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  • 07. Dezember 2018 Knappe Niederlage gegen den HCT

    Erneut ist es ein schwieriges Kapitel, welches der EHC Winterthur zu schreiben hat. Man ist absolut auf der Höhe, zum Schluss gelingt es aber nicht den Sieg in Winterthur zu behalten. Es bleibt eine knappe 1-2 Niederlage.

     

    Mit der Wut im Bauch von der Niederlage vom Dienstag starteten die Löwen in das Spiel gegen den Favoriten aus dem Thurgau. Das Team von Headcoach Stephan Mair konnte zuletzt vier Partien en suite erfolgreich gestalten. So war die Favoritenrolle auch den Gästen zuzuordnen. Drittel Eins ist schnell erzählt. Diverse Chancen auf beiden Seiten, jedoch ohne Reusitte zu erzielen. Im Gegenteil, beide Teams kontrollierten sich gegenseitig. So wurde nichts aus einer Führung.

     

    Drittel Zwei war dem gleichen Geschehen zuzuordnen. Das Momentum kippte hin und her, ohne jedoch Partei zu ergreifen. Selbst die Strafen im Mitteldrittel boten keine Gelegenheit. So kam es, dass das dritte Drittel über den Ausgang des Spiels zu entscheiden hatte. Zunächst kassierten die Gäste des HCT Strafen. Fuhrer und Wydo mussten in die Kühlbox. Einmal stand das Gehäuse im Weg, ein ander Mal zischte die Scheibe knapp am Tor vorbei; der Puck wollte nicht für den EHCW ins Tor. Es war dann tatsächlich einer komischen Situation geschuldet, dass der HCT in Führung ging. Ein Schuss von Merola fand den Weg ins Tor der Winterthurer. Was sollte man da noch tun? Headcoach Zeiter ersetzte Torhüter Guggisberg in der 58. Minute. Nur wenige Sekunden später lag die Scheiber wieder im Netz.

     

    Sollte es dies gewesen sein? Mitnichten. Topskorer Anthony Nigro verstand es, die Scheibe dann doch noch hinter Torhüter Schwendener zu versorgen. Jedoch kam diese Kosmetik zu spät. Winterthur verliert auf ärgerliche Art ein Spiel, in welchem einmal mehr zusätzliche Punkte möglich gewesen wären. 

     

     

     

  • 04. Dezember 2018 Niederlage im Tessin

    Mit einer dürftigen Leistungen kassiert der EHC Winterthur gegen den Tabellenletzten Biasca eine weitere Niederlage. Die Tessiner waren das Quentchen besser, welches es zum Sieg braucht. Die Rockets gewinnen 2-0. Das Spiel wird vom Ausfall von Tim Wieser geprägt.

     

    Mit dem Tabellenschlusslicht Ticino Rockets hatte der EHC Winterthur bisher immer seine liebe Mühe. Zwar liegen die Tessiner am Ende der Wertung, jedoch sind die Leistungen mitunter ziemlich passabel. Beim heutigen Spiel konnten die Biascesi auf namhafte Verstärkungen wie unter anderem Clarence Kparghai zählen. So gestaltete sich die Partie entsprechend zäh. Von Anfang an wollte nichts zusammen passen. Eine erste Chance liessen sich die Tessiner in der 9. Minute nicht zur Führung nehmen. Topskorer Rohrbach schoss die Gastgeber in Führung und zur Drittelsführung. Ein Schreckmoment bot der Ausfall von Tim Wieser. Der Stürmer befindet sich für weitere Abklärungen im Spital Bellinzona.

     

    Das gleiche Bild bot sich in Drittel Nummer zwei. Beim EHC Winterthur passte nichts zusammen, die ersten Pässe kamen nicht an den Mann und die nötige Hartnäckigkeit blieb aus. Entsprechend endete ein weiteres Drittel ohne Torerfolg. Glücklichweise auch für die Tessiner. Im letzten Durchgang pochten die Winterthurer auf den Ausgleich. Mehrere Chancen blieben ungenutzt. Zum Schluss ersetzte Headcoach Michel Zeiter den Torhüter Tim Guggisberg durch einen weiteren Feldspieler. Dies nutzten die Rockets zum zweiten Treffer und zum Sieg. Eine ungenügende Leistung führt zu einer weiteren Niederlage.

     

     

  • 02. Dezember 2018 Keine Punkte vom Samichlaus

    Nach den Strapazen vom Samstag liefern die Winterthurer Löwen dem Favorit La Chaux-de-Fonds ordentlich Paroli. Einige Unachtsamkeiten führen zu einer weiteren Niederlage.

     

    Weniger als 24 Stunden nach dem Spiel auf dem Dolder gegen die GCK Lions stand für den EHCW bereits die nächste Partie auf dem Programm. Die Gäste aus dem Neuenburger Jura konnten einen Tag mehr an Ruhepause verzeichnen. Dies merkte man allerdings im ersten Drittel nicht. Der EHCW hielt kräftig dagegen und konnte sich manche Abschlusschance erarbeiten. Tim Wolf im Tor der Gäste war und sollte allerdings ein schwer zu bezwingender Gegner sein. Nach dem ersten Drittel trennten sich die Teams noch torlos.

     

    Das zweite Drittel gestaltete sich zunächst gleich wie der erste Durchgang. Es schien aber, als würde das Momentum sich zu Gunsten der Gäste wenden. Dieser Eindruck erhärtete sich kurz vor Spielmitte. Die Winterthurer Spieler liessen für einen kurzen Moment den Topskorer der Neuenburger an der langen Leine und prompt liess sich dieser nicht zweimal bitten. Coffman sagte danke und traf zur Führung. Mitnichten ein Rückschlag für den EHCW. Wenige Minuten später fasste sich Samuele Pozzorini ein Herz und drosch den Puck zum Ausgleich in der 34. Minute über die Linie. Wo sollte der Weg nun hingehen? Leider in die falsche Richtung. Eine falsche Entscheidung in einem weiteren Powerplay für Winterthur führte zu einem Fehlpass und zu einem Tor für die Neuenburger. Cameron zog alleine auf Torhüter Oehninger los und liess sich nicht zweimal bitten. 

