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ehcwinterthur Das wars! Die Saison nimmt mit dem 1-5 gegen den @EHCVisp ihr Ende. pic.twitter.com/PB0Z1jXpdn
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ehcwinterthur #Gameday !! Ab 17.30 Uhr auswärts gegen den @EHCVisp . Die Partie wird live auf @RadioRWW übertragen! Ein letztes Mal diese Saison: HOPP WINTI!! pic.twitter.com/oUVxzFC3Eo
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Gegen den HC Thurgau liefert der EHC Winterthur eine gute Leistung ab. Letzlich bleiben die Punkte aber in der Ostschweiz.

 

In der Tabelle lag der HC Thurgau vor dem Spiel 39 Punkte vor dem EHCW. Wie aber so oft in den bisherigen Derbys, war auf dem Eis der Unterschied nicht gross. Die Löwen spielten in den ersten 20 Minuten munter mit. Ein grosser Unterschied war nicht zu erkennen. Das Skore wurde erst zu Spielmitte eröffnet. Hänggi traf mit seinem ersten Swiss League-Treffer zur Führung für die Thurgauer. Wenige Minuten später war es Spiller, der die Führung ausbaute. Sollte das Spiel etwa wieder wegen eines Doppelschlags innert Kürze aus der Hand gegeben werden? Marco Lehmann hatte etwas dagegen. Nur 30 Sekunden nach dem Thurgauer Treffer traf die Klotener Leihgabe auf Zuspiel von Lamoureux.

 

Es sollte dann allerdings wieder ein Doppelschlag sein, der die Entscheidung bringen sollte. Innert genau 2 Minuten trafen Arnold und Braes trafen für Grün-Weiss-Gelb. Danach war der Widerstand gebrochen. Loosli mit dem ersten Powerplay-Treffer des Abends erhöhte auf 5-1. Den Schlusspunkt setzten die Winterthurer Löwen. Lamoureux skorte zum 5-2 Schlussstand.

 

 

 

Den SCRJ Lakers reichte eine abgeklärte Leistung zu einem verdienten Sieg in der Zielbau Arena. Der EHC Winterthur war in allen Belangen unterlegen.

 

Vor dem Spiel wurde Reto Kobach für seine 900. Partie auf National- und Swiss-League-Niveau geehrt. Natürlich hat auch er sich einen anderen Ausgang der Partie gewünscht. Von der ersten Sekunde an zeigten die Gäste vom Obersee wer Herr im Haus ist. Mit einer abgeklärten Defensive bauten die Lakers ihre Angriffsbestrebungen auf. Ein erstes Mal wurden diese in der 8. Minute belohnt. Casutt traf auf Zuspiel von Brem und Lindemann. Vermeintlich geschwächt wurden die St.Galler in der 16. Minute. Die Strafe gegen Ness wurde allerdings zum Shorthander genutzt. Steve Mason nutzte die Gelegenheit für die Doppelführung.

 

Zur Demonstration der Stärke verkam die Partie im Mitteldrittel. In diesen 20 Minuten spielten die Rapperswiler den EHC Winterthur ohne dies offensichtlich zu zelebrieren trotzdem an die Wand. Zuerst Berger kurz nach Drittelsbeginn, dann Hügli zu Spielmitte und bei Drittelsende Knelsen mit einem sehenswerten Treffer, liessen nie Hoffnung auf einen Punktgewinn aufkommen.

 

Die Leistung des EHCW war auch am heutigen Abend kämpferisch. Jedoch reichten die vorhandenen Mittel nicht um dem Leader der Swiss League Paroli zu bieten. Den Schlusspunkt setzte erneut Knelsen mit dem sechsten Treffer für die Seebuben. Für die Lakers beginnt der Ernst der Saison in Kürze, für den EHCW gilt es noch positive Eindrücke aus den verbleibenden Spielen gegen den HCT, Olten und Visp zu sammeln.

 

 

 

Gegen den HC Ajoie zeigen die Löwen eine solide Leistung. Den knappen Rückstand können die Winterthurer bis zum Schluss allerdings nicht mehr wettmachen.

 

Im Startdrittel handelte sich der EHCW bereits früh wieder einen Rückstand ein. In der 7. Minute traf Melvin Merola mit einem Buebetrickli zur Führung. Die kurz darauffolgende Strafe gegen das Heimteam konnte der EHCW nicht ausnutzen. Es war dann in der 16. Minute, am erneut auffälligen Ramon Knellwolf, für den Ausgleich zu sorgen. Der Klotener Elite-A Topskorer traf auf Zuspiel von Ranov und Roos.

 

Nach der Pause sorgte Marek Zagrapan für Aufsehen. Im ersten Angriff der Gäste erwischte er den hintersten Mann, nahm die Scheibe ab und traf zur Führung nach nur 20 Sekunden. Der EHC Winterthur auf dem Weg zu einer Überraschung? Macquat und Rückkehrer Konstantin Schmidt hatten etwas dagegen. Bis zur Spielmitte kehrten die Jurassier die Partie wieder zu ihren Gunsten. 

 

Im Schlussdrittel trugen die Angriffsbemühungen dann auf beiden Seiten keine Früchte mehr. Winterthur kam dem Ausgleich vereinzelt noch nahe, auf der anderen Seite hätte das Ausländer-Duo Hazen/Devos die Partie genauso gut entscheiden können. So verabschiedete sich der EHCW mit einer unbelohnten, guten Leistung aus Pruntrut.

 

 

 

Auch gegen die EVZ Academy kann der EHC Winterthur nicht gewinnen. Die Führung nach 2 Dritteln können die Löwen nicht ins Ziel bringen.

 

Das Spiel gegen die EVZ Academy sollte fast eine Kopie des Spiels am Vortag gegen die Lions sein. Das Heimteam begann schwungvoll. Gegen eine ebenfalls dezimierte Zuger Mannschaft kam der EHCW auch gleich zu Chancen. Die Führung in der 11. Minute war die logische Folge. Zagrapan traf auf Zuspiel von Knellwolf und Ranov. Es sollte sogar noch besser kommen. Zwar musste Knellwolf 20 Sekunden nach dem ersten Treffer auf die Strafbank, aber es waren die Löwen welche den nächsten Treffer markieren konnten. In Unterzahl traf Lamoureux zur Doppelführung. Diese hielt auch Bestand bis zur ersten Pause.

 

Das Mitteldrittel wurde von den Hausherren solide gespielt. Die Gäste aus Zug schwächten sich mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe infolge Bandenchecks gleich noch selber. Nichts deutete auf eine Wende in der Partie hin. Diese sollte allerdings folgen. Die zweite Pause schien schon greifbar, als Haussener für die Innerschweizer doch noch zum Anschlusstreffer kam.

 

So kurz vor der Pause die Gäste getroffen hatten, so kurz trafen sie auch danach bereits wieder. Kaum hatte das Spiel wieder begonnen kam Auriemma bereits zum Ausgleich. Diesen Nackenschlag verdauten die Löwen nur schlecht. Volejnicek war es dann der in der 48. Minute zum Siegtreffer für die Academy skorte. Die letzte Chance zum Ausgleich bot sich Wetli, der aber den herausgeholten Penalty nicht verwerten konnte.