das bessere Ende für die Gäste im Penaltyschiessen. 

     

    Bis zum letzten Drittel ist das Spiel gegen den EHC Visp schnell erzählt. Die Gäste aus dem Wallis hatten während dem Spiel die besseren Chancen zur Führung. Mal für mal kamen sie gefährlich vor das Tor von Tim Guggisberg. Die Winterthurer hingegen liessen zwischendurch den Druck auf das Tor der Gäste vermissen.

     

    Im Schlussdrittel sollte sich die bisher torlose Affiche ändern. In der 46. Minute ging Dolana auf der rechten Seite vergessen. Der Stürmer aus Visp konnte lange genug Mass nehmen um den Treffer in der hohen Ecke zu versenken. Sollte dies schon die Vorentscheidung sein? Mitnichten. In der 55. Minute platzierte Anthony Nigro seinen Stock am richtigen Ort um die Scheibe von Gomes im Tor hinter Rochow zum Ausgleich unterzubringen. Danach blieben die restliche Spielzeit sowie die Verlängerung trotz vieler Winterthurer Chancen ohne Erfolg.

     

    Der Sieger musste im Penaltyschiessen erkoren werden. Kissel brachte die Gäste in Führung. Danach konnte Nigro ausgleichen. Symptomatisch für die ganze bisherige Winterthurer Saison war allerdings, dass zuerst Jared Gomes für die Löwen bei seinem Versuch nur den Pfosten traf und danch Van Guilder für die Gäste den entscheidenden Versuch verwertete. So blieb es beim Sieg für die Gäste aus dem Wallis.

     

     

  • 23. Dezember 2018 Ärgerliche Pleite gegen die EVZ Academy

    Den Schwung aus dem Sieg gegen die Rockets vom Freitag nahmen die Winterthurer zwar mit ins Spiel gegen die Academy, jedoch wurden die Chancen einmal mehr nicht genutzt. Dies war nur einer der Gründe, welche zur 1-3 NIederlage gegen die Zuger führte. 

     

    Am Freitagabend war die Winterthurer Hockeywelt wieder einmal in Ordnung. Ein schwungvoller Sieg gegen die Ticino Rockets machte Mut für die Partie gegen das Zuger Farmteam. Bereits nach 90 Sekunden erhielten die Löwen die Gelegenheit zur Führung im Powerplay. Dieses und ein weiteres Überzahlspiel konnten allerdings nicht verwertet werden. Dies lag zunehmend auch am Zuger Schlussmann Aeschlimann, welcher einen guten Nachmittag einziehen konnte. Torlos gingen die Teams in die erste Pause.

     

    Wie in anderen Partien auch schon, dauerte es nicht lange bis der EHC Winterthur im Mitteldrittel in Rückstand geriet. Kelvin Walz, Sohn von EVZ-Legende Wes Walz, brachte das Heimteam in der Bossard Arena nach 140 Sekunden in Führung. Danach sollten sich nicht die Tore häufen, es waren die Strafen welche mehr und mehr zum Ärgernis auf beiden Seiten wurden. Zuletzt eine Strafe gegen Jari Allevi, welche ins Schlussdrittel mitgenommen wurde.

     

    Der Zuger Oejdemark konnte im anstehenden Powerplay prompt die Führung ausbauen. Ein herber Rückschlag für den EHCW. Danach mutete das Spielgeschehen zuweilen chaotisch an. Hüben wie drüben wurden viele Strafen ausgesprochen, ab welchen man teilweise den Grund berechtigerweise hinterfragen konnte. Tore fielen auch noch. Rudolf erhöhte in einer unübersichtlichen Situation auf 3-0 für die Hausherren. Eine Minute später konnten die Winterthurer durch Anthony Nigro zwar noch verkürzen, dies war jedoch dann der Schlusspunkt in einer zum Schluss zerfahrenen Partie.

     

     

  • 22. Dezember 2018 EHC Winterthur erfüllt Pflicht

    Mit einem überzeugenden Sieg gegen die Ticino Rockets erfüllt der EHCW die Pflicht. Mit 6-2 erscheint der Erfolg zwar klar, jedoch sind immer noch gewisse Ansätze verbesserungswürdig. 