     

    Ein Tor Rückstand ist im Eishockey bekanntlich keine grosse Hürde. Erneut war es aber Cameron welcher in der 45. Minute mit dem nächsten Treffer die Latte nochmals höher legte. Nun waren die Lebensgeister der Winterthurer geweckt. Ein Powerplay wurde endlich ausgenutzt. Anton Ranov traf energisch zum zweiten Treffer für die Hausherren. Nun drängten die Löwen energisch auf den Ausgleich. Leider sollte dieser nicht folgen. Im Gegenteil, es war erneut Cameron mit seinem dritten persönlichen Tor, welcher für die Entscheidung sorgte.  

     

     

  • 01. Dezember 2018 EHC Winterthur verliert das Winter Classic Game

    Der Rahmen war speziell. Mit dem Winter Classic-Game haben die GCK Lions einen tollen Anlass organisiert. Die Ausbeute für die Winterthurer Löwen blieb allerdings unter den Erwartungen.

     

    Die Kunsteisbahn Dolder hat schon manche Partie erlebt. Vor langer Zeit duellierten sich die (dazumal noch) Grasshoppers und der ZSC mit ihren Gegnern. Anlässlich des GC-Day wurde die Quali-Partie auf dem Dolder ausgetragen. Den besseren Start in die Partie erwischten die Gastgeber. Zunächst blieb ein Ausschluss gegen Samuel Keller ungenutzt. In der 9. Minute wurde jedoch das Skore eröffnet. Riedi traf zur Führung für die GCK Lions. Soweit hielten die Winterthurer den Schaden in Grenzen. Leider konnte eine doppelte Überzahl im ersten Drittel nicht genutzt werden. Es sollte sich noch rächen.

     

    Die guten Vorsätze zum zweiten Drittel wurden unmittelbar nach dem Start zunichte gemacht. Mike Küng fasste für ein Beinstellen 5 Minuten + Spieldauer. Die GCK Lions konnten diese Überzahl zwar nicht nutzen, jedoch kurz danach bei Gleichstand die Führung ausbauen. Backman traf zur Doppelführung.Bis zur nächsten Pause sollte dies so bleiben.

     

    Im letzten Drittel kam es dann knüppeldick. Bestrebt den Abstand zu verkürzen, wurden die Löwen gleich bestraft. Mit zwei Treffern innert 150 Sekunden wurden alle Hoffnungen der Winterthurer ausgelöscht. Sigrist und Büsser erhöhten zum zwischenzeitlichen 4-0. Anton Ranov und Tim Wieser konnten bis kurz vor Schluss zwar noch Resultatkosmetik betreiben, jedoch kamen diese Bestrebungen zu spät. Die GCK Lions gewinnen verdient ein Spiel in speziellem Ambiente.

     

     

  • 25. November 2018 Starke Teamleistung wird endlich belohnt

    Der EHC Winterthur gewinnt mit einer sehr starken Teamleistung gegen den HC Ajoie. Die Löwen finden endlich einen Weg, einen Vorsprung über die Zeit zu bringen.

     

    Der Start in die Partie gelang nicht wunschgemäss und liess schon wieder Böses erahnen. Bereits in der 7. Minute traf Ajoie's Topskorer Devos zur Führung der Gäste. Die Löwen liessen sich darob aber nicht aus der Fassung bringen. Eine konzentrierte Leistung brachte die Hausherren bereits im Startdrittel wieder auf den richtigen Weg. In der 15. Minute war es Frossard, welcher für die Gäste eine Strafe absitzen musste. Diese konnte auch prompt genutzt werden. Eine schöne Kombination via Anton Ranov und Anthony Nigro konnte Jared Gomes zum Ausgleich nutzen. 

      

    Gespannt durfte man den weiteren Verlauf der Partie erwarten. Wie gingen die Löwen mit der guten Ausgangslage um? Zunächst wurde das ausgeglichene Geschehen durch diverse Strafen unterbrochen. Eine solche sollte den Gästen aus dem Jura in der 36. Minute erneut zum Verhängnis werden. Die Winterthurer entdeckten die wiedergewonnenen Powerplay-Stärke. Es war diesmal der starke Luca Homberger, welcher zur umjubelten Führung der Löwen traf. Kurz vor der zweiten Pause ein sehr guter Zeitpunkt.

     

    In den bisherigen Partien zogen die Winterthurer meist ein schwaches Drittel ein, welches zum Verhängnis werden sollte. Nicht aber an diesem Samstag in der Zielbau Arena. Kurz nach Ablauf einer weiteren kleinen Strafe gegen die Gäste konnte Martin Alihodzic die Führung unseres Teams ausbauen. Sollte nun die Überraschung perfekt sein? Die passende Antwort lieferte Anthony Staiger kurz vor Schluss. Mit dem vierten Treffer machte der EHCW die Sache klar. Mit einer formidablen Teamleistung holt sich der EHC Winterthur die Punkte.

     

     

  • 20. November 2018 EHC Winterthur überlässt die Punkte den Gästen

    Der EHC Winterthur spielt wie am Sonntag sehr solide, kann sich aber die Punkte nicht sichern. Gegen die Gäste aus Visp verliert der EHCW 1-3.

     

    Gleich zu Beginn der Partie sollte sich seltsames ereignen in der Zielbau Arena. Es waren knapp 4 Minuten gespielt, als eine Scheibe der Bande im Angriffsdrittel nach einem Check ihren Dienst verweigerte und barst. Kaum war die Partie also angepfiffen, wurde bereits eine Zwangspause fällig. Die Fans konnten sich eifrig über die beste Variante zum Scheibenersatz unterhalten, während die Eismeister hervorragende Arbeit verrichteten. Dies blieb im ersten Drittel auch der einzige Aufreger. Nebst ausbleibendenen Toren waren auch keine Strafen zu verzeichnen.

