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Bis eine Minute vor Schluss schnuppert der EHC Winterthur an der Sensation gegen den Leader. Nach dem späten Ausgleich gewinnen die Lakers doch noch im Penaltyschiessen. 

 

Das Fernsehspiel von MySports sollte den Zuschauern in der Zielbau Arena und zuhause vor den Bildschirmen viel Unterhaltung bieten. Eine animierte Partie wurde in der 6. Minute durch ein erstes Powerplay für die Hausherren lanciert. Ein Weitschuss von Kobach wurde vor dem Tor durch Homberger erfolgreich zur Führung versenkt. Die Löwen setzten ein erstes Ausrufezeichen. In den folgenden Minuten liess die Tabellensituation nicht auf das Geschehen auf dem Eis rückschliessen. Erst in der 17. Minute gelang den Rapperswilern nach einer sehenswerten Kombination der Ausgleich durch Lindemann.

 

Das Mitteldrittel offenbarte die spielerischen Qualitäten des Leaders vom Obersee. Die Seebuben liessen Mal um Mal ihre Vormachtstellung aufblitzen. Just war es dann auch in der 26. Minute um die Ausgeglichenheit im Spiel geschehen. Mason traf zur Führung. Wer nun dachte, dass sich die Winterthurer zurückzogen, sah sich getäuscht. Nach einer sehenswerten Einzelleistung traf Ranov prompt zum Ausgleich für den EHC Winterthur.

 

Der enttäuschende Zuschaueraufmarsch war ein schlechter Lohn für das aufopferungsvoll kämpfende Winterthurer Team. Immer wieder scheiterten die Löwen am sehr guten Torhüter Nyffeler. Erst nach einer Strafe gegen Sataric gelang den Winterthurern durch Captain Adi Wichser tatsächlich die Führung. Ja sollte gar der Sieg drinliegen? 2 Minuten vor Schluss ersetzte Rappi-Headcoach Jeff Tomlinson seinen Torhüter durch einen weiteren Feldspieler. Eine Minute später traf Rizzello doch noch zum Ausgleich. 

 

In einer animierten Verlängerung mit Winterthurer Metalltreffer gelang keinem Team die Entscheidung. Das Penaltyschiessen sollte schliesslich die Entscheidung bringen. Alle Winterthurer Schützen scheiterten entweder am St.Galler Torhüter oder dann an der Torumrandung. Den Zusatzpunkt holten sich die Rapperswiler durch Mason. Für das Winterthurer Team eine motivierender Abend, welcher mehr Publikum verdient gehabt hätte.

Gegen den EHC Visp bleibt die Partie lange offen. Zum Schluss holen aber die Walliser mit 3 Treffern auch die 3 Punkte. 

 

Nach dem Olten-Spiel starteten die Löwen mit dem nötigen Selbstvertrauen in die Partie. Die erste Strafe der Partie gegen Schmidli vom EHC Visp brachte aber die mutmassliche Wende in der Partie. In diesem Powerplay kassierte Mario Lamoureux für das Heimteam eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Grund dafür war ein (vermutlich tiefer) Stockschlag. Die 5 Minuten-Strafe nutzten die Visper zum Führungstreffer durch Altorfer. Diese frühe Führung hielt bis zur ersten Pause Bestand.

 

Das Mitteldrittel brachte keine Tore, jedoch einige Strafen gegen die Gäste aus Visp. Die Winterthurer konnten allerdings die zahlreichen Chancen nicht zum Ausgleich nutzen. Gleich mehrfach besetzten die Visper die Strafbank. Dies setzte sich auch im weiteren Verlauf der Partie fort. Entschieden wurde die Partie nach einem Ausschluss von Nater und Staiger wegen übertriebener Härte. Die Gäste nutzten die sich bietende Gelegenheit zum zweiten Treffer durch Kissel. Zwei Minuten vor Schluss ersetzte Headcoach Michel Zeiter Torhüter Oehninger durch einen sechsten Feldspieler. Dieser Effort wurde kurz vor Schluss aber nicht belohnt. Kissel traf ein weiteres Mal für die Walliser zum Schlussstand von 0-3.

In der dritten Partie gegen den EHC Olten werden die Punkte erstmals nach 60 Minuten verteilt. Das Heimteam holt sich nach einem Blitzstart und Gegenwehr im Mitteldrittel die 3 Punkte. 

 

Der EHC Winterthur konnte sich bei der Auswärtsfahrt nach Olten berechtigte Hoffnungen auf Punkte machen. In den bisherigen Partien wurden die Punkte erst in der Verlängerung vergeben und zudem starteten die Oltener ungewohnt schwach ins Hockeyjahr 2018. Die Hoffnungen sollten sich allerdings bereits wenige Minuten nach dem Start ein erstes Mal zerschlagen. Ein gut aufgelegter Evgenï Chiriaev traf in der 2. und 5. Minute zur Doppelführung der Dreitannenstädter. Diese Führung hielt Bestand bis zur ersten Pause. Die Hausherren führten klar das Zepter und brachten die Löwen teilweise in Nöte.

 

In der Pause fand Headcoach Michel Zeiter die richtigen Worte. Die Winterthurer kamen engagiert zurück aufs Eis in der Kleinholz-Halle. Prompt wurde der Einsatz auch belohnt. Molina in der 25. und Wetli in der 27. Minute trafen mit einem Doppelschlag zum Ausgleich. Eine Strafe gegen Marek Zagrapan sollte allerdings die Wende wieder einleiten. Die Oltener Neuverpflichtung Ihnacak traf nur 17 Sekunden nach Beginn des Powerplays. Den alten Zweitoreabstand stellte dann Huber weitere 3 Minuten wieder her.

 

Die Oltener verwalteten ihren Vorsprung im Schlussdrittel sicher. So kam es, dass Oehninger in der vorletzten Minute seinen Kasten räumte. Auch hier dauerte es nur Sekunden bis diesmal Schneuwly zum siegsichernden 5. Treffer für die Oltener einschieben konnte.

Kevin Bozon fällt mit einem Muskelriss an der Bauchwand aus. Die Verletzung zog sich der 22-jährige Stürmer des EHC Winterthur im Training zu.

 

Durch die Verletzung steht Kevin Bozon dem EHC Winterthur in den kommenden 6 Wochen nicht zur Verfügung und kommt somit in der  laufenden Regular Season der Swiss League nicht mehr zum Einsatz.