     

    Nach der Partie gegen den EHC Kloten auswärts, waren die Hoffnungen auf einen Erfolg in der heimischen Zielbau Arena berechtigt. Zwar konnte die Pace nicht über 60 Minuten gehalten werden, die Ansätze waren aber durchaus positiv. Entsprechend motiviert stiegen die Löwen in die Partie. Die Hoffnungen auf einen Erfolg wurden bald erhöhrt. Matewa fasste für die Gäste kurz nach Beginn eine Strafe. Das Powerplay wurde nach kurzer Zeit genutzt. Ausgerechnet Tim Wieser konnte die Überzahlsituation zur Führung nutzen. Wieser war es, der in Biasca bei der letzten Partie von einem Tessiner niedergestreckt wurde und danach ausfiel. Mit der zu knappen Führung gingen die Teams in die Pause.

     

    Wie die Partie wohl weitergeführt werden sollte, war die meistdiskutierte Frage in der Pause. Die Antwort wurde auf dem Eis sofort geliefert. Mike Küng und Jared Gomes erhöhten innert 80 Sekunden nach der Pause auf 3-0. Ungewohnt euphorische Momente für die Winterthurer Löwen. Sollte dies zum Sieg genügen? Silvan Hess mit dem vierten Treffer bot eine passende Antwort. Diese nahmen die Fans auf den Tribünen in die Pause.

     

    Zum Ende des vorangehenden Drittels nahm Captain Reto Kobach eine 2+2 Minuten Strafe. Sollte dies noch einen Einfluss haben? Jein! Erschwert wurde die Ausgangslage durch einen zusätzlichen Ausschluss gegen Michael Roos. In der doppelten Überzahl nutzten die Gäste die Chance und verkürzten auf 1-4. Das starke Boxplay des EHCW zog sich danach allerdings weiter und wurde bei Gleichstand wieder entlastet. Anthony Staiger baute die Führung in der 46. Minute wieder aus. Jari Allevi auf Winterthurer Seite und Joël Neuenschwander auf Tessiner Seite sorgten danach für den Endstand von 6-2 für die Löwen. 

     

     

  • 18. Dezember 2018 Kloten holt den ersten Heimsieg der Serie

    Der EHC Winterthur kann zwar in Kloten mit fast allen Kräften antreten, die Punkte bleiben allerdings in weiter Ferne. Wegen eines verpatzten Mitteldrittels verlieren die Löwen in der Swiss-Arena mit 

     

    Nach der Nati-Pause konnte Headcoach Michel Zeiter auf ein fast vollständiges Kader zählen. Entsprechend motiviert und solide starteten die Winterthurer ins Spiel gegen das Team der Stunde. Die Klotener schlossen in den vergangenen Wochen die Lücke zum Mittelfeld und rollen die Tabelle von hinten auf. Das erste Drittel konnte der EHCW ausgeglichen gestalten. Die herausgespielten Chancen wurden von den beiden Torhütern zunichte gemacht. So endete das erste Drittel torlos.

     

    Das Mitteldrittel sollte nicht lange so bleiben. Nach nur 80 Sekunden konnte Wetli für die Klotener ein erstes Mal die Scheibe im Winterthurer Tor unterbringen. Von diesem Rückstand zeigten sich die Löwen noch nicht beeindruckt. Anders sah es dann 10 Minuten später aus. Combs erhöhte für die Klotener auf 2-0. Und als wäre dies noch nicht Schaden genug, leuchtete die rote Lampe hinter dem Winterthurer Tor bereits ein weiteres Mal. Danach prägten zwar viele Strafen gegen die Löwen das Spiel, jedoch konnte die Verteidigung erneut im Unterzahlspiel glänzen. Dies darf sicherlich als positiver Aspekt aus dem Spiel mitgenommen werden.

     

    Das letzte Drittel versuchten die Winterthurer umgehend zur Resultatkorrektur zu nutzen. Ein erster Versuch in einem Powerplay in der 50. Minute schlug noch fehl. Jedoch nicht für lange. In der 53. Minute schlug dann Jared Gomes zu. Eine Strafe gegen die Klotener konnte endlich ausgenutzt werden. Diese Reaktion kommt allerdings leider zu spät. Der EHC Kloten gewinnt erstmals ein Heimspiel in dieser Serie.

     

     

  • 07. Dezember 2018 Knappe Niederlage gegen den HCT

    Erneut ist es ein schwieriges Kapitel, welches der EHC Winterthur zu schreiben hat. Man ist absolut auf der Höhe, zum Schluss gelingt es aber nicht den Sieg in Winterthur zu behalten. Es bleibt eine knappe 1-2 Niederlage.