     

    Dies änderte sich im zweiten Durchgang umgehend. Der Zeiger der Matchuhr hatte noch keine Umrundung hinter sich, ehe der Topskorer der Walliser Van Guilder mit einem satten Schuss die Gäste in Führung brachte. Danach durchlebten die Fans einige bange Minuten während sich die Winterthurer in Unterzahl zu bewähren hatten. Dies gelang sehr gut. Im Gegenzug blieben aber erneut die vorhandenen Überzahlsituationen ungenutzt. Beide Teams kämpften erfolgreich gegen weitere Tore an.

     

    Im dritten Drittel mussten die Winterthurer einen Zacken zulegen um noch zu Punkten zu kommen. Sie taten es auch. Das Momentum kehrte plötzlich zu Gunsten des Heimteams. Mal um Mal blieb aber Lory im Tor der Visper Herr der Lage. Nicht aber in der 49. Minute. Luca Homberger erzielte mit einem Hocheckschuss den verdienten Ausgleich. Was sollte nun noch drinliegen? Die Antwort folgte in der 53. Minute. Brügger liess sich einen Moment der Unachtsamkeit nicht nehmen und schoss die Gäste in Führung. Dies war dann leider der Endpunkt der Winterthurer Bemühungen. Remo Oehninger im Tor der Löwen wurde kurz vor Schluss durch einen zusätzlichen Feldspieler ersetzt. Ehe man sich versah, lag die Scheibe durch Kissel bereits wieder im Tor. Der EHC Visp holt sich dank seiner Kaltblütigkeit die Punkte in der Zielbau Arena.

     

     

  • 17. November 2018 Ein Punkt als Ausbeute in Zug

    Der EHC Winterthur bestimmt in Zug über weite Strecken die Partie, gewinnt aber zum Schluss nur einen Punkt. Die fehlende Effizienz und Pech im Penaltyschiessen bescheren der EVZ Academy den Sieg.

     

    In der kühlen Academy Arena in Zug war der EHC Winterthur im Kampf um die Playoff-Plätze auf Punkte angewiesen. Entsprechend starteten die Löwen engagiert in die Partie. Die sich bietenden Chancen konnten im 1. Drittel nicht genutzt werden. Ebenso wurden die Gelegenheiten im Powerplay ausgelassen. Das Schussverhältnis von 13:5 zu Gunsten der Winterthurer widerspiegelte das Kräfteverhältnis auf dem Eis. 

     

    Im zweiten Drittel sollte sich das Bild nicht ändern. Winterthur spielte organisiert und mit Zug aufs Tor. Jedoch sollte die Torausbeute vorerst auf Null bleiben. Wie im ersten Drittel wurden mögliche Powerplay-Gelegenheiten schmerzlich ausgelassen. Dies sollte sich nach Spielhälfte ändern. Eine erneute Strafe gegen Bach Nielsen von Zug konnte endlich genutzt werden. Reto Kobach liess sich als Torschütze notieren. Bis Drittelsende blieben noch genug Möglichkeiten um die Führung auszubauen. Dies sollte nicht gelingen, was sich später rächen würde.

     

    Zwar konnten die Löwen im Powerplay ins letzte Drittel starten, jedoch blieb auch diese Gelegenheit ohne Erfolg. Im Gegenteil, es war die Academy welche eine unübersichtliche Situation vor dem Tor von Remo Oehninger zum Ausgleich nutzte. Es wurde solange nachgestochert, bis die Scheibe hinter der Linie lag. Schwenninger wurde als Torschütze festgehalten. Beide Teams hatten danach genügend Gelegenheiten um sich die volle Punktezahl zu sichern. Da aber beide Torhüter eine solide Leistung boten, musste die Partie im Penaltyschiessen entschieden werden. Auch hier klebte den Winterthurern das Pech an den Stöcken. Mal um Mal blieb der krönende Abschluss verwehrt. So sicherte sich die EVZ Academy mit zwei verwerteten Versuchen den Zusatzpunkt.

     

     

  • 16. November 2018 Der HC Thurgau holt den Sieg in Winterthur

    Zu Beginn der Partie verabschiedete sich der EHC Winterthur von Anneliese Sutter. Die emotionalen Momente übertrugen sich nicht auf das Spielfeld. Der HC Thurgau siegt effizient mit 5-2.

     

    Noch immer ist es unwirklich, dass sich die Fans an das Fehlen von unserer Anneliese Sutter gewöhnen müssen. Zu Beginn verabschiedete sich die Zielbau Arena in bewegenden Momenten von einer treuen Anhängerin, Unterstützerin oder wie auch immer man sie kennen und lieben lernte. Die Partie forderte allerdings danach schnell ihren Tribut. Bereits in der 4. Minute erfolgte der erste Treffer der Thurgauer. Topskorer Wydo traf für den HCT. Winterthur, welches wieder mit Blaser und Homberger antreten konnte, versucht zu kontern. Zunächst trugen die Bemühungen bis Drittelsende keine Früchte. 

     

    Drittel 2 gestaltete sich ähnlich. Der Ausgleich wollte nicht gelingen. Im Gegenteil. Es war wieder Cody Wydo, welcher zu Spielmitte die Führung ausbaute. Dies führte allerdings auch nicht dazu, dass sich die Löwen so richtig aufbäumten. Im Gegenteil, Arnold sorgte mit dem dritten Treffer für die Gäste für die Vorentscheidung in der Partie.

