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Nach dem gelungenen Start gegen Olten, verlieren die Winterthurer mehrheitlich den Faden und kassieren eine klare Niederlage. Ausschlaggebend war das verpatzte Mitteldrittel. 

 

Gegen den Favoriten aus Olten spielten die Winterthurer Löwen konzentriert und engagiert. Mit der gleichen Leistung sollte auch gegen die GCK Lions etwas drin liegen. Dass es ein anders Spiel als am Vorabend geben würde, sollte sich schnell zeigen. Die Lions aus Küsnacht liessen den Gästen viel weniger Platz als noch die Oltner. Nichts desto trotz brachte Zack Torquato die Winterthurer aber in der 17. Minute in Führung. Dass Führungen bzw. Winterthurer Tore aber an diesem Abend schnell beantwortet werden würden, musste der EHC Winterthur später noch einige Male erfahren. Ein erstes Mal in einem Powerplay gleich im Anschluss an das Tor. Der gut aufgelegte Backman konnte für GCK eine Minute nach der Führung ausgleichen.

 

Gleiches ereignete sich kurz nach Beginn des Mitteldrittels. Strafe gegen Winterthur, Tor für GCK. Einmal mehr war es Backman, der ins Netz hinter Guggisberg traf. Die Antwort liess diesmal von den Winterthurern nicht lange auch sich warten. Jari Allevi glich das Skore 40 Sekunden später bereits aus. Wie schon erwähnt, folgte aber bald eine Antwort. Ein dummer Fehler von Pozzorini hinter dem Tor sorgte dafür, dass Suter die GCK Lions wieder in Führung bringen konnte. Pascal Blaser kassierte kurz nach dem Tor eine weitere Strafe in diesem bereits schon misslungenen Mitteldrittel. Es dauerte wiederum nur 30 Sekunden bis die Strafe auf dem Fusse folgte. Hayes erhöhte auf 4-2. Die Scharte wurde durch Riley Brace vermeintlich wieder ausgewetzt. In der 33. Minute traf er wieder zum Anschluss. Nur konnte erneut wieder nicht darauf aufgebaut werden. 20 Sekunden später ein weiterer Treffer für die Gastgeber zum 5-3.

 

Im Schlussdrittel keimte nur noch kurz Hoffnung auf. Martin Alihodzic konnte in der 48. Minute auf 5-4 verkürzen. Danach konnten die Winterthurer allerdings keine Früchte mehr aus den Bemühungen ernten. Im Gegenteil. Das Duo Hayes/Backman konnte das Skore zum Schlussresultat von 7-4 nach oben schrauben. Ein ärgerlicher Abend nahm so sein Ende. 

 

 

Mit vollem Fokus auf die neue Saison und den heutigen Gegner Olten stiegen die Winterthurer Löwen in die Auftaktpartie. In einem Spiel auf Messers Schneide gewinnt dern EHC Winterthur dank einem Shorthander 2-1. 

 

Im Startdrittel liessen die Winterthurer nie Zweifel aufkommen, dass in dieser Saison ein Schritt nach vorne gemacht werden soll. Mit guten Kombinationen und intelligentem Spiel schufen sich das Heimteam mehrere Chancen. Zunächst blieben diese ungenutzt. Der Favorit aus Olten versteckte sich allerdings auch nicht. Wie beim EHC Winterthur blieben aber die Möglichkeiten ungenutzt.

 

Cheftrainer Michel Zeiter richtete in der Pause offenbar die richtigen Worte ans Team. Kaum war angespielt, lag der EHC Winterthur auch schon in Führung. Riley Brace sorgte mit dem 1-0 für den ersten Treffer der Saison in der Zielbau Arena. Das Zuspiel kam von seinen Mitspielern Mischa Bleiker und Landsmann Zack Torquato. So durfte es weitergehen. Jedoch blieben auch im Mittelabschnitt einige Chancen ungenutzt. Die Gäste aus dem Kanton Solothurn rochen so natürlich Lunte. Prompt konnte Truttmann in der 35. Minute den Ausgleich erzielen.

 

Der Schlussabschnitt war bei diesem Spielstand natürlich auf Messers Schneide. Den Gastgebern bot sich gleich zu Beginn die Chance ein Powerplay aufzuziehen. Jedoch blieb dies ungenutzt. Noch besser sollte es aber der 49. Minute werden. Während 90 Sekunden bot sich die Möglichkeit in doppelter Überzahl zu agieren. Jedoch blieb auch diese kapitale Gelegenheit ungenutzt. Als dann kurz vor Schluss Samuele Pozzorini auf die Strafbank musste, ahnte man schon böses. Aber weit gefehlt. Kevin Bozon sicherte den Winterthurern mit einem Shorthander und dem 2-1 drei Punkte im Startspiel. 

 

 

Am kommenden Freitag beginnt für den EHC Winterthur die neue Saison. Erster Gegner in der Zielbau Arena ist der EHC Olten.

 

Gleich zu Beginn der neuen Saison bekommt es der EHC Winterthur mit einem schwierigen Gegner zu tun. Aus dem Kanton Solothurn reist der EHC Olten in die Eulachstadt. Die Partien gegen den EHCO waren zuweilen attraktiv und konnten auch zu unseren Gunsten gestaltet werden.

 

Olten hat sich in der Pause neu formiert und steigt erneut mit dem Anspruch auf einen vorderen Tabellenplatz in die Meisterschaft. Man darf gespannt sein, wo der Weg für die Dreitannenstädter in dieser Saison hinführt. Das Gleiche gilt auch für den EHC Winterthur.  Schauen Sie vorbei und unterstützen Sie unseren EHC Winterthur. Tickets sind erhältlich unter tipo.ch/ehcwinterthur

 

 

Der klare Favorit aus der Hauptstadt lässt nie einen Zweifel über den Ausgang des Spiels aufkommen. Zum Schluss gewinnen die ZSC Lions mit 9-0.

 

Es war angerichtet für ein Hockeyfest. Über 2000 Fans fanden den Weg in die Zielbau Arena. Allerdings hatten die Gäste etwas gegen ein ausgelassenes Fest einzuwenden. Bereits nach 30 Sekunden lagen die Lions in Führung. Ein ehemaliger Winterthurer mischte nach weiteren 10 Minuten mit. Simon Bodenmann erhöhte zur gnädigen 2-0 Pausenführung.

 

Im zweiten Durchgang erhöhten die ZSC Lions die Pace zusehends. Das Team von Trainer Grönborg zeigte keine Gnade und powerte weiter. Zwar konnten die Winterthurer immer wieder Chancen kreieren, jedoch stand niemand geringeres als Lukas Flüeler im Tor. Als ehemaliger Winterthurer Spieler hatte auch er etwas gegen einen Erfolg einzuwenden. So kam es, dass die Gäste im Mitteldrittel auf 7-0 erhöhen konnten. Das Resultat entsprach dem Stärkeverhältnis.

 

Im Schlussabschnitt wurde das Tempo etwas reduziert. Im Hinblick auf die neue Saison wurde der Schongang eingelegt. Dies hinderte den neunfachen Schweizermeister nicht daran, zwei weitere Treffer zu erzielen. Am Schluss mussten die Winterthurer Fans eine 0-9 Niederlage auf der Anzeigetafel konstatieren. Ein Hockeyfest mit dem falschen Ausgang.