     

    Mit der Wut im Bauch von der Niederlage vom Dienstag starteten die Löwen in das Spiel gegen den Favoriten aus dem Thurgau. Das Team von Headcoach Stephan Mair konnte zuletzt vier Partien en suite erfolgreich gestalten. So war die Favoritenrolle auch den Gästen zuzuordnen. Drittel Eins ist schnell erzählt. Diverse Chancen auf beiden Seiten, jedoch ohne Reusitte zu erzielen. Im Gegenteil, beide Teams kontrollierten sich gegenseitig. So wurde nichts aus einer Führung.

     

    Drittel Zwei war dem gleichen Geschehen zuzuordnen. Das Momentum kippte hin und her, ohne jedoch Partei zu ergreifen. Selbst die Strafen im Mitteldrittel boten keine Gelegenheit. So kam es, dass das dritte Drittel über den Ausgang des Spiels zu entscheiden hatte. Zunächst kassierten die Gäste des HCT Strafen. Fuhrer und Wydo mussten in die Kühlbox. Einmal stand das Gehäuse im Weg, ein ander Mal zischte die Scheibe knapp am Tor vorbei; der Puck wollte nicht für den EHCW ins Tor. Es war dann tatsächlich einer komischen Situation geschuldet, dass der HCT in Führung ging. Ein Schuss von Merola fand den Weg ins Tor der Winterthurer. Was sollte man da noch tun? Headcoach Zeiter ersetzte Torhüter Guggisberg in der 58. Minute. Nur wenige Sekunden später lag die Scheiber wieder im Netz.

     

    Sollte es dies gewesen sein? Mitnichten. Topskorer Anthony Nigro verstand es, die Scheibe dann doch noch hinter Torhüter Schwendener zu versorgen. Jedoch kam diese Kosmetik zu spät. Winterthur verliert auf ärgerliche Art ein Spiel, in welchem einmal mehr zusätzliche Punkte möglich gewesen wären. 

     

     

     

  • 04. Dezember 2018 Niederlage im Tessin

    Mit einer dürftigen Leistungen kassiert der EHC Winterthur gegen den Tabellenletzten Biasca eine weitere Niederlage. Die Tessiner waren das Quentchen besser, welches es zum Sieg braucht. Die Rockets gewinnen 2-0. Das Spiel wird vom Ausfall von Tim Wieser geprägt.

     

    Mit dem Tabellenschlusslicht Ticino Rockets hatte der EHC Winterthur bisher immer seine liebe Mühe. Zwar liegen die Tessiner am Ende der Wertung, jedoch sind die Leistungen mitunter ziemlich passabel. Beim heutigen Spiel konnten die Biascesi auf namhafte Verstärkungen wie unter anderem Clarence Kparghai zählen. So gestaltete sich die Partie entsprechend zäh. Von Anfang an wollte nichts zusammen passen. Eine erste Chance liessen sich die Tessiner in der 9. Minute nicht zur Führung nehmen. Topskorer Rohrbach schoss die Gastgeber in Führung und zur Drittelsführung. Ein Schreckmoment bot der Ausfall von Tim Wieser. Der Stürmer befindet sich für weitere Abklärungen im Spital Bellinzona.

     

    Das gleiche Bild bot sich in Drittel Nummer zwei. Beim EHC Winterthur passte nichts zusammen, die ersten Pässe kamen nicht an den Mann und die nötige Hartnäckigkeit blieb aus. Entsprechend endete ein weiteres Drittel ohne Torerfolg. Glücklichweise auch für die Tessiner. Im letzten Durchgang pochten die Winterthurer auf den Ausgleich. Mehrere Chancen blieben ungenutzt. Zum Schluss ersetzte Headcoach Michel Zeiter den Torhüter Tim Guggisberg durch einen weiteren Feldspieler. Dies nutzten die Rockets zum zweiten Treffer und zum Sieg. Eine ungenügende Leistung führt zu einer weiteren Niederlage.

     

     

  • 02. Dezember 2018 Keine Punkte vom Samichlaus

    Nach den Strapazen vom Samstag liefern die Winterthurer Löwen dem Favorit La Chaux-de-Fonds ordentlich Paroli. Einige Unachtsamkeiten führen zu einer weiteren Niederlage.

     

    Weniger als 24 Stunden nach dem Spiel auf dem Dolder gegen die GCK Lions stand für den EHCW bereits die nächste Partie auf dem Programm. Die Gäste aus dem Neuenburger Jura konnten einen Tag mehr an Ruhepause verzeichnen. Dies merkte man allerdings im ersten Drittel nicht. Der EHCW hielt kräftig dagegen und konnte sich manche Abschlusschance erarbeiten. Tim Wolf im Tor der Gäste war und sollte allerdings ein schwer zu bezwingender Gegner sein. Nach dem ersten Drittel trennten sich die Teams noch torlos.

