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Den kleinen Lichtblick vom Dienstag gegen Biasca kann der EHC Winterthur im Heimspiel nicht bestätigen. Gegen den Meister Langenthal passt einiges nicht zusammen. Am Ende resultiert eine deutliche Niederlage.

 

Die Erleichterung nach dem Spiel am Dienstag im Tessin war greifbar. Die Misere aus den vorangegangenen Spielen konnte eliminiert werden. Entsprechend gelöst konnte man in das Spiel gegen den Meiste SC Langenthal gehen. Nur stand da einzig die bisherige Punktelosigkeit auf dem Blatt. Gegen jedes Team der Liga konnte man bisher einen Sieg nach 60 Minuten erringen, einzig Langenthal als Ausnahme. Es waren dann wieder individuelle Fehler, die den Start trübten. Christen in der 14. Minute und Kläy in der 19. Minute profitierten von Fehlern aufseiten der Winterthurer. 

 

Bis zur Spielmitte blieb das Bild dasselbe. Die Gegentreffer 3 und 4 durch Benik und Sterchi waren dann doch ein zu deutliches Verdikt. Winterthur kam sehr wohl zu Gelegenheiten, jedoch wurden diese nicht genutzt. Routinier Thibaut Monnet konnte dann in der 31. Minute den Bann brechen und verkürzen. Dies hatte auch bis zur Pause Bestand.

 

Die Bemühungen zur Verkürzung konnten allerdings nur bis zur 48. Minute aufrecht erhalten werden. Walz versetzte den Winterthurer Bemühungen in der 48. Minute den endgültigen Todesstoss. Das zweite Tor für das Heimteam in der 54. Minute durch Bozon war dann nur noch Resultatkosmetik. Erneut bezieht der EHC Winterthur eine deutliche Niederlage gegen Langenthal. Die Chance zur Korrektur folgt bereits am Mittwoch im Schoren.

 

   

In Biasca macht der EHC Winterthur einen Schritt in die richtige Richtung. Mit einer verbesserten Leistung kommen die Winterthurer zu 3 Punkten. Gegen die Ticino Rockets gelingt ein 4-3 Sieg.

 

Schwer wog die Niederlage vom Sonntag gegen den HC Ajoie. Die Art und Weise hatte bei vielen Fans graue Haare hinterlassen. Das Spiel gegen die Ticino Rockets sollte ein erster Schritt aus der Misere sein. Das Team stieg mit deutlich gesteigertem Engagement in das wichtige Spiel. In der 8. Minute wurden die Hoffnungen auf Punkte aber geknickt. Der ehemalige Winterthurer Martikainen erzielte den Führungstreffer für die Gastgeber aus dem Tessin. Auf den Rückschlag reagierte das Team aber richtig. Ohne Hektik und mit Konzentration spielten die Löwen weiter. Marks Lazarevs konnte mittels Ablenker die Früchte ernten. In der 14. Minute kamen die Gäste zum Ausgleich. 

 

Zu Beginn des zweiten Drittels bot sich den Winterthurern die Gelegenheit zur doppelten Überzahl. Allerdings konnte diese Chance zur Führung nicht genutzt werden. Ein Verteidiger war dann für die Führung des EHCW verantwortlich. Mike Küng versenkte die Scheibe in der 27. Minute hinter Östlund. Leider hatte die Führung nicht lange Bestand. Bionda für die Tessiner sorgte für den erneuten Ausgleich. Der Neo-Winterthurer Bachofner kassierte kurze Zeit später eine kleine Strafe wegen Crosscheck. Normalerweise eine Gefahr für das eigene Tor, kehrten die Eulachstädter den Spiess um. Topskorer Brace sorgte auf Zuspiel von Landsmann Torquato mittels Shorthander für die Winterthurer Führung.

 

Bis zur Mitte des Schlussdrittels hatten die Winterthurer das Spielgeschehen im Griff. Ein unnötiger Fehler von Bachofner führte dann aber dazu, dass das Spielkonstrukt in sich zusammenfiel. Neuenschwander für die Tessiner nutzte das Missgeschick und traf zum Ausgleich. Die spielentscheidende Szene ereignete sich in der 53. Minute. Torschütze Bionda kassierte für einen Check gegen den Kopf eine 5 Minuten Strafe und Restausschluss. Nur 25 Sekunden später lag die Scheibe im Tor der Rockets. Zack Torquato war der Torschütze für den EHC Winterthur. Dieser Treffer war gleichzeitig auch siegbringend. Ein kleiner Befreiungsschlag für die Winterthurer.

 

   

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Erneut agiert der EHC Winterthur glück- und saftlos. Gegen den HC Ajoie setzt es eine 1-7 Niederlage ab. Auch heute nahm das Unheil früh seinen Lauf.

 

Um es genau zu nehmen nur 36 Sekunden. Alle guten Vorsätze wurden durch den Liga-Topskorer Devos jäh zerstört. Kurz nicht aufgepasst, schon zappelte der Puck im Netz hinter Tim Guggisberg. Für das Team bereits ein früher Nackenschlag. Für die Jurassier, welche mit zwei Niederlagen en suite angereist waren, natürlich Balsam auf die Seele. Munter hielt der Leader den Druck auf die Verteidigung hoch. Minute acht war kaum am laufen, schon erhöhte Muller für die Gäste auf 2-0. Dies war dann auch der Pausenstand.

 

Am vergangenen Freitag in Visp wurden den Löwen das Mitteldrittel vollends zum Verhängnis. Mit der richtigen Einstellung sollte sich dies aber korrigieren lassen. Anfänglich schien es auch so. Chancen waren vorhanden, jedoch liess sich Wolf im Tor der Gäste nicht beirren. So kam es, wie es kommen musste. Huber nach 26 Minuten und Schmutz nach Spielhälfte entschieden das Spiel vorzeitig. Den Pausenstand von 0-5 besorgte schliesslich Ryser für den HC Ajoie.

 

Was konnte man nun noch ausrichten? Vorerst nichts. Monnet kassierte eine Strafe wegen Haken. Diese blieb durch die Jurassier ungenutzt. Umgekehrt verhängte das Schiedsrichter-Duo zwei Strafen gegen den Leader der Swiss League. Und nun konnte endlich eine Überzahl genutzt werden. Riley Brace musste nach dem Zuspiel von Torquato und Monnet nur noch einschieben. Dies war allerdings nur der berühmte Tropfen auf den heissen Stein. Arnold "korrigierte" das Resultat 10 Minuten später wieder nach oben. Den Schlusspunkte setzte jener Spieler, den die halbe Liga nicht in den Griff bekommt. Devos auf Zuspiel von Hazen sorgten für den endgültigen Winterthurer K.O.