     

    Was sollte noch drinliegen für das Heimteam im Schlussdrittel? Zunächst sah es nicht gut aus. Küng wanderte gleich nach Wiederbeginn auf die Strafbank. Just zur Mitte der Strafe konnte Jared Gomes für Winterthur mit seinem ersten Treffer verkürzen. Sollte jetzt doch nochmal Hoffnung aufkeimen? Zwar waren die Chancen mit einem Überzahlspiel da, jedoch waren es wieder die Gäste, welche trafen. Frei und Rundqvist sorgten innert 5 Minuten für die endgültige Entscheidung. Es schien fast, als sollten Treffer nur in Unterzahl gelingen. Erneut Jared Gomes in Unterzahl sorgte für eine Korrektur. Dabei blieb es dann aber 1100 Zuschauer auch.

     

     

  • 13. November 2018 Der EHCW büsst für schwaches Mitteldrittel

    In der Oltner Kleinholz-Halle spielt der EHC Winterthur zunächst formidabel mit. Im Mitteldrittel drehen die Powermäuse aus Olten auf und zerzausen die gute Leistung des EHCW kräftig.

     

    Der EHC Winterthur bekam es nach der Nati-Pause mit dem EHC Olten zu tun über. Zum ersten Mal auf Schweizer Eis stand die Neuverpflichtung Jared Gomes.  Die Oltner konnten mit der Tabellensituation nicht zufrieden sein und mussten eine Reaktion zeigen. Diese blieb zunächst aus. Es waren gar die Winterthurer, welche das Zepter übernahmen. Eine erste Überzahl konnte durch die Gäste nicht genutzt werden. In der 13. Minute war es an Anton Ranov, die Löwen in Führung zu schiessen. Die gute Leistung wurde mit einem ersten Erfolg gekrönt. Weitere Überzahlmöglichkeiten konnten dann gegen Schluss des Drittels nicht genutzt werden. Dies sollte sich im Mitteldrittel rächen.

     

    Kaum aus den Katakomben zurück, kam der EHC Olten auch schon zum Ausgleich. Hohmann nutzte die Gelegenheit und traf zum ersten Mal für die Hausherren. Bis in die 28. Minute hielt dieses Skore stand. Danach folgten fatale 45 Sekunden. Zunächst traf Chiriaev zur Führung der Solothurner. Und kurze Zeit später folgte ein weiterer Treffer durch Gervais. Mit diesem Stand hatten die Hoffnungen dennoch Bestand. Grossniklaus hatte jedoch etwas dagegen und erhöhte kurz vor der zweiten Pause auf 4-1 für die Powermäuse.

     

    Der Start ins Schlussdrittel gelang optimal. Ein noch laufendes Powerplay wurde durch Silvan Hess's ersten EHCW-Treffer und dem ersten Assist von Jared Gomes zum Anschluss genutzt. Nur 40 Sekunden waren gespielt. Die Hoffnung auf Punkte wurde dann ab der 54. Minute jäh zunichte gemacht. Mit den Treffern durch Rouiller und Horansky erhöhten die Oltener zum Schlussstand von 6-2.

     

     

  • 05. November 2018 EHC Kloten siegt in spannendem Duell

    In einem spannenden Derby sichert sich der EHC Kloten den Sieg im Schlussdrittel. Zuvor zeigen die beiden Teams eine ausgeglichene, animierte Partie.

     

    Vor knapp 2000 Zuschauern starteten die beiden Teams in die Partie. Winterthur hatte den Vorteil einer längeren Erholungspause als die Gäste aus Kloten. Zunächst sahen die Fans ein Abtasten auf beiden Seiten. Eine erste Strafe gegen Winterthur, abgesessen durch Samuel Keller, blieb ohne Folgen. Die Führung sollte dann an die Unterländer gehen. Monnet brachte Kloten in der 12. Minute in Führung. Die Löwen liessen sich dadurch aber keineswegs verunsichern. Im Gegenteil, Uinter Guerra mit einem sehenswerten Weitschuss glich die Partie nur 40 Sekunden später aus. Ein ausgeglichenes Drittel ging unentschieden in die Pause.

     

    Das Mitteldrittel sollte den Zuschauern eine der besten Winterthurer Leistungen in dieser Saison bringen. Eine, welche aber keinen gerechten Lohn fand. Zunächst kassierte der EHC Kloten bis zur 28. Minute drei kleine Strafen, welche alle aber nicht genutzt werden konnten. Wer die Treffer nicht macht, kassiert sie dann meistens. Wetli brachte Kloten in der 38. Minute erneut in Führung. Aber wie eingangs erwähnt, war die Leistung der Löwen sehenswert. Erneut dauerte es nur kurze Zeit bis Winterthur wieder ausgleichen konnte. Samuel Keller war für den zweiten Treffer und das Pausenresultat besorgt.

     

    Die Partie war auf Messers Schneide. Wem sollte die Führung im Schlussdrittel gelingen? Die Antwort folgte nach 200 Sekunden im letzen Abschnitt. Fabian Sutter erzielte den nächsten Treffer für Kloten. Wie viel die Antwort von Winterthur aus? Sie kam zwar mit energischer Gegenwehr, jedoch sollte sie durch die individuelle Klasse des Absteigers beantwortet werden. Der nächste Treffer durch Füglister brachte die Vorentscheidung. Samuel Keller's Treffer für die Winterthurer brachte zwar noch einmal Hoffnung in die Zielbau Arena zurück, allerdings fanden die Löwen keine Reuisste mehr. Combs, der neue Ausländer der Klotener entschied das Spiel mit dem Treffer ins leere Tor. Winterthur zeigte eine formidable Leistung, wurde aber erneut nicht belohnt.

     

     

     

     

  • 30. Oktober 2018 Langenthal holt die Punkte im Schlussdrittel

    Im Langenthaler Schoren sah es für den EHC Winterthur lange gut aus. Im Schlussdrittel gibt sich der SC Langenthal allerdings kaltblütig und sichert sich den Sieg.