     

    Das zweite Drittel gestaltete sich zunächst gleich wie der erste Durchgang. Es schien aber, als würde das Momentum sich zu Gunsten der Gäste wenden. Dieser Eindruck erhärtete sich kurz vor Spielmitte. Die Winterthurer Spieler liessen für einen kurzen Moment den Topskorer der Neuenburger an der langen Leine und prompt liess sich dieser nicht zweimal bitten. Coffman sagte danke und traf zur Führung. Mitnichten ein Rückschlag für den EHCW. Wenige Minuten später fasste sich Samuele Pozzorini ein Herz und drosch den Puck zum Ausgleich in der 34. Minute über die Linie. Wo sollte der Weg nun hingehen? Leider in die falsche Richtung. Eine falsche Entscheidung in einem weiteren Powerplay für Winterthur führte zu einem Fehlpass und zu einem Tor für die Neuenburger. Cameron zog alleine auf Torhüter Oehninger los und liess sich nicht zweimal bitten. 

     

    Ein Tor Rückstand ist im Eishockey bekanntlich keine grosse Hürde. Erneut war es aber Cameron welcher in der 45. Minute mit dem nächsten Treffer die Latte nochmals höher legte. Nun waren die Lebensgeister der Winterthurer geweckt. Ein Powerplay wurde endlich ausgenutzt. Anton Ranov traf energisch zum zweiten Treffer für die Hausherren. Nun drängten die Löwen energisch auf den Ausgleich. Leider sollte dieser nicht folgen. Im Gegenteil, es war erneut Cameron mit seinem dritten persönlichen Tor, welcher für die Entscheidung sorgte.  

     

     

  • 01. Dezember 2018 EHC Winterthur verliert das Winter Classic Game

    Der Rahmen war speziell. Mit dem Winter Classic-Game haben die GCK Lions einen tollen Anlass organisiert. Die Ausbeute für die Winterthurer Löwen blieb allerdings unter den Erwartungen.

     

    Die Kunsteisbahn Dolder hat schon manche Partie erlebt. Vor langer Zeit duellierten sich die (dazumal noch) Grasshoppers und der ZSC mit ihren Gegnern. Anlässlich des GC-Day wurde die Quali-Partie auf dem Dolder ausgetragen. Den besseren Start in die Partie erwischten die Gastgeber. Zunächst blieb ein Ausschluss gegen Samuel Keller ungenutzt. In der 9. Minute wurde jedoch das Skore eröffnet. Riedi traf zur Führung für die GCK Lions. Soweit hielten die Winterthurer den Schaden in Grenzen. Leider konnte eine doppelte Überzahl im ersten Drittel nicht genutzt werden. Es sollte sich noch rächen.

     

    Die guten Vorsätze zum zweiten Drittel wurden unmittelbar nach dem Start zunichte gemacht. Mike Küng fasste für ein Beinstellen 5 Minuten + Spieldauer. Die GCK Lions konnten diese Überzahl zwar nicht nutzen, jedoch kurz danach bei Gleichstand die Führung ausbauen. Backman traf zur Doppelführung.Bis zur nächsten Pause sollte dies so bleiben.

     

    Im letzten Drittel kam es dann knüppeldick. Bestrebt den Abstand zu verkürzen, wurden die Löwen gleich bestraft. Mit zwei Treffern innert 150 Sekunden wurden alle Hoffnungen der Winterthurer ausgelöscht. Sigrist und Büsser erhöhten zum zwischenzeitlichen 4-0. Anton Ranov und Tim Wieser konnten bis kurz vor Schluss zwar noch Resultatkosmetik betreiben, jedoch kamen diese Bestrebungen zu spät. Die GCK Lions gewinnen verdient ein Spiel in speziellem Ambiente.

     

     

  • 25. November 2018 Starke Teamleistung wird endlich belohnt

    Der EHC Winterthur gewinnt mit einer sehr starken Teamleistung gegen den HC Ajoie. Die Löwen finden endlich einen Weg, einen Vorsprung über die Zeit zu bringen.

