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ehcwinterthur Das wars! Die Saison nimmt mit dem 1-5 gegen den @EHCVisp ihr Ende. pic.twitter.com/PB0Z1jXpdn
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ehcwinterthur #Gameday !! Ab 17.30 Uhr auswärts gegen den @EHCVisp . Die Partie wird live auf @RadioRWW übertragen! Ein letztes Mal diese Saison: HOPP WINTI!! pic.twitter.com/oUVxzFC3Eo
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Gegen den HC Ajoie zeigen die Löwen eine solide Leistung. Den knappen Rückstand können die Winterthurer bis zum Schluss allerdings nicht mehr wettmachen.

 

Im Startdrittel handelte sich der EHCW bereits früh wieder einen Rückstand ein. In der 7. Minute traf Melvin Merola mit einem Buebetrickli zur Führung. Die kurz darauffolgende Strafe gegen das Heimteam konnte der EHCW nicht ausnutzen. Es war dann in der 16. Minute, am erneut auffälligen Ramon Knellwolf, für den Ausgleich zu sorgen. Der Klotener Elite-A Topskorer traf auf Zuspiel von Ranov und Roos.

 

Nach der Pause sorgte Marek Zagrapan für Aufsehen. Im ersten Angriff der Gäste erwischte er den hintersten Mann, nahm die Scheibe ab und traf zur Führung nach nur 20 Sekunden. Der EHC Winterthur auf dem Weg zu einer Überraschung? Macquat und Rückkehrer Konstantin Schmidt hatten etwas dagegen. Bis zur Spielmitte kehrten die Jurassier die Partie wieder zu ihren Gunsten. 

 

Im Schlussdrittel trugen die Angriffsbemühungen dann auf beiden Seiten keine Früchte mehr. Winterthur kam dem Ausgleich vereinzelt noch nahe, auf der anderen Seite hätte das Ausländer-Duo Hazen/Devos die Partie genauso gut entscheiden können. So verabschiedete sich der EHCW mit einer unbelohnten, guten Leistung aus Pruntrut.

 

 

 

Auch gegen die EVZ Academy kann der EHC Winterthur nicht gewinnen. Die Führung nach 2 Dritteln können die Löwen nicht ins Ziel bringen.

 

Das Spiel gegen die EVZ Academy sollte fast eine Kopie des Spiels am Vortag gegen die Lions sein. Das Heimteam begann schwungvoll. Gegen eine ebenfalls dezimierte Zuger Mannschaft kam der EHCW auch gleich zu Chancen. Die Führung in der 11. Minute war die logische Folge. Zagrapan traf auf Zuspiel von Knellwolf und Ranov. Es sollte sogar noch besser kommen. Zwar musste Knellwolf 20 Sekunden nach dem ersten Treffer auf die Strafbank, aber es waren die Löwen welche den nächsten Treffer markieren konnten. In Unterzahl traf Lamoureux zur Doppelführung. Diese hielt auch Bestand bis zur ersten Pause.

 

Das Mitteldrittel wurde von den Hausherren solide gespielt. Die Gäste aus Zug schwächten sich mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe infolge Bandenchecks gleich noch selber. Nichts deutete auf eine Wende in der Partie hin. Diese sollte allerdings folgen. Die zweite Pause schien schon greifbar, als Haussener für die Innerschweizer doch noch zum Anschlusstreffer kam.

 

So kurz vor der Pause die Gäste getroffen hatten, so kurz trafen sie auch danach bereits wieder. Kaum hatte das Spiel wieder begonnen kam Auriemma bereits zum Ausgleich. Diesen Nackenschlag verdauten die Löwen nur schlecht. Volejnicek war es dann der in der 48. Minute zum Siegtreffer für die Academy skorte. Die letzte Chance zum Ausgleich bot sich Wetli, der aber den herausgeholten Penalty nicht verwerten konnte. 

 

 

 

In Küsnacht war der EHC Winterthur lange auf gutem Weg. Leider konnte die Führung vor Schluss nicht gehalten werden. In der Verlängerung gewinnen die GCK Lions.

 

Die Geschichte des Startdrittels ist schnell erzählt. Nebst 2 kleinen Strafen erlebten die Zuschauer in der KEK eine animierte Partie. Getrübt wurde die Stimmung durch die schwere Verletzung des GCK-Spielers Hardmeier, welcher mit einem Unterschenkelbruch ausfiel. Wir wünschen gute Genesung!

 

Im Mitteldrittel kassierten die Winterthurer zunächst hintereinander 2 Strafen. Meist ein schlechtes Omen; jedoch in diesem Falle ein Glücksfall. Marek Zagrapan traf in Unterzahl zur Führung für den EHCW. Just in der gleichen Unterzahl kassierten die Gäste dann aber eine Strafe wegen zuvielen Spielern auf dem Eis. Dieses Geschenk nutzten die Hausherren durch Topskorer Hayes zum Ausgleich. In der nächsten Strafe gegen die Lions kam es ganz dick für die Eulachstädter. Rossi traf in Unterzahl zur Führung für die Küsnachter. Es sollte nicht der letzte Treffer dieser Art bleiben. 

 

Ein Neo-Winterthurer stemmte sich im nächsten Powerplay zu Beginn des Schlussdrittels gegen die drohende Niederlage. Ramon Knellwolf, Elite A-Topskorer des EHC Kloten, traf im Powerplay zum 2-2 in der 44. Minute. Fast genau 5 Minuten später war es an Anton Ranov den Winterthurern ein weiteres Erfolgserlebnis zu verschaffen. Der Führungstreffer weckte Hoffnungen auf einen Sieg. Aber wie im Mitteldrittel bestraften sich der EHCW gleich selber. Kaj Suter nutzte in Unterzahl eine weitere Chance zum Ausgleich in der 53. Minute. Es ging in die Verlängerung.

 

Jener Kaj Suter war dann auch in der Verlängerung für den Siegtreffer besorgt. Ein Scheibenverlust ermöglichte Suter ein 1 gegen 1 gegen den EHCW-Torhüter Oehninger. Der GCK-Spieler liess sich die Chance nicht nehmen und traf nach 26 Sekunden.

 

 

 

Der EHC Winterthur plagt sich mit der Verletzungshexe herum. Mehrere Leistungsträger fallen aus. 

 

Nachdem der EHC Winterthur bereits seit einiger Zeit ohne Atanasio Molina, Kevin Bozon und Marvin Leu antreten musste, kommen weitere Ausfälle dazu. Topscorer Luca Homberger musste bereits vor dem Spiel gegen die Ticino Rockets mit einer Zerrung passen. Tim Wieser und Reto Kobach verletzten sich während dem 2. Drittel und fallen voraussichtlich für die nächsten Spiele aus. Wann diese 6 Stamm-Spieler wieder einsatzfähig sind, wird sich in den kommenden Tagen zeigen.

 

Auf Grund der sehr dünnen Personaldecke können die Eulachstädter weiterhin auf die vom EHC Bülach ausgeliehenen Verteidiger (Samuele Pozzorini & Yannik Waller) zurückgreifen. Im Sturm werden weiterhin Marco Lehmann, Adrian Wetli und neu Ramon Knellwolf von den Elite A Junioren (EHC Kloten) für die Mannschaft von Michel Zeiter auflaufen.