     

    Mit ungünstigen Vorzeichen reiste der EHC Winterthur nach Langenthal zum Tabellenvierten. Erstmals kam für die Winterthurer der Neo-Löwe Silvan Hess zum Einsatz. Bereits nach 30 Sekunden konnte ein Powerplay gespielt werden, welches allerdings ohne Reuissite blieb. Ein erstes Abtasten blieb auf beiden Seiten ohne Erfolg. In der 10. Minute änderte sich dies. Tim Wieser traf zur Führung. Diese Führung konnten die Löwen über die Zeit des ersten Drittels bringen.

     

    Das zweite Drittel war geprägt von vielen Strafen. Insbesondere in der 26. Minute wurden auf beiden Seiten Nettigkeiten ausgetauscht. Das sollte den Winterthurern noch zusätzliche Motivation sein. Anton Ranov erhöhte knapp 3 Minuten später die Führung des EHCW. Nach vielen weiteren Strafen hatte diese Führung auch vor dem Schlussdritteln noch Bestand.

     

    Im Schlussdrittel sollte es allerdings nicht lange dauern, bis das Ungemach seinen Lauf nahm. Nach nur 70 Sekunden verkürzte Rytz für das Heimteam. Nun waren die Lebensgeister der Oberaargauer geweckt. Nur Minuten später konnte Andersons für Langenthal den Ausgleich markieren. Und als wäre dies nicht genug erhöhte Tschannen nur 60 Sekunden später zur Führung. Nun war die Gegenwehr des EHCW gebrochen. Kurz vor Ende der Partie erhöhte Brent Kelly zum 4-2 Schlussresultat. Ein nachfolgender Treffer der Winterthurer wurde wegen Goaliebehinderung aberkannt. Somit konnten die Löwen im Schoren erneut keine Punkte entführen.

     

     

     

  • 28. Oktober 2018 Verpatzter Abend gegen die EVZ Academy

    Gegen die EVZ Academy gerät das EHCW-Schiff erneut in Schieflage und verliert mit 0-4 deutlich. Eine ungenügende Leistung mündet in einer verdienten Niederlage.

     

    Zum Abschluss einer wichtigen Woche empfing der EHC Winterthur die EVZ Academy. Die bisherigen Leistungen gegen Biasca und den HC Thurgau sollten in diesem Spiel ausgemerzt werden. Bereits nach 3 Minuten versetzte allerdings Oejdemark von der Academy den Hoffnungen der Winterthurer einen ersten Dämpfer. Der Führungstreffer erfolgte nach einer ersten hochklassigen Chance des Heimteams, welche allerdings nicht verwertet wurde. Im gleichen Takt sollte es weitergehen. Winterthurer Offensivbemühugen fruchteten nichts und wurden allesamt durch die Zuger Hintermannschaft zunichte gemacht.

     

    Das nächste Drittel sollte Gelegenheit zur Verbesserung geben. Dies schien zunächst auch so. Bereits nach 6 Minuten wurden aber auch diese Bestrebungen nicht erfüllt. Michael Rudolf aufseiten der Zuger vollstreckte zum Ausbau der Führung. Und als wäre dies nicht genug, war es an Langenegger den dritten Treffer für den EVZ zu buchen. Goalie Tim Guggisberg hielt die Hoffnungen für Winterthur mit einem parierten Penalty aufrecht. Allerdings auch nur bis in den Schlussabschnitt.

     

    In den letzten 20 Minuten kassierte der vorgängige Torschütze Langenegger eine kleine Strafe. Nur 10 Sekunden nach deren Verhängung markierten die Innerschweizer den Shorthander und machten alle Hoffnungen zunichte. Mit diesem Treffer war die Niederlage endgültig besiegelt und die Offensivbestrebungen des Heimteams fruchteten leider nicht mehr.  

     

     

  • 26. Oktober 2018 EHC Winterthur überlässt die Punkte dem HCT

    Erneut zieht der EHC Winterthur gegen das Tabellenschlusslicht den Kürzeren. Ersatzgeschwächt und mit einer durchzogenen Leistung, lassen die Winterthurer die Punkte in der Weinfelder Halle.

     

    In der Gütti in Weinfelden trafen heute Abend zwei Teams aufeinander, welche in jüngster Vergangenheit mit Sorgen zu kämpfen hatten. Entsprechend zögerlich gestaltete sich die Startphase. Das Spiel war fahrig und von vielen Ungenauigkeiten geprägt. Klare Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Als man sich schon fast mit dem 0-0 abfinden wollte, traf Anton Ranov doch noch. Das Zuspiel von Wieser verwertete er mustergültig.

     

    Drittel 2 gestaltete sich zunächst ähnlich. Keines der Teams konnte sich erfolgreich in Szene setzen. In der ersten Strafe des Drittels gegen Allevi drehte das Momentum aber dramatisch. Zwar erzielten die Thurgauer kein Tor, jedoch wurde der Druck massiv erhöht. Dies führte kurze Zeit später zum Ausgleich durch Loosli. Jener Loosli war es dann auch, welcher für den Ausbau der Führung verantwortlich zeichnete. Genau zwei Minuten später war dies der Fall. Mit der Führung im Rücken konnten die Hausherren die Pause antreten.

     

    Zum Start des Schlussdrittels konnte sich der EHC Winterthur mit einem Powerplay berechtigte Hoffnungen auf den Ausgleich machen. Mit einem geschickten Boxplay machten die Thurgauer allerdings den Löwen einen Strich durch die Rechnung. Die Grün-Gelben erhöhten danach wieder den Druck und konnten die Führung prompt ausbauen. Wydo erhöhte auf 3-1. Nun war die Luft beim EHCW draussen. Nach mehreren Strafen kam El Assaoui in einer doppelten Überzahl zu einem weiteren Treffer. Und weil die Szenerie mit einer weiteren Strafe gleich weitergeführt wurde, kam Topskorer Wydo zum fünften und letzten Treffer der Partie. 

     

     

  • 23. Oktober 2018 Niederlage gegen das Schlusslicht

    Gegen das Tabellenschlusslicht Biasca zieht der EHC Winterthur einen rabenschwarzen Abend ein. Nach einer enttäuschenden Leistung verlieren die Löwen ein wichtiges Spiel mit 2-4.