     

    Der Start in die Partie gelang nicht wunschgemäss und liess schon wieder Böses erahnen. Bereits in der 7. Minute traf Ajoie's Topskorer Devos zur Führung der Gäste. Die Löwen liessen sich darob aber nicht aus der Fassung bringen. Eine konzentrierte Leistung brachte die Hausherren bereits im Startdrittel wieder auf den richtigen Weg. In der 15. Minute war es Frossard, welcher für die Gäste eine Strafe absitzen musste. Diese konnte auch prompt genutzt werden. Eine schöne Kombination via Anton Ranov und Anthony Nigro konnte Jared Gomes zum Ausgleich nutzen. 

      

    Gespannt durfte man den weiteren Verlauf der Partie erwarten. Wie gingen die Löwen mit der guten Ausgangslage um? Zunächst wurde das ausgeglichene Geschehen durch diverse Strafen unterbrochen. Eine solche sollte den Gästen aus dem Jura in der 36. Minute erneut zum Verhängnis werden. Die Winterthurer entdeckten die wiedergewonnenen Powerplay-Stärke. Es war diesmal der starke Luca Homberger, welcher zur umjubelten Führung der Löwen traf. Kurz vor der zweiten Pause ein sehr guter Zeitpunkt.

     

    In den bisherigen Partien zogen die Winterthurer meist ein schwaches Drittel ein, welches zum Verhängnis werden sollte. Nicht aber an diesem Samstag in der Zielbau Arena. Kurz nach Ablauf einer weiteren kleinen Strafe gegen die Gäste konnte Martin Alihodzic die Führung unseres Teams ausbauen. Sollte nun die Überraschung perfekt sein? Die passende Antwort lieferte Anthony Staiger kurz vor Schluss. Mit dem vierten Treffer machte der EHCW die Sache klar. Mit einer formidablen Teamleistung holt sich der EHC Winterthur die Punkte.

     

     

  • 20. November 2018 EHC Winterthur überlässt die Punkte den Gästen

    Der EHC Winterthur spielt wie am Sonntag sehr solide, kann sich aber die Punkte nicht sichern. Gegen die Gäste aus Visp verliert der EHCW 1-3.

     

    Gleich zu Beginn der Partie sollte sich seltsames ereignen in der Zielbau Arena. Es waren knapp 4 Minuten gespielt, als eine Scheibe der Bande im Angriffsdrittel nach einem Check ihren Dienst verweigerte und barst. Kaum war die Partie also angepfiffen, wurde bereits eine Zwangspause fällig. Die Fans konnten sich eifrig über die beste Variante zum Scheibenersatz unterhalten, während die Eismeister hervorragende Arbeit verrichteten. Dies blieb im ersten Drittel auch der einzige Aufreger. Nebst ausbleibendenen Toren waren auch keine Strafen zu verzeichnen.

     

    Dies änderte sich im zweiten Durchgang umgehend. Der Zeiger der Matchuhr hatte noch keine Umrundung hinter sich, ehe der Topskorer der Walliser Van Guilder mit einem satten Schuss die Gäste in Führung brachte. Danach durchlebten die Fans einige bange Minuten während sich die Winterthurer in Unterzahl zu bewähren hatten. Dies gelang sehr gut. Im Gegenzug blieben aber erneut die vorhandenen Überzahlsituationen ungenutzt. Beide Teams kämpften erfolgreich gegen weitere Tore an.

     

    Im dritten Drittel mussten die Winterthurer einen Zacken zulegen um noch zu Punkten zu kommen. Sie taten es auch. Das Momentum kehrte plötzlich zu Gunsten des Heimteams. Mal um Mal blieb aber Lory im Tor der Visper Herr der Lage. Nicht aber in der 49. Minute. Luca Homberger erzielte mit einem Hocheckschuss den verdienten Ausgleich. Was sollte nun noch drinliegen? Die Antwort folgte in der 53. Minute. Brügger liess sich einen Moment der Unachtsamkeit nicht nehmen und schoss die Gäste in Führung. Dies war dann leider der Endpunkt der Winterthurer Bemühungen. Remo Oehninger im Tor der Löwen wurde kurz vor Schluss durch einen zusätzlichen Feldspieler ersetzt. Ehe man sich versah, lag die Scheibe durch Kissel bereits wieder im Tor. Der EHC Visp holt sich dank seiner Kaltblütigkeit die Punkte in der Zielbau Arena.

     

     

  • 17. November 2018 Ein Punkt als Ausbeute in Zug

    Der EHC Winterthur bestimmt in Zug über weite Strecken die Partie, gewinnt aber zum Schluss nur einen Punkt. Die fehlende Effizienz und Pech im Penaltyschiessen bescheren der EVZ Academy den Sieg.

