Topscorer


Quelle: www.sihf.ch
Sp T A Pt +/- PIM
Gian-Andrea Thöny4516723-2118
Jorden Gähler4310818-3032
Luka Hoffmann4210616-2437
Joel Steinauer4431114-2816
Thomas Studer354913-2024
Anthony Staiger456511-2428
Timon Vesely455611-3130
Thomas Furrer354711-1914
Philip Beeler343811-178
Thomas Büsser413811-1626
Samuel Keller33369-2216
Jan Lee Hartmann35279-184
Xeno Büsser32189-2612
Joshua Theodoridis43358-2749
Phillipp Aerni29437-1518

EHCW Strafen


Quelle: www.sihf.ch
Sp +/- Pt PIM
Joshua Theodoridis43-27849
Michel Grolimund44-29744
Thomas Mettler39-31743
Luka Hoffmann42-241637
Jorden Gähler43-301832
Timon Vesely45-311130
Anthony Staiger45-241128
Thomas Büsser41-161126
Thomas Studer35-201324
Phillipp Aerni29-15718
Gian-Andrea Thöny45-212318
Samuel Keller33-22916
Joel Steinauer44-281416
Thomas Furrer35-191114
Xeno Büsser32-26912
ehcwinterthur
ehcwinterthur Der @ehcwinterthur freut sich im #SIHC auf @lakers_1945
01:46PM May 18
EHC_Kloten_1934
EHC_Kloten_1934 Heute um 15.30 Uhr wird die Cup-Auslosung für die Erstrundenpartien stattfinden (LIVE auf Telecub Sportflash & blick.ch). #sihc #ehckloten pic.twitter.com/CL1poWeNel
07:35AM May 18

Platin­sponsor


Zielbau

Gold­sponsor


haldengut

 

postfinance

Silber­sponsoren


scheco logo

 

Swiss itp logo

 

merbag logo

Partner­sponsoren


selzam logo

mcdonalds logo

Unique Floor

querfeld1 2
Schoenenberger web

Basis Sponsoren


fahrschule
Sanitas Troesch AG logo
Waesserwiesen Garage logo
Jaeggi gmuender
Hasler web

Medien­partner


Landbote
Radiotop
Teletop
Radio RWW

 Sport Tip Werbung

Fit for kids Werbung

 Fanzone

EHCW Fanclub 

EHCW Sufftras 

SaisonkarteVerkauf Bild

(Bild oben von Tom Oswald - Rapperswil Jona Lakers)

Der EHC Winterthur verliert gegen die Lakers mit 3:6 auswärts. Dabei hatte Winterthur lange gut mitgehalten und konnte erst im letzten Drittel nicht mehr an die gute Leistung der ersten 40 Minuten anknüpfen. Dennoch war der EHCW lange an der Überraschung dran.

 

Der Start gelang Winterthur sehr gut: gleich in der 1. Minute schoss Robin Ganz den EHC in Führung. Die Lakers reagierten darauf und setzten Winti unter Druck. Trotzdem konnte Winterthur immer wieder gefährlich in die gegnerische Zone eindringen. Ein Tor gelang dann aber den Hausherren in der 6. Minute. Nur zwei Minuten später erhöhten sie auf 2:1. In der 14. Minute glich Jan-Lee Hartmann wieder aus. Noch vor Drittelsende legten die Lakers wieder vor.

 

Erneut konnte Winterthur ausgleichen. In der 25. Minute war es Joel Steinauer, der den Puck ins Netz beförderte. Einige Minute später folgte eine Strafenserie von Winterthur. Die kräfteraubenden Unterzahlsituationen ermöglichten schlussendlich dem Heimteam die erneute Führung. Im Schlussdrittel wurde die Partie dan weniger intensiv geführt. Die beiden reduzierten Teams (Winterthur fehlten 6 Stümer) riskierten nicht mehr alles. Dennoch gelangen Rapperswil-Jona noch zwei Treffer zum Schlussergebnis von 6:3.

Der EHC Winterthur verliert das Derby gegen Hockey Thurgau mit 2:3 auswärts. Somit gibt es im letzten Spiel des Jahres keine Punkte auf das Konto. Damit verpasst Winterthur den Sprung über den Strich auf den achten Tabellenrang. Trotzdem bleibt man aber am letzten Playoffplatz dran, weil sowohl Zug Academy als auch GCK Lions verloren haben.

 

Das Spiel war emotionaler als die letzten Partien. Thurgau war aber durchwegs die torgefährlichere Mannschaft. Winterthur schaffte es zwar auch immer wieder vor das Tor des Gegners, die Durchschlagskraft fehlte schlussendlich aber. In der 7. Minute jedoch konnte Gian-Andrea Thöny eine Unachtsamkeit des Gegenspielers ausnützen und den Führungstreffer zum 1:0 in Unterzahl erzielen. Der Vorsprung hielt aber nur knapp zwei Minuten, dann glichen die Platzherren aus.

Kurz nach Spielbeginn im Mitteldrittel ging Thurgau dann in Führung. Durch einige Strafen in der Folge bauten die Ostschweizer die Führung im Powerplay aus. Thurgau nahm danach auch Strafen, doch Winterthur konnte die Überzahlsituationen nicht ausnützen. Im Schlussdrittel war es dann wiederum Thurgau, welches mehr für den Sieg tat und nie wirklich in Gefahr geriet, die Punkte an Winterthur abgeben zu müssen. Zwei Sekunden vor Schluss gelang Robin Ganz dann noch der Anschlusstreffer, der dann aber nur noch Resultatkosmetik war.