     

    Mit den vorangegangenen guten Leistungen konnte der EHC Winterthur mit Selbstvertrauen in die Partie steigen. Mit Mike Küng kehrte zudem ein wichtiger Spieler in der Defensive zurück. Es schien aber, als wäre der Wurm von Anfang an drin. Den ersten Rückschlag für das Heimteam setzte es in der 9. Minute mit dem Führungstreffer für die Tessiner durch Fritsche ab. Von da an wollte erst recht nichts mehr zusammenpassen.

     

    Das Mitteldrittel gestaltete sich ähnlich wie der erste Durchgang. Die Rockets waren stehts auf der Höhe, erkämpften sich Scheibe um Scheibe und kamen den Löwen stets eine Kufe zuvor. Die Bemühungen, den Ausgleich zu erzielen, fruchteten vorderhand nicht. Im Gegenteil, es waren die Tessiner welche die Führung ausbauten. Haussener erzielte Treffer Nummer zwei für Biasca nach knapp 34 Minuten. Nun war jedem klar, dass das Schlussdrittel eine Herkulesaufgabe werden sollte.

     

    Anlass zur Hoffnung gab eine Strafe kurz nach Wiederbeginn gegen die Gäste. Prompt wurde das Powerplay auch genutzt. Kevin Bozon traf zum Anschlusstreffer. Sollte das die Wende sein? Mitnichten, nur 60 Sekunden später erhöhten die Rockets wieder auf den alten Vorsprung. Diesen liessen sich die Tessiner nicht mehr nehmen. Anton Ranov liess zwar mit dem zweiten Treffer für Winterthur nochmals Hoffnung aufkeimen, jedoch war dies nur ein Strohfeuer. Wenige Sekunden vor Schluss erzielte Kessler in mehrfacher Überzahl den letzten Treffer des Abends zum 4 zu 2 für die Gäste.

     

     

     

  • 19. Oktober 2018 EHC Winterthur lässt im Jura Punkte liegen

    Der EHC Winterthur lässt sich im Mitteldrittel gegen den HC La Chaux-de-Fonds erwischen und lässt die Punkte im Jura. Eine gute Leistung bleibt heute ohne Punkte. 

     

    In den bisherigen Begegnungen gegen den HC La Chaux-de-Fonds waren Punkte meist Mangelware. Dass es gegen den Leader der Swiss League beileibe nicht einfach werden würde, mussten die Spieler des EHCW bereits kurz nach Beginn der Partie erkennen. In der 7. Minute gingen die Hausherren durch Jaquet in Führung. Danach fingen sich die Löwen wieder und gestalteten das Spielgeschehen mehrheitlich ausgeglichen. Es kam sogar noch besser. Die Führung der Neuenburger konnte der EHC Winterthur in der 18. Minute durch Anthony Staiger ausgleichen. Mit dem Unentschieden gingen beide Teams in die erste Pause.

     

    Das Mitteldrittel begann mit einem Kaltstart für die Winterthurer. Knappe zwei Minuten waren in der Mélèzes-Halle gespielt, als Dubois den HCC wieder in Führung schoss. Winterthur war danach bemüht den Ausgleich so schnell wie möglich wieder herzustellen. Eine gute Gelegenheit sollte sich 4 Minuten nach der Führung bieten. Tanner kassierte für einen Bandencheck 2+10 Minuten. Und so kam es auch. Kurz vor Ablauf der Strafe glich Jari Allevi das Skore wieder aus. Aber der 30. Minuten kam es dann zu den verhängnisvollen und wegweisenden Minuten des Spiels. Zuerst nutzte der Leader durch Kühni eine Überzahl zur Führung aus. Nur wenige Sekunden später kassierte mit Schmutz erneut ein Winterthurer eine Strafe. Auch diese wurde, diesmal durch Carbis zum Zwei-Tore-Vorsprung ausgenutzt. Und nur eine Minute später war es Augsburger, der das Spiel mit Treffer Nummer 5 für die Neuenburger siegreich gestalten sollte.

     

    Mit der nötigen Wut im Bauch setzten die Winterthurer im Schlussabschnitt alles daran, die Partie noch einmal spannend zu machen. Ein erster Schritt dazu war der Treffer von Anton Ranov in der 46. Minute. Noch näher an die Punkte kamen die Löwen durch den Powerplay-Treffer von Ron Martikainen in der 54. Minute. Justin Gianola im Tor der Winterthurer, eingewechselt nach dem 5. Gegentreffer, war sein ganzes Können in die Wagschale um einen weiteren Neuenburger Treffer zu verhindern. Dies gelang, jedoch erzielten die Vorderleute leider keinen weiteren Treffer mehr. Der EHC Winterthur lässt Punkte im Jura liegen.

     

     

  • 16. Oktober 2018 EHC Winterthur bezwingt GCK Lions

    Gegen die GCK Lions knüpft der EHC Winterthur nahtlos an die Leistung vom Sonntag an. Unaufgeregt und mit der nötigen Konstanz kommen die Löwen zu weiteren 3 Punkten. 

     

    Den Winterthurer Spielern war das Selbstvertrauen nach dem Sieg in Kloten förmlich anzusehen. Entsprechend starteten die Löwen ins Spiel. Früh wurden die GCK Lions unter Druck gesetzt. Eine gute Gelegenheit zur Führung bot sich nach bereits 2 Minuten. Puide wanderte bei den Gästen ein erstes Mal auf die Strafbank. 30 Sekunden vor deren Ablauf knallte Anthony Staiger den Puck von der blauen Linie zum ersten Treffer ins Tor. In der Folge kontrollierte Winterthur das Spiel. Die Chancen der Gäste machte Guggisberg im Tor zunichte. Nach einer Viertelstunde war es Geiger, der bei GCK ein weiteres Mal eine Strafe kassierte. Mit einem fast identischen Treffer erhöhte Captain Reto Kobach auf 2-0. Mit dieser Führung ging es in die Pause.