     

    In der kühlen Academy Arena in Zug war der EHC Winterthur im Kampf um die Playoff-Plätze auf Punkte angewiesen. Entsprechend starteten die Löwen engagiert in die Partie. Die sich bietenden Chancen konnten im 1. Drittel nicht genutzt werden. Ebenso wurden die Gelegenheiten im Powerplay ausgelassen. Das Schussverhältnis von 13:5 zu Gunsten der Winterthurer widerspiegelte das Kräfteverhältnis auf dem Eis. 

     

    Im zweiten Drittel sollte sich das Bild nicht ändern. Winterthur spielte organisiert und mit Zug aufs Tor. Jedoch sollte die Torausbeute vorerst auf Null bleiben. Wie im ersten Drittel wurden mögliche Powerplay-Gelegenheiten schmerzlich ausgelassen. Dies sollte sich nach Spielhälfte ändern. Eine erneute Strafe gegen Bach Nielsen von Zug konnte endlich genutzt werden. Reto Kobach liess sich als Torschütze notieren. Bis Drittelsende blieben noch genug Möglichkeiten um die Führung auszubauen. Dies sollte nicht gelingen, was sich später rächen würde.

     

    Zwar konnten die Löwen im Powerplay ins letzte Drittel starten, jedoch blieb auch diese Gelegenheit ohne Erfolg. Im Gegenteil, es war die Academy welche eine unübersichtliche Situation vor dem Tor von Remo Oehninger zum Ausgleich nutzte. Es wurde solange nachgestochert, bis die Scheibe hinter der Linie lag. Schwenninger wurde als Torschütze festgehalten. Beide Teams hatten danach genügend Gelegenheiten um sich die volle Punktezahl zu sichern. Da aber beide Torhüter eine solide Leistung boten, musste die Partie im Penaltyschiessen entschieden werden. Auch hier klebte den Winterthurern das Pech an den Stöcken. Mal um Mal blieb der krönende Abschluss verwehrt. So sicherte sich die EVZ Academy mit zwei verwerteten Versuchen den Zusatzpunkt.

     

     

  • 16. November 2018 Der HC Thurgau holt den Sieg in Winterthur

    Zu Beginn der Partie verabschiedete sich der EHC Winterthur von Anneliese Sutter. Die emotionalen Momente übertrugen sich nicht auf das Spielfeld. Der HC Thurgau siegt effizient mit 5-2.

     

    Noch immer ist es unwirklich, dass sich die Fans an das Fehlen von unserer Anneliese Sutter gewöhnen müssen. Zu Beginn verabschiedete sich die Zielbau Arena in bewegenden Momenten von einer treuen Anhängerin, Unterstützerin oder wie auch immer man sie kennen und lieben lernte. Die Partie forderte allerdings danach schnell ihren Tribut. Bereits in der 4. Minute erfolgte der erste Treffer der Thurgauer. Topskorer Wydo traf für den HCT. Winterthur, welches wieder mit Blaser und Homberger antreten konnte, versucht zu kontern. Zunächst trugen die Bemühungen bis Drittelsende keine Früchte. 

     

    Drittel 2 gestaltete sich ähnlich. Der Ausgleich wollte nicht gelingen. Im Gegenteil. Es war wieder Cody Wydo, welcher zu Spielmitte die Führung ausbaute. Dies führte allerdings auch nicht dazu, dass sich die Löwen so richtig aufbäumten. Im Gegenteil, Arnold sorgte mit dem dritten Treffer für die Gäste für die Vorentscheidung in der Partie.

     

    Was sollte noch drinliegen für das Heimteam im Schlussdrittel? Zunächst sah es nicht gut aus. Küng wanderte gleich nach Wiederbeginn auf die Strafbank. Just zur Mitte der Strafe konnte Jared Gomes für Winterthur mit seinem ersten Treffer verkürzen. Sollte jetzt doch nochmal Hoffnung aufkeimen? Zwar waren die Chancen mit einem Überzahlspiel da, jedoch waren es wieder die Gäste, welche trafen. Frei und Rundqvist sorgten innert 5 Minuten für die endgültige Entscheidung. Es schien fast, als sollten Treffer nur in Unterzahl gelingen. Erneut Jared Gomes in Unterzahl sorgte für eine Korrektur. Dabei blieb es dann aber 1100 Zuschauer auch.