Der EHC Winterthur musste sich am Sonntagabend auswärts dem EHC Arosa mit 3:4 nach Verlängerung geschlagen geben. In einer harzigen Partie bekundeten die Löwen grosse Mühe, fanden aber kurz vor Schluss immerhin den Weg zurück ins Spiel.

Arosa startete aufsässig und ging in der 18. Minute durch Maxime Mariethoz in Führung. Auch im zweiten Drittel blieb der Aufsteiger bissig und erhöhte in Überzahl auf 2:0. Andre Sutter brachte Winterthur mit seinem Treffer (37.) zwar wieder heran, doch nur Sekunden später stellte Arosa den Zweitore-Vorsprung wieder her. Dies eine von diversen ärgerlichen Szenen in der Partie.

Im Schlussabschnitt bewiesen die Gäste Moral: Marc Steiner (46.) und Emil Molin (60.) sorgten mit zwei Treffern für den Ausgleich und retteten Winterthur in die Verlängerung. Dort entschied Emilijus Krakauskas nach gut drei Minuten mit seinem Treffer die Partie zugunsten der Bündner. Zuvor vergab Winterthur die Chance auf den Sieg.

Winterthur zeigte sich zwar kämpferisch, hatte aber über weite Strecken Mühe, die kompakt verteidigenden Aroser zu überwinden. Die Verletztenliste lichtet sich beim EHCW nur langsam, und offensiv fehlte es an der nötigen Durchschlagskraft. So bleibt am Ende ein enttäuschendes Resultat gegen einen Gegner, der den Eulachstädtern das Leben schwer machte.

Die Höhenluft bekam den Winterthurern diesmal nicht besonders gut – nun gilt der Fokus dem nächsten Spiel gegen den EHC Chur, wo die Mannschaft wieder ein anderes Gesicht zeigen muss.

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