     

    Zu Beginn des 2. Drittels erschien im Tor der Löwen Remo Oehninger für den grippegeschwächten Tim Guggisberg. Oehninger führte die Leistung seines Vorgängers fort und sicherte in einem ereignisarmen Drittel den Vorsprung. Dass dieser Vorsprung trügerisch sein kann, wussten die Spieler nur zu genau. Mit dem Willen dies gleich zu ändern, kamen die Löwen aufs Eis. Nur 32 Sekunden dauerte es, ehe Kevin Bozon auf 3-0 erhöhen konnte. Somit schienen die Punkte im Trockenen. Die letzten Zweifel räumte in der 49. Minute Orlando Scherz mit dem nächsten Treffer für Winterthur aus. Den Ehrentreffer für GCK konnte in der 57. Minute Büsser markieren. Dabei blieb es aber. Winterthur holte sich mit dem 4-1 souverän drei Punkte aufs Konto.

     

     

  • 14. Oktober 2018 EHC Winterthur holt 3 Punkte in Kloten

    Der EHC Winterthur holt mit einer sensationellen Teamleistung den Sieg in der Swiss Arena. Ausschlaggebend waren das starke Powerplay und wenige unnötige Strafen gegen die Löwen. 

     

    An diesem sonnigen Sonntagnachmittag machte sich wohl mancher nur in den entfernteren Gedanken Hoffnung auf Punkte gegen den "grossen" EHC Kloten. Beide Teams gingen mit einer Niederlagenserie in das Derby. Zu Beginn hielt der EHC Kloten den Druck auf das Winterthurer Tor konstant aufrecht. Winterthur hielt gut dagegen und konnte sich auf einen starken Tim Guggisberg im Tor verlassen. Das erste Drittel war von diversen Strafen insbesondere gegen das Heimteam geprägt. Jedoch konnten die Löwen das Powerplay vorderhand nicht nutzen.

     

    Die änderte sich bereits kurz nach Beginn des Mitteldrittels. Nach knapp 4 Minuten war es Steve Kellenberger, der für die Klotener ein weiteres Mal auf die Strafbank wanderte. Dieses Powerplay gestalteten die Winterthurer druckvoll und brillierten mit guten Kombinationen. Ein solche Passfolge führte dann auch prompt zum Führungstreffer. Tanner Sorenson hämmerte den Puck nach tollem Zuspiel von Nigro in den Torhimmel. Kloten war nach diesem Treffer sichtlich verunsichert. Bis zum Schluss des Drittels kamen die Unterländer zwar noch zu Chancen, welche aber nicht zwingend waren.

     

    Die grosse Frage vor dem Schlussdrittel war, wie die Teams die letzten 20 Minuten in Angriff nehmen würden. Würde Kloten nun das grosse Angriffsfurioso eröffnen? Weit gefehlt. Der EHCW nahm Kloten gleich nach wenigen Sekunden den Wind aus den Segeln. Anthony Nigro auf Zuspiel von Kevin Bozon erhöhte bereits nach 51 Sekunden die Führung. Eine unnötige Strafe gegen Reto Kobach brachte wieder Zunder ins Spiel. MacMurchy traf im Powerplay für die Hausherren. Die Spannung war wieder zurück in der Swiss Arena. Die Löwen agierten nach diesem Treffer überlegt und konzentriert. Jeder merkte, dass etwas drinliegen kann an diesem Nachmittag. Nur eine knappe Minute nach dem Anschlusstreffer kassierten die Klotener eine weitere Strafe gegen Fabian Ganz. Auch hier zeigte sich das Können von Anthony Nigro. Der Topskorer stand nach dem Zuspiel von Bozon goldrichtig und erhöhte zur Freude des zahlreichen Anhangs auf 3-1. Die Minuten zerrannen für das Heimteam. Schliesslich ersetzte Coach André Rötheli den Torhüter durch einen weiteren Feldspieler. Dies klappte nicht lange gut und wurde durch Jari Allevi und dem nächsten Winterthurer Treffer bestraft. Winterthur holt verdient 3 Punkte in Kloten!

     

     

  • 10. Oktober 2018 EHCW schlecht belohnt

    Zum ersten TV-Spiel von MySports gastierte der SC Langenthal in der Zielbau Arena. Gegen die Berner waren die Spiele meist knapp, aber auch ohne Punkte. Dies sollte heute nicht anders sein. 

     

    Zu Beginn gestaltete sich das Spiel ausgeglichen. Auf Seiten der Löwen machte sich die Rückkehr von Anthony Nigro von Beginn weg positiv bemerkbar. In der 5. Minute fasste sich der Langenthaler Leblanc ein Herz und knallte die Scheibe zur Führung ins Tor. Eine Strafe gegen Roos verhiess in der 13. Minute nichts Gutes. Anthony Staiger hatte etwas dagegen und erzielte nach einem Konter prompt den Ausgleich in Unterzahl. Weitere Strafen konnten im ausgeglichenen ersten Drittel auf beiden Seiten nicht genutzt werden.

     

    Drittel Nummer 2 gestalteten die Oberaargauer zunächst für sich. Zunächst konnte der SCL eine Strafe gegen Winterthur nicht nutzen. Das Geschehen spielte sich allerdings auch so vermehrt vor dem starken Tim Guggisberg im Tor von Winterthur ab. So auch in der 31. Minute als Sorenson für Behinderung auf die Strafbank wanderte. Kurz vor Ablauf der Strafe nutzte Langenthal die Gelegenheit und erhöhte auf 1-2. Tim Guggisberg im Tor konnte den Schuss auf der Fanghand leider nicht behändigen. Mit diesem kleinen Rückstand ging das Spiel ins Schlussdrittel.

