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Gegen den Leader aus Rapperswil-Jona setzt es eine klare 0-4-Niederlage ab. Ein Resultat, das den Verlauf nur begrenzt wiedergibt. 

 

Ein Spitzenkampf birgt öfters besondere Vorzeichen. Entsprechend engagiert starteten die Teams in das Spiel. Chancen ergaben sich auf beiden Seiten. Genutzt wurde allerdings in den ersten 20 Minuten nur eine. Mason eröffnete das Skore kurz vor der Pause für die Gäste. 
 
Im Mitteldrittel machte sich die individuelle Klasse der St.Galler mehr und mehr bemerkbar. Mit den Toren von Rizzello und Brem setzten die Lakers weitere Ausrufezeichen, welche innert 20 Minuten schwierig zu korrigieren sind. 
 
Mit dem vierten Treffer für die Gäste durch Casutt waren die Punkte endgültig in Rapperswil-Jona. Manchem schwirrte noch das Spiel gegen den HCT im Kopf herum, aber die Lakers waren am heutigen Abend nicht mehr zu bezwingen. 
 
 

Hoch geflogen und tief gefallen. Die Winterthurer Löwen holen nach einer 4-1 Führung nur einen Punkt gegen den HC La Chaux-de-Fonds. In den Schlussminuten konnte der Favorit aus dem Jura das Spiel noch drehen. 

 

Der EHC Winterthur legte in der Zielbau Arena einen Blitzstart hin. Nach nur 15 Sekunden traf Anton Ranov zur Führung. Diese Führung konnte der EHCW trotz einigen Druckphasen der Gäste in die Pause bringen. 
 
Noch besser gestaltete sich das Mitteldrittel. Der gut aufgelegte Kevin Bozon erhöhte mit 2 Treffern auf 3-0 für den EHCW. Der Weg zum Sieg schien vorgespurt. 
 
Daran konnte auch der erste Treffer für die Neuenburger durch Forget nichts ändern. Denn nur kurz danach traf Ranov erneut für Winterthur. Ab der 57. Minute spielten allerdings nur noch die Gäste. Bis wenige Sekunden vor Schluss glich der Favorit das Spiel noch aus. 
 
Wie am Dienstag gegen GCK war dies ein Nackenschlag zuviel. Für den Siegtreffer war erneut Topskorer Forget verantwortlich. Einmal mehr endete ein Spiel in der Zielbau Arena turbulent. 
 
 
 

Der EHC Winterthur verliert in Küsnacht gegen die GCK Lions 4-5 nach Verlängerung. Ein Vollerfolg lag bis Sekunden vor Schluss auf dem Silbertablett bereit.

 

Vor gewohnt spärlicher Kulisse in der Kunsteisbahn Küsnacht startete der EHCW mit Schwung in die Partie. Das aktive Forechecking wurde in der 9. Minute durch den ersten Treffer durch Anton Ranov belohnt. Die erste Strafe der Partie führte dann auch kurz darauf zum nächsten Winterthurer Treffer. Kobach nutzte die Gelegenheit und traf im Powerplay zur Doppelführung. 
 
Umgekehrte Vorzeichen in Drittel 2. Eine doppelte Überzahl konnte nicht genutzt werden. Prompt traf Hayes für GCK kurz darauf zum Anschlusstreffer. Nur wenige Minuten später stand es bereits 2-2. Büsser besorgte im Powerplay den Ausgleich. Berni von den Junglöwen war der nächste Besucher auf der Strafbank. Dies nutzten die Eulachstädter ein weiteres Mal aus. Mit einer 3-2 Führung konnte das Team von Michel Zeiter den Gang in die Garderoben antreten.
 
Die Küsnachter erzielten nach knapp 6 Minuten wieder den Ausgleich durch Hayes. Eine weitere Strafe gegen das Heimteam konnte Tim Wieser zur neuerlichen Führung ausnutzen. Diese hielt lange Bestand. Ärgerliche 5 Sekunden vor Schluss konnten die Hausherren das Skore durch Pelletier ausgleichen. In der Verlängerung war GCK klar aktiver und traf verdient zum Siegtreffer.
 
 
 

Der EHC Winterthur dreht eine völlig verrückte Partie im Schlussdrittel. Noch zu Spielmitte deutete nichts auf einen Punktgewinn hin.

 

Vor einer stimmungsvollen Kulisse starteten beide Teams engagiert in die Partie. Die Gäste aus dem Thurgau gewannen nach und nach die Oberhand. Dank 2 fast identischen Powerplay-Toren ging der HCT mit Vorsprung ins Mitteldrittel. 
 
Im 2. Drittel fiel der EHCW zeitweise völlig auseinander. Die Gäste konnten nach Belieben schalten und walten. Bis zur 28. Minute konnten die Gäste das Skore auf 5-0 erhöhen. Niemand konnte ahnen, dass das erste Tor von Reto Kobach ein Startschuss in ein fulminantes Schlussdrittel sein sollte. 
 
Bis zur 51. Minute und dem 2-5 durch Wieser dümpelte das Spiel vor sich hin. Danach wurde es völlig verrückt. 2x Zahner und Staiger glichen das Skore aus. Nun wurde die Zielbau Arena zum Tollhaus. In der Verlängerung verwerte einmal mehr Tim Wieser einen Penalty zum für nicht mehr für möglich gehaltenen Sieg für die Winterthurer Löwen.