Platin­sponsoren


Zielbau

 

Swiss itp logo


Gold­sponsor


scheco logo

Silber­sponsoren


leplan logo

 

agiba logo 200x100

 

RS Logo 200x100

 

Implenia 200x100

 

Lindberg 200x100

 

Ziegler Logo

 

MySports Logo 200x100

 

Auwiesen 200x100

 

Goeldi AG logo


Banner Newsletter Golfturnier 600x98

Die positiven Aspekte aus den letzten Spielen konnte gegen die GCK Lions nicht mitgenommen werden. Ohne den nötigen Killerinstinkt kassiert der EHC Winterthur eine erneut ärgerliche Niederlage. Die Gäste aus Küsnacht gewinnen mit 2-3. 

 

Erstmals in dieser Saison konnte der EHC Winterthur in Vollbesetzung antreten. Dies nährte die Hoffnung auf dringend benötigte Punkte. Es sollte jedoch anders kommen. Die Winterthurer Spieler agierten zunächst eher zögerlich. Das Spiel wogte hin und her ohne dass es im Spiel zu klaren Chancen kommen sollte. Einen ersten Rückschlag mussten die Löwen in der 13. Minute hinnehmen. Suter traf zur Führung für die Gäste. 

 

Im zweiten Drittel musste eine Änderung herbei geführt werden. Diese suchte man aber vergebens. Es machte den Eindruck, als lief das Spiel an den Winterthurern vorbei. Dies führte kurz nach Spielhälfte prompt zum nächsten Gegentreffer. Lazarevs konnte erhöhen. Nun wurden die Lebensgeister der Hausherren geweckt. Im nächsten Powerplay traf Toni Ranov endlich. Die Freude währte allerdings nicht lange. Nur vier Minuten später trafen die Lions durch Puide erneut.

 

Drittel Nummer Drei spielte sich zwar vermehrt vor dem Gästetor ab, jedoch blieb die Ausbeute nicht genug hoch. Anthony Staiger war es vergönnt den letzten Treffer des Abends zu erzielen. Mit dem 2-3 nahm der Abend und das Hockeyjahr 2018 ein unerfreuliches Ende. 

 

 

Luca Homberger verlängert seinen Vertrag bis zum Ende der Saison 2019/20. Er fiel in dieser Saison aufgrund einer Leistenverletzung lange aus und kehrte vor zwei Wochen zurück. Seine Abwesenheit machte sich an allen Ecken und Enden bemerkbar. Homberger ist Dreh- und Angelpunkt in der Mannschaft von Headcoach & Sportchef Michel Zeiter. Der 27-jährige Stürmer skorte in 97 Spielen auf zweithöchster Stufe 22 Tore und 45 Assists und spielt seit der Saison 2013/14 für den EHC Winterthur. Der gebürtige Uzwiler zeichnet sich durch seine Leadership-Fähigkeiten und eine sehr hohe Spielintelligenz aus. Der EHC Winterthur freut sich, mit Luca Homberger eine Identifikationsfigur halten zu können.

 

Ebenfalls um eine weitere Saison hat der EHC Winterthur den Vertrag mit Silvio Schmutz verlängert. Der grossgewachsene Verteidiger zeichnet sich durch seine Erfahrung auf allen Spielstufen inkl. National League aus. Schmutz stiess auf die laufende Saison zum EHC Winterthur und kam bisher in 26 Partien zum Einsatz.

 

 

Lange blieb die Partie gegen den EHC Visp torlos. Die Führung der Walliser konnten die Löwen kontern. Zum Schluss blieb allerdings das bessere Ende für die Gäste im Penaltyschiessen. 

 

Bis zum letzten Drittel ist das Spiel gegen den EHC Visp schnell erzählt. Die Gäste aus dem Wallis hatten während dem Spiel die besseren Chancen zur Führung. Mal für mal kamen sie gefährlich vor das Tor von Tim Guggisberg. Die Winterthurer hingegen liessen zwischendurch den Druck auf das Tor der Gäste vermissen.

 

Im Schlussdrittel sollte sich die bisher torlose Affiche ändern. In der 46. Minute ging Dolana auf der rechten Seite vergessen. Der Stürmer aus Visp konnte lange genug Mass nehmen um den Treffer in der hohen Ecke zu versenken. Sollte dies schon die Vorentscheidung sein? Mitnichten. In der 55. Minute platzierte Anthony Nigro seinen Stock am richtigen Ort um die Scheibe von Gomes im Tor hinter Rochow zum Ausgleich unterzubringen. Danach blieben die restliche Spielzeit sowie die Verlängerung trotz vieler Winterthurer Chancen ohne Erfolg.

 

Der Sieger musste im Penaltyschiessen erkoren werden. Kissel brachte die Gäste in Führung. Danach konnte Nigro ausgleichen. Symptomatisch für die ganze bisherige Winterthurer Saison war allerdings, dass zuerst Jared Gomes für die Löwen bei seinem Versuch nur den Pfosten traf und danch Van Guilder für die Gäste den entscheidenden Versuch verwertete. So blieb es beim Sieg für die Gäste aus dem Wallis.

 

 

Den Schwung aus dem Sieg gegen die Rockets vom Freitag nahmen die Winterthurer zwar mit ins Spiel gegen die Academy, jedoch wurden die Chancen einmal mehr nicht genutzt. Dies war nur einer der Gründe, welche zur 1-3 NIederlage gegen die Zuger führte. 

 

Am Freitagabend war die Winterthurer Hockeywelt wieder einmal in Ordnung. Ein schwungvoller Sieg gegen die Ticino Rockets machte Mut für die Partie gegen das Zuger Farmteam. Bereits nach 90 Sekunden erhielten die Löwen die Gelegenheit zur Führung im Powerplay. Dieses und ein weiteres Überzahlspiel konnten allerdings nicht verwertet werden. Dies lag zunehmend auch am Zuger Schlussmann Aeschlimann, welcher einen guten Nachmittag einziehen konnte. Torlos gingen die Teams in die erste Pause.

 

Wie in anderen Partien auch schon, dauerte es nicht lange bis der EHC Winterthur im Mitteldrittel in Rückstand geriet. Kelvin Walz, Sohn von EVZ-Legende Wes Walz, brachte das Heimteam in der Bossard Arena nach 140 Sekunden in Führung. Danach sollten sich nicht die Tore häufen, es waren die Strafen welche mehr und mehr zum Ärgernis auf beiden Seiten wurden. Zuletzt eine Strafe gegen Jari Allevi, welche ins Schlussdrittel mitgenommen wurde.

 

Der Zuger Oejdemark konnte im anstehenden Powerplay prompt die Führung ausbauen. Ein herber Rückschlag für den EHCW. Danach mutete das Spielgeschehen zuweilen chaotisch an. Hüben wie drüben wurden viele Strafen ausgesprochen, ab welchen man teilweise den Grund berechtigerweise hinterfragen konnte. Tore fielen auch noch. Rudolf erhöhte in einer unübersichtlichen Situation auf 3-0 für die Hausherren. Eine Minute später konnten die Winterthurer durch Anthony Nigro zwar noch verkürzen, dies war jedoch dann der Schlusspunkt in einer zum Schluss zerfahrenen Partie.