Unterirdisch.

Nach der misslungenen Vorwoche machte sich der EHCW auf, den Kampf um die Playoffs offen zu halten. Mit den Bellinzona Snakes stand allerdings ein bisher unbequemer Gegner gegenüber. Und es sollte auch an diesem Abend so bleiben.

In den Spielen gegen Chur und Visp in der vorangegangenen Woche hatten die Winterthurer nicht gerade mit spielerischen Highlights geglänzt. Zu uninspiriert und ideenlos wirkte das Team, ja gar blockiert manchmal. Am Dienstagabend sollten sich sämtliche schlechten Eindrücke gar noch kumulieren. Die Leistung nach 60 Minuten war schwer in Worte zu fassen. Man konnte dem Startdrittel und der Führung durch Neumann noch einige positive Punkte abgewinnen. Was aber ab dem Mitteldrittel den Fans vorgesetzt wurde, kann niemanden im Team zufriedenstellen.

Das sehr junge Tessiner Team verkaufte seine Haut so teuer wie möglich. Auch ihre Leistung war nicht gut. Sie kämpften aber mit Leidenschaft und machten mit dem zweiten Tor den Unterschied. Das Heimteam hatte zusätzlich drei Metalltreffer zu beklagen. Dies kann aber nicht als Grund für die Niederlage ins Feld geführt werden.

Die Winterthurer Löwen müssen nun schleunigst einen Weg aus der vorliegenden Misere finden. Vier Spiele liegen noch vor dem EHCW. Gegner, gegen die man schon gewonnen hat und bisher für gute Leistungen Garant waren. Ob dem wieder so sein wird, können die Eulachstädter bereits übermorgen beweisen. Es kann nur besser werden.

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