Mit dem 5:4-Sieg gegen die GCK Lions wahrt sich der EHC Winterthur die Chancen auf einen Playoffplatz. Mit den drei heute gewonnenen Punkten trennt den EHCW nur noch ein Zähler vom achten Platz, den nach wie vor die EVZ Academy inne hat.

 

Winterthur nahm das Spiel von Beginn weg sofort in die Hand und machte viel Druck auf das gegnerische Tor. Der Erfolg stellte sich in der 4. Minute ein, als Luca Homberger das Score für den EHCW eröffnete. In der 14. Minute konnte Gian-Andrea Thöny die Führung ausbauen. Und rund zwei Minuten später erhöhte Alex Hutchings gar auf 3:0. Winterthur spielte überzeugend und schien die Partie im Griff zu haben.

 

Im Mitteldrittel agierten die Platzherren dann nicht mehr so konsequent und prompt mussten sie den ersten Gegentreffer hinnehmen. Einige Minuten gerieten die Winterthurer Löwen unter Druck, konnten weitere Gegentreffer aber verhindern. Dann fing man sich wieder und Thöny schoss in der 34. Minute seinen zweiten Treffer am heutigen Abend. Kurz vor Drittelsende gelang GCK das zweite Tor.

 

Im Schlussabschnitt agierte Winterthur wieder konzentrierter. Trotzdem kamen die Gäste in der 48. Minute auf 4:3 heran. Winterthur liess sich nicht aus der Ruhe bringen. Anthony Staiger gelang in der 54. Minute der entscheidende Treffer zum 5:3. Zwei Sekunden vor Spielende schoss GCK zwar noch den Anschlusstreffer, doch am Sieg von Winterthur konnte das nichts mehr ändern.

Die 1. Mannschaft des EHC Winterthur, der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung bedankt sich bei allen Fans und Zuschauern für die Treue im 2016. Gleichzeitig wünschen wir allen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Wer das heutige Matchblatt der Partie HC Biasca Ticino Rockets gegen den EHC Winterthur anschaut, könnte meinen, dass es richtig hoch hergegangen ist im Tessin. Dem war aber absolut nicht so. Durch die neue Regelauslegung spielte mehrheitlich eines der beiden Teams in Unterzahl und viele der Tore konnten im Powerplay erzielt werden.

 

Das Resultat stimmte zum Schluss für Winterthur nicht. Das 5:8 aus Sicht von Winterthur war das Resultat eines schlechten ersten Drittels, einer sensationellen Aufholjagd im Mitteldrittel und dem Nichtausnützen der Chancen im Schlussabschnitt. Damit hat der EHCW die Chance verpasst, die Distanz zum Playoff-Strich kleiner werden zu lassen. Da die Konkurrenten um einen Playoffplatz ebenfalls verloren, hat sich an der Situation jedoch nichts verschlechtert.

 

Der EHCW startete schlecht ins Spiel und wurde von den Tessinern nicht nur von Beginn weg in die eigene Platzhälfte gedrängt, sondern nahm auch Strafe um Strafe. So führten die Platzherren nach 16 Minuten bereits 3:0. Kurz vor Drittelsende konnte Adi Wichser dann in doppelter Überzahl auf 3:1 verkürzen. Nachdem im Mitteldrittel Biasca das vierte Tor schoss, kamen die Minuten des EHCW: Innert zweienhalb Minuten glichen die Löwen zum 4:4 (2x Hutchings und 1x Beeler) aus. Doch noch im gleichen Drittel legten die Südschweizer wieder zwei Längen vor. Alex Hutchings konnte mit seinem Hattrick zwar nochmals verkürzen, doch Biasca erzielte noch einmal zwei Treffer und liess den EHCW nicht mehr aufschliessen. Damit konnte der EHCW auch diesmal nicht gegen das Ligaschlusslicht gewinnen.

Der EHC Winterthur verliert gegen den SC Langenthal mit 4:7. Dabei hat sich der EHCW steckenweise gut gewehrt und den Gästen die Stirn geboten.

 

Das Langenthal als klarer Favorit in diese Partie gehen konnte, war allen klar. Winterthur konnte gegen die Oberaargauer noch nie punkten. Und auch heute lag kein Sieg gegen die Gäste drin. Das Spiel wurde bereits im 1. Drittel entschieden. Winterthur ging mit sehr viel Respekt an die Aufgabe heran. Etwas zu viel Respekt, denn nach knapp 14 Minuten führte Langenthal bereits mit 3:0. Grund genug für Goalie Oehninger, seinem Ersatzmann Etter Platz zu machen. Den ersten Treffer erzielte Samuel Keller in der 17. Minute im Powerplay. Noch vor der Drittelspause erhöhte Langenthal auf 4:1.

 

Im Mitteldrittel traute sich Winterthur mehr zu. Und sie spielten mit mehr Emotionen. Das ging bis in die 27. Minute gut, dann musste Winti einen weiteren Treffer entgegennehmen. Und nur gut eine Minute später stand es schon 1:6. In der 32. Minute konnte Marwin Leu dann auf 2:6 verkürzen. Dies erneut im Powerplay. Dann war wieder Langenthal an der Reihe. Und noch vor der Pause traf Jan-Lee Hartmann nach einem schönen Solo zum 3:7.

 

Im letzten Drittel war es dann Langenthal, welches viele Chancen vergab. Statt dessen konnte Atanasio Molina in der 59. Minute zum Schlussresultat von 4:7 einschiessen.

Schade hat Winterthur erst ab dem 2. Drittel den Respekt vor den Gästen verloren und an ihre Chance geglaubt. Für eine Senstion hat zwar noch viel gefehlt, aber am Anfang steht der Glaube an den Sieg.