Der EHC Winterthur musste sich am Mittwochabend dem EHC Visp im heimischen Deutweg mit 4:8 geschlagen geben. Dabei begann die Partie aus Winterthurer Sicht durchaus ordentlich – doch einmal mehr reichte eine ansprechende Anfangsphase nicht, um über 60 Minuten konkurrenzfähig zu bleiben

Die Gäste reisten mit schweren Beinen an. Erst 24 Stunden zuvor standen die Oberwalliser bereits schon im Einsatz. Dieses Spiel gestalteten sie sehr erfolgreich. Gerade wohl wegen diesem Spiel in den Beinen, konnten die Winterthurer zunächst gut dagegenhalten. Winterthur ging 2x in Führung, zweimal vermochte Visp diese jedoch umgehend zu korrigieren. Trotz Powerplay-Treffer und engagiertem Auftritt blieb das Spiel bis zur ersten Pause ausgeglichen.

Nach Spielhälfte folgte jedoch der erneute Bruch. Winterthur verlor den Flow, während Visp das Tempo anzog und die Fehler der Gastgeber konsequent ausnutzte. Innerhalb weniger Minuten kassierte Winterthur mehrere Gegentreffer – das Spiel kippte endgültig. Auch im Schlussdrittel gelang es nicht mehr, Stabilität oder neue Energie ins Spiel zu bringen.

Zwar verkürzten Leone und Warmbrodt nochmals, doch insgesamt fehlten Mut, Elan und die defensive Ordnung, um dem Spiel eine Wendung zu geben. Die Niederlage fällt deutlich aus und unterstreicht die aktuell schwierige Situation, in der sich das Team befindet.

Für Winterthur gilt es nun, Wege zu finden, Rückschläge zu verkraften und über längere Phasen konzentriert zu bleiben – nur so lassen sich weitere solche Abende verhindern.

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