Der EHC Winterthur hat am Freitagabend gegen den souveränen Tabellenführer HC Thurgau eine ordentliche Leistung gezeigt, blieb jedoch beim 1:4 ohne Punkte. Trotz engagiertem Auftritt bekam das Team von Markus Studer die Qualität des Leaders deutlich zu spüren – insbesondere dessen extrem solide Defensive und den fast unbezwingbaren Torhüter Christof Von Burg, der letzte Saison noch das Winterthurer Tor hütete.

Winterthur startete nach verhaltenem Start zunehmend mutig in die Partie und stand dabei zum ersten Mal seit Wochen wieder in Vollbestand auf dem Eis. Nach einem ausgeglichenen ersten Drittel gingen die Gäste im Mittelabschnitt durch Truog und Backman mit 2:0 in Führung. Beide Treffer waren Ausdruck des druckvollen und cleveren Thurgauer Spiels, das Winterthur immer wieder in die eigene Zone drängte.

Im Schlussdrittel erhöhte Thurgau im Powerplay auf 3:0. Zwar brachte Robin Leone sein Team kurz darauf ebenfalls in Überzahl auf 1:3 heran und sorgte nochmals für Hoffnung, doch ein Treffer ins leere Winterthurer Tor durch Derungs entschied das Spiel endgültig.

Winterthur zeigte über weite Strecken eine solide und konzentrierte Leistung, blieb offensiv jedoch zu wenig kreativ, um die kompakte Thurgauer Abwehr ernsthaft zu gefährden. Gleichzeitig vermittelte der Auftritt, trotz Niederlage, Mut für die kommenden Aufgaben: Der Einsatz stimmte, die Struktur ebenfalls – einzig die Durchschlagskraft im Angriff fehlte.

Mit dem vollständigen Kader zurück auf dem Eis gilt es nun, in den nächsten Spielen den Schritt vom guten Spiel zum Punktgewinn zu machen.

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