     

    Das letzte Drittel war wieder ein Spiegelbild des Startdrittels. Chancen boten sich auf beiden Seiten. Jedoch wurden diese nicht genutzt. Und so kam es wie oft bei einem knappen Rückstand. Nach einem Time-Out ersetzte Headcoach Michel Zeiter den Torhüter durch einen weiteren Feldspieler. Dies gelang 90 Sekunden gut, allerdings war es dann am Langenthaler Kummer den Empty Netter zu erzielen. Die Löwen wurden mit dieser ansprechenden Leistung schlecht belohnt. 

     

     

     

  • 07. Oktober 2018 Klare Niederlage im Jura

    Gegen den Leader HC Ajoie bezieht der EHC Winterthur eine herbe Niederlage. Mit 0-7 widerspiegelt das Resultat die Kräfteverhältnisse auf dem Eis. Die Ausfälle der Löwen machen sich bemerkbar. 

     

    Dass der HC Ajoie noch nie ein bequemer Gegner waren, wussten die Spieler des EHC Winterthur nur zu gut. Dass dieser Abend an Klarheit nichts zu wünschen übrig liess, zeichnete sich schon nach dem ersten Drittel ab. Martin Busovsky musste in der 12. Minute bereits zum zweiten Mal auf die Strafbank. Diese Strafe nutzten die Jurassier durch Joggi zum Führungstreffer. Nur 47 Sekunden später leuchtete die rote Lampe hinter dem Winterthurer Goal bereits schon wieder. Montandon skorte für den HC Ajoie nach einem Konter. Als wäre dies noch nicht Ungemach genug, markierte Frossard für das Heimteam kurz vor der Pause einen weiteren Treffer. Schon nach 20 Minuten machten sich also die Verletzungssorgen des EHCW auf dem Eis bemerkbar.

     

    Bis zur Spielmitte konnte der Schaden weitestgehend in Grenzen gehalten werden. Zwar waren die Winterthurer hin und wieder einen Schritt zu spät, was sich in Strafen bemerkbar machte, jedoch kam der Leader zu keinen weiteren Toren. In der 33. Minute wendete sich das Blatt allerdings wieder zu Ungunsten des EHCW. In einem Boxplay kassierten die Löwen einen weiteren Treffer durch Thibaudeau. Schmidli und Sorenson sassen in der Kühlbox, als Hauert für die Jurassier in doppelter Überzahl zum 5-0 traf. Treffer Nummer Sechs folgte kurz vor der Sirene erneut durch Joggi. Den Spielern und dem mitgereisten Anhang blieb nichts erspart.

     

    Mit dem Vorsatz des Ehrentreffers ging es für den EHC Winterthur ins Schlussdrittel. Mit einem weiteren Treffer bereits nach 46 Sekunden durch Hazen erhielten die Bemühungen einen weiteren Dämpfer. Dies sollte der letzte Treffer für das Heimteam sein. Die Winterthurer kassierten in Porrentruy eine klare Niederlage gegen den HC Ajoie. Eine Niederlage, welche die aktuellen Verletzungssorgen von Headcoach Michel Zeiter aufzeigt.

     

     

     

  • 02. Oktober 2018 Klares Verdikt gegen den EHC Olten

    Gegen den EHC Olten büsst der EHCW wieder für ein negatives erstes Drittel. Mit der Abgeklärtheit eines Favoriten sichern sich die Solothurner die Punkte in der Zielbau Arena. 

     

    Eigentlich gestaltete sich der Start ins Spiel gegen den Liga-Favoriten aus Olten nicht schlecht. Schon nach 2 Minuten konnten die Löwen in Überzahl antreten. Etwas Zählbares schaute aber noch nicht heraus. Im gleichen Stil ging das ersatzgeschwächte Kader des EHCW weiter im Spiel. Eine weitere Chance zur Führung bot sich in der 9. Minute nach einer Strafe gegen Oltens Mäder. Jedoch waren es dann die Powermäuse welche einen Konter in Unterzahl zur Führung nutzen konnten. Gervais traf zur Führung. Die erste Strafe gegen das Heimteam ging an Uinter Guerra. Das anschliessende Powerplay wurde 30 Sekunden vor Ablauf zum Ausbau der Führung genutzt. Gleiches Bild zwei Minuten vor Schluss des Startdrittels. Eine Strafe gegen Kevin Bozon wurde durch Oltens Ulmer prompt zum 0-3 genutzt. Ein herber Rückschlag für das Winterthurer Team.

     

    Das Mitteldrittel sollte sich wie in anderen Spielen ausgeglichener gestalten. Die Löwen mussten sich nach dem verpatzten Startdrittel wappnen, um noch etwas ausrichten zu können. Entsprechend war auch die Leistung engagierter und aufsässiger. Die Bemühungen wurden nach einigen Grosschancen und Metalltreffern im Mitteldrittel durch Martin Alihodzic belohnt. Zwei Minuten vor Drittelsende traf der Walliser zum 1-3. Nach dem Startdrittel durchaus ein Lichtblick.

     

    Die gute Leistung und die Vorsätze fürs Schlussdrittel wurden aber bereits kurz nach dem Start ins dritte Drittel wieder jäh zunichte gemacht. Kaum eingeworfen, lag die Scheibe auch schon wieder im Tor hinter Tim Guggisberg. Chiriaev traf für die Oltner. Es sollte nicht lange dauern ehe Bagnoud für den EHCO ein weiteres Mal traf. Die Schiedsrichter mussten zwar eine Konsultation vornehmen, gaben aber den fünfte Treffer schliesslich. Nach diesem Treffer war die Punktevergabe natürlich erledigt. In der 48. Minute markierte Truttmann für die Gäste einen weiteren Treffer. Eine Minute später konnte der Winterthurer Anhang immerhin noch einen zweiten Treffer bejubeln. Samuel Keller konnte ein Powerplay und eine Schussabgabe von der blauen Linie nutzen. Zum Schluss blieb aber die klare Niederlage gegen den Favoriten aus Olten.